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Archiv für Juni, 2005

Donnerstag, 30 Juni 2005 Von admin | Keine Kommentare

Unternehmen erkunden die Blogosphere

Corporate Weblogs eröffnen Unternehmen einen neuen Kommunikationskanal. Sie dienen als Marketing-Instrumente, schwarze Bretter und Plattformen für den Wissensaustausch. Hier lesen Sie … * wie weit deutsche Unternehmen in Sachen Blogs sind;
* welche Vorteile Corporate Weblogs bringen können;
* wie große IT-Hersteller Blogs nutzen;
* was beim Einrichten von Corporate Blogs zu beachten ist.

Donnerstag, 30 Juni 2005 Von admin | Keine Kommentare

UN beklagen Milliardenfehlbetrag für Katastrophenhilfe

Traurige Zwischenbilanz des weltweiten UN-Spendenaufrufs: Nach den ersten sechs Monaten sei nicht einmal die Hälfte der erbetenen Katastrophenhilfe eingegangen, teilten Vertreter der UN mit. Die Vereinten Nationen haben sechs Monate nach ihrem globalen Spendenaufruf erst knapp die Hälfte der erbetenen rund fünf Milliarden US-Dollar für Katastrophenhilfe erhalten. Mit den von Regierungen erhofften Mitteln soll die Not von rund 30 Millionen Menschen weltweit gelindert werden, teilte das UN-Büro zur Koordinierung der humanitären Hilfe am Mittwoch in Genf mit. Dazu gehörten auch die Opfer des Seebebens im Indischen Ozean.

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Donnerstag, 30 Juni 2005 Von admin | Keine Kommentare

Studienreise nach San Francisco

Der Deutsche Fundraising Verband veranstaltet einmal im Jahr eine Studienreise für seine Mitglieder. Ende Mai flogen 23 Fundraiser/innen aus Agenturen und Non-Profit-Organisationen nach Kalifornien. Vorausschau für deutsche Entwicklung?

Die Gesprächspartner aus Kultur- und Bildungsinstitutionen sowie aus sozialen Organisationen stellten ihre Fundraisingstrategien vor und erwiesen sich als äußerst offene Diskussionspartner für ihre deutschen Kollegen. Unter anderem wurden das Museum of Modern Art, die Oper, die Salvation Army, die American Cancer Society und die Stanford University besucht.

Aus den Gesprächen lassen sich einige wesentliche Ergebnisse zusammenfassen, die vielleicht für den hiesigen gemeinnützigen Sektor schneller Relevanz bekommen, als angenommen je nachdem, was eine neue Bundesregierung für Entwicklungen bringt.

Fundraising ermöglicht Qualität

Private Geld- und Zeitspenden garantieren mehr als nur den Betrieb gemeinnütziger Organisationen. Das gilt vor allem für den Kultursektor, der zum überwiegenden Teil ohne staatliche Zuschüsse auskommen muss. Vor allem die Qualität der Arbeit und zusätzliche Programme im Sozialsektor werden mit Hilfe zahlloser Förderer ermöglicht.

Der Wettbewerb um die Brieftaschen und die Zeit der Menschen ist deutlich schärfer als bei uns. Erfolgreich sind nur Organisationen, die eine konsequente Marketingorientierung an den Tag legen. Das erfordert eine starke Orientierung an den Wünschen und Bedürfnissen der Unterstützer.

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Donnerstag, 30 Juni 2005 Von admin | Keine Kommentare

Aufbau einer Spendenberichterstattung:

Dr. Eckhard Priller und Jana Sommerfeld forschen am Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) zu ?Spenden und ihre Erfassung in Deutschland?. Eine erste empirische Übersicht ?Wer spendet in Deutschland?? ist in den WZB-Mitteilungen vom Juni 2005 erschienen. Im Vergleich mit neun westlichen Industrieländern
liegt Deutschland nach den absoluten
Spendensummen bei der jüngsten Flutkatastrophe
auf Platz zwei hinter den U.S.A., die
umgerechnet 566 Millionen Euro gespendet
haben. In der Pro-Kopf-Betrachtung steht
Deutschland in diesem Ländervergleich mit
6,30 Euro je Einwohner aber nur an sechster
Stelle. Spitzenreiter ist die Schweiz mit einer
durchschnittlichen Spendensumme pro Einwohner
von 23 Euro, gefolgt von Norwegen
mit 15,90 Euro und Schweden mit 12,10
Euro. Die U.S.A. weisen in der Liste verfügbarer
länderspezifischer Angaben das geringste
Pro-Kopf-Aufkommen mit 1,90 Euro auf.

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Mittwoch, 8 Juni 2005 Von admin | Keine Kommentare

Corporate Blogs bei US-Unternehmen immer beliebter

Corporate Blogs, offizielle Weblogs von Unternehmen, sind vor allem bei IT-Unternehmen in den USA ein immer beliebteres Instrument der Unternehmenskommunikation. Das Unternehmen kann dadurch direkt mit Händlern und Kunden kommunizieren und gibt sich transparent und offen. Allerdings birgt ein Corporate Blog auch Risiken, berichtet die Los Angeles Times.

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Mittwoch, 8 Juni 2005 Von admin | Keine Kommentare

Rotarier: Helfen über das Scheckbuch hinaus

Kirchen, Stiftungen und soziale Organisationen sind oftmals bekannte Wertevermittler. Aber wie sieht es mit anderen Einrichtungen aus, bei denen man erst auf den zweiten Blick an Werte denkt? Das Tagblatt stellt im Rahmen des Jahresthemas “Werte” drei eher unbekannte Wertevermittler vor.
Von “Rotarier… sind das nicht die reichen Geschäftsleute, die ab und an was Gutes tun wollen?” So oder so ähnlich lauten die Vorurteile über wohltätige Vereinigungen wohlhabender Männer oder Frauen, heißen sie nun Rotary, Lions oder Zonta. Aber wie ist die Realität?

“Rotary ist mehr als ein Feigenblatt – viel mehr. Wir Rotarier sind bereit, persönlichen Dienst für das Gemeinwohl zu leisten”, erklärt Holger Saal. Der evangelische Stadtkirchenpfarrer ist seit einem Jahr Mitglied im Rotary-Club Wiesbaden und übernimmt die Außendarstellung des Clubs. “Bei uns sitzen nicht die älteren Herren mit dicken Scheckbüchern und überweisen mal schnell ein paar Euro für einen guten Zweck”, erklärt Saal.

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Mittwoch, 8 Juni 2005 Von admin | Keine Kommentare

Kulturmanagement: Flexible Multitalente sind gefragt

Dirk Schütz ist geschäftsführender Gesellschafter des Kulturmanagement Network, einem Internationalen Informationsdienst für Kultur und Management. Neben Lehraufträgen an verschiedenen Hochschulen ist er Partner bei der Kultur- und Unternehmensberatung Cultural Consulting Group.

Lesen Sie hier das Interview.

Mittwoch, 8 Juni 2005 Von admin | Keine Kommentare

Was ist in Deutschland so ?schlimm? am Fundraising?

Unter dem Eindruck der Erfahrungen US-amerikanischer Fundraiser kommentiert Friedrich Haunert die häufige Einstellung von Mitarbeitern/innen aus deutschen Organisationen zur Akquisition von Zeit- und Geldspenden. So wie beispielsweise bei immer mehr Banken Vertrieb und Kundenakquisition zu neuen Herausforderungen für die Kundenberater werden, müssen sich auch Berater und Servicetechniker in der IT-Branche neuerdings intensiver um Kundenkontakte bemühen. Die Kritik an der neuen Rollenerwartung lautet häufig, die Mitarbeiter seien keine Vertreter und Klinkenputzer und überqualifiziert. ?Verkaufen? hat einen schlechten Ruf. Mit der Kritik am Fundraising, die mitunter in sozialen Organisationen laut wird, verhält es sich ähnlich.

Sozialarbeiter fühlen sich mit ihrem Unwohlsein mindestens allein gelassen, wenn das Ansinnen an sie herangetragen wird, sie sollten bei ihren zahlreichen alltäglichen Kontakten mitbedenken, dass es sich um potenzielle Fundraisingzielgruppen handeln könnte. Oft genug begehren sie sogar dagegen auf und möchten mit der ?Geldeintreiberei? oder emotional aufgemachten ?Bettelbriefen? nichts zu tun haben. Das gilt selbst, wenn sie an internen Schulungen teilgenommen haben und daher die Zusammenhänge im Prinzip verstehen.

Sogar Öffentlichkeitsarbeitsreferenten und Freiwilligen-Koordinatoren fühlen sich mitunter für die ?Mittelakquise? nicht zuständig, obwohl sie es natürlich aus ihrer jeweiligen Ausbildung besser wissen.

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Mittwoch, 8 Juni 2005 Von admin | Keine Kommentare

Auch Welthungerhilfe verzeichnete 2004 Spendenrekord

Nach terre des hommes hat heute auch die Deutsche Welthungerhilfe einen Spendenrekord für 2004 vermeldet. Im vergangenen Jahr seien 33,4 Millionen Euro für die Arbeit in Entwicklungsländern eingegangen. Das teilte die Hilfsorganisation heute in Berlin mit. Das beste Ergebnis in der 43-jährigen Geschichte ist nicht allein auf die Hilfsbereitschaft nach dem Seebeben in Südasien zurückzuführen. Zwar kamen in den letzten fünf Dezembertagen 2,7 Millionen Euro für die Tsunami-Opfer zusammen. Insgesamt stieg das Spendenaufkommen jedoch um acht Millionen Euro.

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Dienstag, 7 Juni 2005 Von admin | Keine Kommentare

Statistisches Bundesamt:

Über 91% der Unternehmen in Deutschland haben
weniger als 10, über 98% weniger als 50 sozialversicherungspflichtig
Beschäftigte. Diese und weitere interessante Informationen bietet
das Statistik-Portal (www.statistikportal.de), in dem das
Statistische Bundesamt und die Statistischen Ämter der Länder jetzt
erstmals auch Strukturdaten über Unternehmen und Betriebe aus dem
statistischen Unternehmensregister bereitstellen.

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