. .

Archiv für Juli, 2005

Mittwoch, 27 Juli 2005 Von admin | Keine Kommentare

EnBW zeichnet innovative Ehrenamtliche im Rahmen der landesweiten Aktion “Echt gut! – Ehrenamt in Baden-Württemberg” aus

Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG will
Vordenker und Impulsgeber im Ehrenamt fördern. Sie hat deshalb einen
Sonderpreis “EnBW Ehrenamt Impuls” ausgeschrieben, der im Rahmen der
landesweiten Aktion “Echt gut! – Ehrenamt in Baden-Württemberg”
vergeben wird. Für diesen Sonderpreis können sich Ehrenamtliche
bewerben, die im Ehrenamt Maßstäbe gesetzt und Entwicklungen
angestoßen haben. “Ehrenamtliche leisten unverzichtbare und wertvolle Arbeit für die
Gesellschaft. Die EnBW ist Teil dieser Gesellschaft und nimmt ihre
Rolle als sozial verantwortlich handelndes Unternehmen ernst. Aus
diesem Selbstverständnis heraus unterstützen wir gerne das
vorbildliche Ehrenamtsprojekt und helfen mit, das Ehrenamt stärker
ins Bewusstsein der Menschen zu bringen”, so Dr. Bernhard Beck,
Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor der EnBW.

Im vergangenen Jahr haben sich rund 200 ehrenamtliche Initiativen
und Projekte für den EnBW-Sonderpreis beworben. Beispiele innovativer
und kreativer ehrenamtlicher Arbeit liefern die in 2004
ausgezeichneten Projekte.

Lesen Sie mehr.

Dienstag, 26 Juli 2005 Von admin | Keine Kommentare

Call for Papers zum Deutschen Fundraising-Kongress 2006

Der Deutsche Fundraising-Kongress, das größte Branchentreffen im gemeinnützigen Sektor, erweitert sein Themenspektrum um ‘Campaigning’
und ‘Integriertes Fundraising’. Innovative und erfolgreiche Praxisbeispiele aus diesen Arbeitsfeldern werden erstmals beim Kongress vom 29. bis 31. März 2006 in Magdeburg präsentiert. Agenturen und Organisationen, die ihr Projekt den rund 500 Kongressteilnehmer/innen vorstellen möchten, werden gebeten, bis zum 9. September einen Themenvorschlag beim Kongressbüro neues handeln per E-Mail einzureichen .
Gefragt sind Fundraising-, Campaigning- und Kommunikationsprojekte, die PR- und Lobbying-Ziele ebenso integrieren wie die Gewinnung finanzieller Mittel. Eine zwei- bis dreiseitige Projektdarstellung sollte den innovativen Ansatz, die Strategie, die Ergebnisse sowie die Kosten-/Nutzenrelation der Maßnahme beschreiben. Weiterhin ist von Interesse, in welcher Form das Projekt beim Kongress präsentiert werden soll.

Die Projektauswahl übernimmt eine Jury, der Dr. Friedrich Haunert, stellvertretender Vorsitzender des Deutschen Fundraising Verbandes, Dr. Thomas Kreuzer, Leiter der Fundraising-Akademie, Irmgard Nolte, Geschäftsführerin von neues handeln Köln/Berlin, und Jochen Voss, Medienjournalist und PR-Berater, angehören.

Veranstalter des Deutschen Fundraising-Kongresses ist der Deutsche Fundraising Verband e.V. mit Sitz in Frankfurt/Main.

Rückfragen an:
Fundraising-Kongressbüro neues handeln GmbH Matthias Gradinger gradinger@neueshandeln.de Tel. 0221-160 82-16 Fax 0221-160 82-24

Montag, 25 Juli 2005 Von admin | Keine Kommentare

Aufruf des Spendenportals HelpDirect.org zu Spenden für die hungernden Menschen in Niger

Im westafrikanischen Niger sind laut den
Vereinten Nationen mehr als 2,5 Millionen Menschen von einer akuten
Hungersnot bedroht. Vor allem sind 800.000 Kinder betroffen, die
unter Mangel- und Unterernährung leiden und keinerlei medizinische
Betreuung haben. 150.000 Kinder seien unmittelbar vom Tod bedroht. HelpDirect.org, Europas größtes Spendenportal im Internet, ruft
zusammen mit vielen angebundenen Hilfsorganisationen zu Spenden für
die hungernden Menschen auf. Unter der Webadresse www.helpdirect.org
können die einzelnen Hilfsprojekte direkt finanziell unterstützt
werden. HelpDirect bietet aber zusätzlich auf seinem Spendenportal
auch einen eigenen “Niger-Spendenpool” an. Die hier eingehenden
Spenden werden gleichmäßig auf die bei HelpDirect vertretenen
Hilfsorganisationen und ihre Projekte in Niger verteilt. Somit kommen
die Spenden möglichst vielen Projekten zu Gute.

Lesen Sie weiter.

Montag, 25 Juli 2005 Von admin | Keine Kommentare

Hungersnot Westafrika: Gemeinsamer Spendenaufruf von Aktion Deutschland Hilft zur Bekämpfung der Hungersnot

Mit einem gemeinsamen Spendenaufruf für die Hungernden in
Westafrika wenden sich die Mitgliedsorganisationen von ADH (Aktion
Deutschland Hilft e.V.) an die Öffentlichkeit. Nach Informationen
einer Partnerorganisation von action medeor sind allein in Niger 1,6
Millionen Menschen direkt vom Tod bedroht. Das sind mehr als zehn
Prozent der Gesamtbevölkerung des Landes (11,9 Millionen Menschen).
“Es ist abzusehen, dass sich die Hungerkatastrophe nicht allein auf
Niger beschränken wird. Im Nachbarland Mali sind ebenfalls unzählige
Menschen auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen”, so Heribert Röhrig,
Vorstand ADH.

Lesen Sie weiter.

Montag, 25 Juli 2005 Von admin | Keine Kommentare

Leichtes Plus für Lepra-Hilfswerk

Die Deutsche Lepra- und Tuberkuloshilfe hat im vergangen Jahr einen Spendenzuwachs um drei Prozent auf 10,6 Millionen Euro verzeichnet. Einschließlich anderer Einnahmequellen wie der staatlichen Entwicklungshilfe hätten damit 18,5 Millionen Euro zur Verfügung gestanden. Das Geld kam einer halben Million Menschen in 40 Ländern zugute.

Lesen Sie mehr.

Montag, 25 Juli 2005 Von admin | Keine Kommentare

medico international meldet Spendenvolumen von 2,1 Millionen

Die Jahresbilanz 2004 von medico international ist mit 2,1 Millionen Euro “gleichbleibend positiv” ausgefallen. Besonders erfolgreich sei die Kunst- und Spendenkampagne gewesen, die medico gemeinsam mit dem Konzeptkünstler Peter Zizka durchführt. Insgesamt hat die Organisation 4,7 Mio Euro für Projekte aufgewendet. Darunter sind auch Minen-Aktions-Programme.

Lesen Sie hier weiter.

Donnerstag, 21 Juli 2005 Von admin | Keine Kommentare

10,3 Milliarden Euro für gute Zwecke

Die deutschen Unternehmer geben nach einer Studie jedes Jahr 10,3 Mrd. Euro fürs Gemeinwohl aus. Dabei handelt es sich um Geld- und Sachspenden, Beteiligungen an Stiftungen sowie Zeit aus ehrenamtlicher Tätigkeit, wie eine am Mittwoch in Berlin veröffentlichte Forsa-Studie für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ergab. Den größten Posten machen demnach mit einem Wert von 4,6 Mrd. Euro Geld- und Sachspenden aus. Auf einen Wert von 3,1 Mrd. Euro summierten sich ehrenamtliche Engagements etwa in Hilfsorganisationen. 1,6 Mrd. Euro ergäben sich aus Kooperationen mit dem Staat, eine weitere Milliarde Euro als Ertrag aus Stiftungen. Der Gesamtbetrag von 10,3 Mrd. Euro entspricht rund drei Fünfteln der jährlichen Staatsausgaben in Höhe von 17,9 Mrd. Euro für Jugendhilfe Trotz der wirtschaftlich schwierigen Lage verstärkten die Unternehmer laut der Studie in den vergangenen Jahren ihr soziales Engagement. So hätten 24 Prozent ihre Ausgaben erhöht, während 64 Prozent sie auf dem gleichen Level hielten. Nur zwölf Prozent machten Abstriche. Vier von fünf Chefs sehen in den Ausgaben einen gezielten Schritt, um den Rückzug des finanzschwachen Staats aus Gemeinschaftsaufgaben auszugleichen. Dabei seien kleinere Unternehmen deutlich aktiver als große.

Lesen Sie hier weiter.

Donnerstag, 21 Juli 2005 Von admin | Keine Kommentare

Non-Profit-Sektor wächst ? Fundraiser gesucht

?Es fehlen keine Bewerber, sondern gut ausgebildete Fundraiser.? Auf diesen eklatanten Mangel an professionell geschultem Personal zur Mittelbeschaffung in der Non-Profit-Branche weist Dr. Peter Burens, Vorsitzender des Deutschen Fundraising Verbandes, im Vorfeld des 3. Hamburger Fundraising-Tags hin. ?Gegenwärtig gehen auf jede in der ZEIT ausgeschriebene Fundraiserstelle 150 bis 200 Bewerbungen ein. Aber den meisten Bewerbern fehlt die passende Ausbildung und Qualifizierung?, so Dr. Burens.

Lesen Sie mehr.

Donnerstag, 21 Juli 2005 Von admin | Keine Kommentare

Zündende Stiftungsberatung: Professionelles Management erhöht die Effizienz von Stiftungsverwaltungen und fördert die nachhaltige Erfüllung des eigentlichen Zwecks der Stiftung.

Stiftungen als traditionelle Form bürgerschaftlichen Engagements gewinnen insbesondere in Zeiten zurückgehender Staatsunterstützung immer mehr an Bedeutung. Laut dem Bundesverband Deutscher Stiftungen e.V. kam es allein im letzten Jahr zu 852 Stiftungsgründungen. Doch mit der steigenden Zahl neuer Stiftungen erhöht sich auch die Zahl der Vorstände und Administratoren, die sich mit dieser Materie beschäftigen. Im angelsächsischen Raum werden Stiftungen bereits genauso marktgerecht und professionell geführt wie Unternehmen, denn mittlerweile müssen sie sich denselben wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen stellen, mit denen auch gewinnorientierte Unternehmen konfrontiert werden. Einerseits sollen die Kosten so niedrig wie möglich gehalten werden, andererseits muss die Qualifizierung der Mitarbeiter gefördert und in Instrumente wie Controlling investiert werden. Ob nachhaltige Vermögens- und Ertragssicherung, Sponsoring oder Fundraising: Das Managen einer Stiftung muss sorgfältig geplant werden und kann nur mit dem entsprechenden Expertenwissen bewältigt werden. Dazu werden externe Berater herangezogen, welche die Anforderungen an Stiftungen kompetent und ökonomisch lösen.

Lesen Sie hier weiter.

Donnerstag, 21 Juli 2005 Von admin | Keine Kommentare

Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) legt erste repräsentative Studie zur “Corporate Social Responsibility” vor: Zehn Milliarden Euro – soviel geben Unternehmen jährlich fürs Gemeinwohl aus

Nach einer Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft
(INSM) über “Corporate Social Responsibility”, die vom
Wirtschaftsmagazin für Unternehmer ‘impulse’ exklusiv veröffentlicht
worden ist, geben die Firmenchefs jährlich 10,3 Milliarden Euro für
gemeinnützige Zwecke aus. Größter Einzelposten sind mit 4,6
Milliarden Euro die Geld- und Sachspenden. Auf einen Betrag von 3,1
Milliarden Euro summieren sich die ehrenamtlichen Tätigkeiten der
Unternehmer wie etwa für Ratsmandate oder Leitungsfunktionen bei
regionalen Hilfsorganisationen. Weitere rund 1,6 Milliarden Euro
ergeben sich unter anderem aus Kooperationen mit dem Staat und eine
Milliarde Euro als Ertrag aus Stiftungen. Mit ihren CSR-Maßnahmen
springen die Unternehmen häufig da in die Bresche, wo der Staat sich
zurückzieht. Der Gesamtbetrag von 10,3 Milliarden Euro entspricht
rund drei Fünfteln der jährlichen Staatsausgaben in Höhe von 17,9
Milliarden für Jugendhilfe (z.B. in Tageseinrichtungen, der
Sozialarbeit und Erziehungshilfe).

Lesen Sie mehr.