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Archiv für August, 2005

Mittwoch, 24 August 2005 Von admin | Keine Kommentare

Spenden: Großbanken und Industrie finanzieren Parteien-Wahlkampf

Seit der Ankündigung von Neuwahlen stieg die Spendenbereitschaft mehrerer Großkonzerne. Im Juli verzeichneten CDU, CSU, FDP und SPD in den vergangenen Wochen mehrere Großspenden. Die größten Finanzspritzen kommen vom Verband der Bayerischen Metall- und Elektroindustrie, hinter dem unter anderem der Elektromulti Siemens steht, der 400.000 Euro an die CSU spendete, sowie von der Porsche AG mit jeweils 200.000 Euro an CDU und SPD. Der Energiekonzern E.ON, Deutschlands größter Atomkraftwerksbetreiber, überwies 150.000 Euro an die SPD, 100.000 Euro gingen an die CDU.

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Mittwoch, 24 August 2005 Von admin | Keine Kommentare

Neuerscheinung: FiBS zu Sponsoring und Fundraising für Kindertageseinrichtungen

Unter dem Titel “… mit freundlicher Unterstützung von …” veröffentlicht das Kölner Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) den ersten Band seiner Ratgeber-Reihe “KITAMANAGEMENT konkret” im Verlag Wolters Kluwer Deutschland, die von Institutsleiter Dr. Dieter Dohmen herausgegeben wird. Zielgruppe der kompakten Broschürenreihe sind Kitaleitungen, Träger, Erzieherinnen, Fachberatungen, Fördervereine und engagierte Eltern. Die Ratgeber-Reihe soll mit drei Publikationen jährlich nacheinander wesentliche Bereiche des modernen Kitamanagements behandeln. Erfahrene Experten werden dabei auch Themen wie Zeitmanagement, Personalmanagement, Benchmarking, Grundlagen der Betriebswirtschaft für Kitas, Aus- und Fortbildung oder Qualitätsmanagement zur konkreten Einführung und Fortbildung, zum Einlesen und Nachschlagen oder als zielführende Arbeits- und Planungshilfen mit vielen Beispielen darstellen.

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Freitag, 19 August 2005 Von admin | Keine Kommentare

Spendensammlungen: “Du erzählst irgendwas, nur Kontonummer zählt”

“Unter den Spendensammlern herrscht ein starker Konkurrenzdruck”, berichtet eine 21-jährige Studentin aus Linz, die vergangenen Sommer für eine Fundraising-Firma vier Wochen in Deutschland auf Tour war. Sie war im Namen einer Rettungsorganisation unterwegs, ging mit einer Uniform bekleidet mit ihrem Infomaterial von Tür zu Tür. “Für ein Fixum von 20 Euro pro Tag mussten wir Reisekosten und Unterkünfte selbst bezahlen.

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Freitag, 19 August 2005 Von admin | Keine Kommentare

Sponsoring: MINIPHÄNOMENTA jetzt auch in Hamburg

egeisterung steht den rund 60 Kindern der
Grundschule Grützmühlenweg ins Gesicht geschrieben. Mit Neugier und
Forschergeist entdecken die Grundschüler spielerisch die Faszination
von Technik und Naturwissenschaft durch Experimente wie “Heißer
Schatten”, “Blinder Fleck” oder “Blick in die Unendlichkeit”. Die 52 Experimentierstationen der MINIPHÄNOMENTA wurden von der
Universität Flensburg unter der Leitung von Prof. Dr. Lutz Fiesser
entwickelt und deren Eignung für Grundschüler wissenschaftlich
überprüft. Jetzt werden diese spannenden Versuche nach erfolgreichem
Einsatz in Schleswig-Holstein auch Schulen in Hamburg zugänglich
gemacht. Die Möglichkeit, die Stationen auszuleihen, wird ergänzt
durch Lehrerfortbildung sowie ein gerade fertig gestelltes Buch mit
Bauanleitungen und pädagogischen Tipps für Eltern.

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Donnerstag, 18 August 2005 Von admin | Keine Kommentare

Weblogs: Enable: Einge(b)loggt

Weblogs liefern Unternehmen den direkten Draht zum Kunden – und zum eigenen Mitarbeiter. Sie werden in Zukunft zu einem wichtigen Bestandteil der Unternehmenskommunikation, prognostizieren Fachleute. Diese Websites mit aktuellen Beiträgen, deren Name sich von “Logbuch” ableitet, verdrängen zwar weder E-Mails noch Newsletter, doch ihre Zahl und die der Nutzer steigen ständig. Das belegt eine Studie der Unternehmensberatung Proximity Deutschland. Deshalb sollten Firmen darüber nachdenken, eigene Weblogs einzurichten, empfiehlt Martin Nitsche von Proximity. Dieses so genannte Corporate Blogging bietet Unternehmen die Möglichkeit, auf Fragen und Kritik der Kunden schnell zu reagieren, erklärt Nitsche.

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Donnerstag, 18 August 2005 Von admin | Keine Kommentare

Sponsoring? Na Logo!

Kulturelle Einrichtungen wie Theater und Festivals sind längst auf Finanzhilfen aus der Wirtschaft angewiesen. Damit erkaufen sich Konzerne ein positives Image – nicht ungefährlich für die Kultur Stilles Mäzenatentum hat in Berlin Tradition. Ohne großzügigen Stifter gäbe es keine Sammlung Berggruen, Marx oder Newton. Im kulturellen Bereich hinzugekommen sind in den vergangenen Jahren auch vermehrt Sponsoring-Aktivitäten durch Unternehmen mit Sitz in Berlin. Förderte der Mäzen zumeist aus altruistischen Motiven – womöglich gepaart mit persönlicher Eitelkeit – Künstler finanziell oder überließ seine Schätze großzügig der Öffentlichkeit, bestehen beim Sponsor durchaus direkte vordergründige Vermarktungsinteressen. Und immer selbstverständlicher werden inzwischen Konzessionen von der Kultur in Kauf genommen. Gerade in Zeiten der klammen öffentlichen Kassen und Sparhaushalte sind Sponsorengelder für viele Einrichtungen eine – wenn nicht gar die letzte – Rettung.

Als der Unternehmer Peter Dussmann kürzlich vor Studenten der Freien Universität über die private Finanzierung der Staatsoper Unter den Linden sprach, fragte er provokant in den Raum: “Warum soll denn nicht ,Siemens’ auf dem Vorhang der Oper stehen?” – schließlich sei das allemal besser, als auf einer maroden, einsturzgefährdeten Bühne zu spielen. Die Studenten waren empört. Doch was sich Dussmann wünscht, ist schon längst üblich – selbst an der Lindenoper, auch wenn der großzügige Hauptsponsor noch fehlt. Wie in fast allen namhaften Kulturinstitutionen existiert hier ein Förderverein, der sich um Geld von privaten Spendern und Sponsoren bemüht.

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Donnerstag, 18 August 2005 Von admin | Keine Kommentare

Die Spendenritter der Tafelrunde

Fundraising wird für Parteien wichtiger – SPD probiert Internet-Sammlungen Die Hamburger Parteien müssen im Bundestagswahlkampf mehr Spenden einwerben, denn die Finanzen sind in den Parteikassen knapp. Ein beliebtes Mittel sind “Fundraising”-Veranstaltungen, bei denen Spender eingeladen und um Unterstützung gebeten werden. So hat zum Beispiel die Hamburger CDU am Mittwoch morgen 80 Unterstützer ins Hotel Vier Jahreszeiten zu einem “Fundraising-Frühstück” mit Bürgermeister Ole von Beust und Landeschef Dirk Fischer geladen. “Das diente aber nicht nur dem Spendensammeln, sondern auch der Kommunikation und der Vernetzung untereinander. Unter diesem Gesichtspunkt wollen wir solche Veranstaltungen ausbauen”, sagt Landesgeschäftsführer Christoph Ahlhaus.

Bei den Elbliberalen ging FDP-Bundeschef Guido Westerwelle höchstpersönlich auf Werbetour. Auf einem halb-privaten Empfang in der Privatwohnung des Immobilienunternehmers Kai Wünsche warb Westerwelle am vergangenen Sonnabend vor handverlesenen Gästen für seine Politik und bat mit offenen Worten darum, den FDP-Wahlkampf mit Spenden zu unterstützen.

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Dienstag, 16 August 2005 Von admin | Keine Kommentare

Die Deutschen vererben Billionen

Bis 2010 werden in Deutschland nach einer Studie der Dresdner Bank eine Billion Euro vererbt. Und in den folgenden Jahren werden wahrscheinlich noch größere Beträge von der älteren zur jüngeren Generation weitergereicht werden. ?Dennoch ist dabei zu beachten, daß die ältere Generation in Anbetracht der steigenden Lebenserwartung und dem wachsenden Eigenanteil bei Krankheits- und Pflegekosten ihre eigenen Vermögen stärker angreifen und eventuell aufzehren muß.? Jüngere Menschen könnten sich daher nicht ohne weiteres auf ein Erbe verlassen und müßten aktiver selbst vorsorgen.

Insgesamt verfügen die privaten Haushalte der Studie zufolge mittlerweile die über ein Bruttovermögen von fast zehn Billionen Euro – und damit 65 Prozent mehr als 1991. Nur noch knapp die Hälfte der Vermögen stecke in Immobilien und 41 Prozent in Geldvermögen, die in den vergangenen 15 Jahren am deutlichsten gewachsen seien.

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Dienstag, 16 August 2005 Von admin | Keine Kommentare

Die Angst des Unternehmers vor dem Weblog – Tipps für einen gelungenen Start

Von manchen werden Unternehmens-Weblogs als das ideale Instrument im Online-Marketing gefeiert. Nur die Unternehmer selbst sehen das offenbar bislang nicht so. Zwei kostenlose Ratgeber-Artikel aus der Reihe “Internet optimal nutzen” zeigen, was Corporate Blogs sind und wie man einen guten Start hinlegt. Weblogs lassen sich beispielsweise als Aktuell-Bereich nutzen, sie können der Optimierung für Suchmaschinen dienen und vor allem sind sie eine interessante neue Möglichkeit, mit Kunden ins Gespräch zu kommen. “Eines der besonderen Merkmale aller Weblogs ist, dass sie sehr kommunikativ sind”, sagt Jan Tißler. So können die Leser die Einträge direkt oder von ihrem eigenen Weblog aus kommentieren. Zudem teilen Weblogs im Gegensatz zu anderen Internetseiten auf verschiedene Weisen direkt mit, dass sie aktualisiert wurden. Für Suchmaschinen und Leser ist das eine besonders praktische Eigenschaft.

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Dienstag, 16 August 2005 Von admin | Keine Kommentare

Weltrekordversuch: Die längste Händereihe der Welt – Spendenaktion

“Kinder für Kinder”: Unter diesem Motto
starteten die vivesco Apotheken heute in Frankfurt eine bundesweite
Spendenaktion, die alle Kinder und Jugendlichen dazu einlädt, sich
mit ihrem Handabdruck an einem Weltrekordversuch zugunsten von
Kindern im Behindertensport zu beteiligen. Schirmherrin der Aktion
ist Bundesfamilienministerin Renate Schmidt. Geknüpft werden soll die längste Händereihe der Welt. Für jeden
Handabdruck, den Kinder und Jugendliche bis zum 30. September in
vivesco Apotheken zu Papier bringen, spenden die Apotheker 50 Cent an
den Deutschen Behindertensportverband (DBS). Mit dem Erlös werden
gezielt Angebote für Kinder und Jugendliche mit Behinderung
gefördert. Ein Verzeichnis aller vivesco Apotheken in Deutschland
gibt es unter www.vivesco.de.

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