. .

Archiv für Februar, 2006

Dienstag, 28 Februar 2006 Von admin | Keine Kommentare

Fördermittel aus den USA für deutsche Nonprofits ? eine bislang kaum genutzte Chance

Mittel für gemeinnützige Projekte aufzutreiben ist bekanntlich ein mühsames Geschäft, insbesondere angesichts des verstärkten Rückzugs des Staates aus der finanziellen Förderung des dritten Sektors. Alternativen müssen her. Fundraising in den USA ist eine solche: Stiftungen, Privatpersonen und Unternehmen in den USA schütten jedes Jahr Milliardenbeträge an Fördermitteln für gemeinnützige Projekte außerhalb der USA aus. Auch deutsche Nonprofit-Organisationen, gleich welcher Größe, können hiervon profitieren. Nicht ohne Grund weist der Bundesverband deutscher Stiftungen auf die Fundraisingmöglichkeiten in den USA hin (http://www.stiftungsindex.de/usa.htm). Auch deutsche Nonprofit-Organisationen können von den U.S.-Geldern profitieren. Um auf die U.S.-Fördertöpfe zugreifen zu können, sollte die deutsche Organisation zunächst die Anerkennung als gemeinnützig im Sinne des U.S.-Rechts beantragen ein inhaltlich äußerst kompliziertes Verfahren, das in die Hände eines auf das deutsche und amerikanische Gemeinnützigkeitsrecht spezialisierten Anwalts gehört. Läuft alles glatt, kann sich die deutsche Organisation nach etwa 4 bis 6 Monaten stolz als ?charitable organization? unter amerikanischem Recht bezeichnen.

Derart mit dem Gütesiegel der U.S.-Gemeinnützigkeit versehen, lassen sich Förderanträge bei U.S.-Stiftungen stellen. Es gibt in den USA tausende von Stiftungen, deren Zweck allein darauf gerichtet ist, jährlich aufs Neue Gelder für gemeinnützige Projekte auszuschütten.

Lesen Sie hier weiter.

Dienstag, 28 Februar 2006 Von admin | Keine Kommentare

Beispielhafte und nachahmenswerte Aktivitäten aus den Bereichen der kirchlichen Öffentlichkeitsarbeit und dem Fundraising werden erstmals mit einem bundesweiten Preis prämiert.

Gemeinden, Kirchenkreise und je nach Landeskirche Dekanate, Superintendenturen und Kirchenbezirke können ihre Projekte bis zum 31. Mai 2006 beim Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP) einreichen. Der ?Preis für Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising? soll künftig jährlich verliehen werden, teilte das GEP mit. Das Ziel ist eine Stärkung öffentlichkeitswirksamer Aktionen. ?Wer Ausgezeichnetes leistet, hat eine Auszeichnung verdient?, beschreibt Initiator Markus Eisele (GEP) den mit insgesamt 6.000 Euro dotierten Preis, der in Kooperation mit der Fundraising Aka-demie ausgeschrieben wird.

Lesen Sie mehr.

Dienstag, 28 Februar 2006 Von admin | Keine Kommentare

Beispielhafte und nachahmenswerte Aktivitäten aus den Bereichen der kirchlichen Öffentlichkeitsarbeit und dem Fundraising werden erstmals mit einem bundesweiten Preis prämiert.

Gemeinden, Kirchenkreise und je nach Landeskirche Dekanate, Superintendenturen und Kirchenbezirke können ihre Projekte bis zum 31. Mai 2006 beim Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP) einreichen. Der ?Preis für Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising? soll künftig jährlich verliehen werden, teilte das GEP mit. Das Ziel ist eine Stärkung öffentlichkeitswirksamer Aktionen. ?Wer Ausgezeichnetes leistet, hat eine Auszeichnung verdient?, beschreibt Initiator Markus Eisele (GEP) den mit insgesamt 6.000 Euro dotierten Preis, der in Kooperation mit der Fundraising Aka-demie ausgeschrieben wird.

Lesen Sie mehr.

Dienstag, 28 Februar 2006 Von admin | Keine Kommentare

Buchtipp: Experten erläutern Fundraising-Kampagnen

?Dass mehr als 40 Fundraising-Profis ihr Wissen kleinen und großen Organisationen so kollegial zur Verfügung stellen, ist eine großartige Leistung der Fundraising Akademie und eine ebenso sympathische wie hochkarätige Referenz für unseren Berufsstand in Deutschland.? So lautet der Kommentar des Fundraisingleiters bei Ärzte ohne Grenzen, Arne Kasten. In der Tat ist dieses Werk ein erneuter Beweis für die hohe Qualität der Frankfurter Fundraising Akademie, die mit dieser Publikation eine hervorragende Ergänzung erfährt. m ersten Kapitel ?Qualifizierungsdruck im Fundraising: Trends, Standards und ewige Fehler? handeln die Autoren grundlegende Fragen ab. Herausragend ist das ?Bullshit-Bingo? von Jens Watenphul mit pointierten kleinen Phrasen, die in der Planung von Fundraising-Maßnahmen immer wieder gern geäußert werden.

Das Kapitel ?Wahl stärkstmöglicher Medien? zeigt vom Direkt-Dialog bis Multi-Channel Fundraisingmedien und -methoden, darunter Direct Mails, Plakataktionen, Füllanzeigen, Fundraising auf Messen, Fundraising mit der Website, mit E-Mail, SMS und Video. In den folgenden ?Medienworkshops? werden der Weg in die Medien aufgezeigt und ein Textworkshop angeboten.

Lesen Sie mehr.

Dienstag, 28 Februar 2006 Von admin | Keine Kommentare

Olympia-Partner PAYBACK spendet 150.000 Euro an die Deutsche Sporthilfe /

as größte deutsche Bonusprogramm PAYBACK
spendet im Rahmen seines Olympia-Engagements gemeinsam mit der ARD
150.000 Euro an die Stiftung Deutsche Sporthilfe. Alexander
Rittweger, Geschäftsführer der PAYBACK Betreiberfirma Loyalty
Partner, übergab den Spendenscheck am letzten Tag der Olympischen
Winterspiele an den Präsidenten des Nationalen Olympischen Komitees
(NOK) Klaus Steinbach, den stellvertretenden Sporthilfe-Vorsitzenden
Bernd Rauch sowie die Olympia-Goldgewinner Kati Wilhelm (Biathlon)
und Andre Lange (Bob). Ein Großteil der Spendensumme, die für
Trainingsprogramme verwendet wird, kam durch den “sportlichen”
Einsatz von Persönlichkeiten aus Sport, Politik und Wirtschaft im
ARD-Studio sowie im Deutschen Haus in Sestriere zusammen. “Es freut mich sehr, dass unsere Aktion so begeistert aufgenommen
und unterstützt wurde”, so Alexander Rittweger. “So können wir den
deutschen Sportlern und der Sporthilfe etwas von ihrem großen und
sehr erfolgreichen Einsatz in Turin zurückgeben.” “Ohne das
Engagement von Partnern aus der Wirtschaft ist ein erfolgreicher
deutscher Spitzensport nicht vorstellbar”, so Kati Wilhelm bei der
Scheckübergabe. Deshalb möchten wir Athleten uns für die Kreativität
und den Einsatz von PAYBACK bedanken.” Bernd Rauch dankte PAYBACK für
die Spendenaktion: “Es fällt uns dank der Erlöse aus dieser tollen
Aktion noch leichter, die Athleten für die großartigen Leistungen zu
belohnen, die wir hier in Turin gesehen haben. Immerhin werden wir
rund 700.000 Euro an Olympiaprämien ausschütten können.”

Lesen Sie mehr.

Dienstag, 28 Februar 2006 Von admin | Keine Kommentare

Verbände-Barometer 2005

Ergebnisse einer Umfrage unter deutschen Wirtschaftsverbänden zur Situation der Verbände.
Deutsche Wirtschaftsverbände sehen eine steigende Notwendigkeit zur Vertretung ihrer Interessen in Brüssel. Dies ist eines der Ergebnisse der Untersuchung ?Verbände-Barometer 2005?, deren Ergebnisse jetzt von dem Hamburger Unternehmen 2K-verbandsberatung vorgestellt wurde. Im Rahmen des Verbände-Barometers wurden bereits zum dritten Mal deutsche Wirtschafts-verbände zum Jahresende zur Situation im Verbandsbereich befragt.
2K-verbandsberatung erfragte u.a. Einschätzungen über Einfluss der Verbände auf die nationale Politik, Notwendigkeit zur Straffung in der Verbandsorganisation, die Bedeutung von Qualitätsmanagement sowie von ehrenamtlicher Mitarbeit in den Verbänden.

Lesen Sie mehr.

Dienstag, 28 Februar 2006 Von admin | Keine Kommentare

Stiftung “Hilfe für Afrika”

Seit vielen Jahren ist Alfred Biolek ein tatkräftiger Unterstützer der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW). Im Oktober 2005 hat er die Alfred Biolek Stiftung Hilfe für Afrika gegründet. Das Interview führte Mirjam Hägele.

Lesen Sie hier weiter.

Freitag, 24 Februar 2006 Von admin | Keine Kommentare

NRW will außerschulisches kulturelles Engagement in Zeugnissen anerkennen

Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, begrüßt, dass im Referentenentwurf des neuen Schulgesetzes von NRW geplant ist, freiwilliges, gemeinwohlorientiertes außerschulisches kulturelles Engagement der Schülerinnen und Schüler im Zeugnis anzuerkennen.

Die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestags “Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements” hatte in ihrem Abschlussbericht im Jahr 2002 hervorgehoben, dass jugendliches bürgerschaftliches Engagements der Anerkennung bedarf. Dabei unterstrich die Enquete-Kommission, dass gerade in der Phase der beruflichen Orientierung diese Form der Anerkennung zusätzliche Möglichkeiten bietet, die eigenen Qualifikationen darzustellen.

Lesen Sie mehr.

Freitag, 24 Februar 2006 Von admin | Keine Kommentare

RED NOSE DAY 2006: rote Fußball-Nasen für Kinder in Not!

“Tut was Verrücktes und sammelt Geld” lautet das
Motto des RED NOSE DAY. Das Charity-Event geht 2006 bereits in die
vierte Runde! ProSieben ruft ganz Deutschland wieder zum Mitmachen
auf. Am Samstag, 25. Februar 2006 beginnt der offizielle
Aktionszeitraum: Die rote Nase, das Symbol des RED NOSE DAY,
erscheint passend zum WM-Jahr im witzigen Fußball-Design und ist ab
sofort bei Kaiser’s Tengelmann, mister+lady jeans, den Bosch Service
Betrieben, den MINI Vertriebspartnern sowie im ProSieben Shop für
zwei Euro erhältlich. öhepunkt des RED NOSE DAY ist auch in diesem Jahr die große
Comedy-Charity-Show am 20. April 2006 in Köln, die ProSieben live
ausstrahlt. Thomas Hermanns und Sonya Kraus präsentieren einen
verrückten Abend mit den besten und beliebtesten Comedians
Deutschlands sowie zahlreichen Künstlern aus der Musik- und
Unterhaltungsbranche. Die Stars geben alles, um die Zuschauer zum
Spenden zu motivieren und möglichst viel Geld für Not leidende Kinder
zu sammeln. Auf dem Show-Programm stehen auch in diesem Jahr
spektakuläre Sketche, Parodien, Stand-ups und natürlich jede Menge
verrückte Aktionen.

Lesen Sie weiter.

Freitag, 24 Februar 2006 Von admin | Keine Kommentare

Auslandsarbeit der EKD richtet sich an über 2 Millionen evangelische Deutschsprachige weltweit

Pfarrer Uwe Koss von der Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler “Stiftung KiBa” informierte die Kirchenvorstände und Kirchengemeinderäte über die Möglichkeiten eines zielgerichteten Fundraising. Angesichts zurückgehender kirchlicher Finanzen ist deutlich, dass die Auslandsgemeinden immer weniger finanzielle Hilfe aus Deutschland erhalten können. Sie müssen deshalb neben den üblichen Gemeindebeiträgen der Mitglieder und neben den Spenden oder Kollekten weitere Finanzquellen erschließen. “Wir brauchen auch die finanzielle Solidarität der Auslandsgemeinden untereinander. Sonst müssen wir noch mehr hauptamtliche Pfarrstellen im Ausland streichen als zur Zeit absehbar,” so Oberkirchenrätin Antje Heider-Rottwilm die Leiterin der Europaabteilung des Kirchenamtes.

Lesen Sie hier weiter.