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Archiv für Februar, 2006

Freitag, 24 Februar 2006 Von admin | Keine Kommentare

Trend zur Gründung von Stiftungen hält an

In Deutschland werden immer mehr Stiftungen ins Leben gerufen. Mit 880 Stiftungen bürgerlichen Rechts seien 2005 rund drei Prozent mehr als im Vorjahr gegründet worden, was ein neuer Rekord sei, teilte der Bundesverband Deutscher Stiftungen mit. Damit sei ihre Zahl auf insgesamt 13.490 angewachsen. «Das bürgerliche Engagement in Deutschland wächst, und auch seine gesellschaftliche Anerkennung nimmt zu», bewertete Geschäftsführer Hans Fleisch den Trend. Allerdings werden in Ostdeutschland immer noch weitaus weniger Stiftungen gegründet als in den alten Bundesländern.

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Freitag, 24 Februar 2006 Von admin | Keine Kommentare

Diakonie startet Aktion «Hoffnung für Osteuropa»

Die bundesweite evangelische Spendenaktion «Hoffnung für Osteuropa» startet am 5. März in Hannover. Der Präsident des Diakonischen Werks, Jürgen Gohde, und die hannoversche Landesbischöfin Margot Käßmann werden die Kampagne eröffnen. Die Aktion steht unter dem Motto «Junge Menschen bewegen Europa». Die Hilfsaktion «Hoffung für Osteuropa» wurde 1994 von den evangelischen Kirchen in Deutschland gegründet. Gefördert werden jährlich etwa 150 Projekte in Mittel-, Südost- und Osteuropa. Seit der Gründung der Aktion, die vom Diakonischen Werk betreut wird, kamen rund 15 Millionen Euro an Spenden zusammen.

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Donnerstag, 23 Februar 2006 Von admin | Keine Kommentare

Bürgerstiftungen sind starke Partner des Staates

Seit 2001 sind durch die Bürgerstiftungen mehr als elf Millionen Euro für gemeinnützige Zwecke eingesetzt worden. Der Gründungsboom von Bürgerstiftungen in Deutschland hält an. Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen hat die Gründerinnen und Gründer der 100. Bürgerstiftung geehrt. Gemeinsam mit dem Sprecher der “Initiative Bürgerstiftungen”, Nikolaus Turner, empfing sie am 21. Februar 25 Stifterinnen und Stifter aus Wesel am Niederrhein. Sie erhielten die Würdigung stellvertretend für bundesweit 4.000 engagierte Mitbürgerinnen und Mitbürger.

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Donnerstag, 23 Februar 2006 Von admin | Keine Kommentare

QVC unterstützt karitative Einrichtung in Kassel

Ein großer Erfolg war die Initiative der QVC
Moderatoren zu Gunsten des Vereins für krebskranke Kinder Kassel
e.V.. Eigens für einen karitativen Zweck begaben sie sich im
vergangenen Jahr ins Tonstudio und produzierten eine Weihnachts-CD
mit Gedichten und Liedern. Das Klangerlebnis wurde von den QVC
Zuschauern begeistert aufgenommen und erzielte einen Erlös von 82.000
Euro – der großzügig von der QVC Geschäftsführung auf 85.000 Euro
aufgestockt – heute als Spende im Klinikum Kassel dem Verein für
krebskranke Kinder e.V. übergeben wurde. Im Beisein von Kassels Oberbürgermeister Bertram Hilgen
überreichten QVC Moderator Björn Gödde, federführend bei der
Produktion der CD, und die Kasseler QVC Chefin Andrea Werr die Spende
dem Vorsitzenden des Vereins Peter Kodlin. Betram Hilgen zeigte sich
begeistert von der Initiative des Teleshopping-Senders: “Ich freue
mich sehr über das außerordentliche Engagement von QVC. Das
Unternehmen hat innerhalb von nur drei Jahren über 600 Arbeitsplätze
in Kassel geschaffen und stellt nun diese großzügige finanzielle
Spende zur Verfügung.”

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Dienstag, 21 Februar 2006 Von admin | Keine Kommentare

Reisebüros des TUI Konzerns unterstützen SOS-Kinderdörfer weltweit mit der Aktion “6 Dörfer für 2006″

Die Reisebüros des TUI Konzerns helfen Kindern: FIRST REISEBÜRO, Hapag-Lloyd Reisebüro und TUI ReiseCenter sind neue Partner der Aktion “6 Dörfer für 2006″ der SOS-Kinderdörfer weltweit. Das Projekt ist die offizielle Charity-Kampagne der FIFA WM 2006TM. Bis zum Ende der Fußball-Weltmeisterschaft entstehen sechs neue Kinderdörfer in Brasilien, Mexiko, Nigeria, Südafrika, der Ukraine und Vietnam. 800 elternlose und verlassene Kinder werden dort einziehen und wieder in einer Gemeinschaft leben.

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Dienstag, 21 Februar 2006 Von admin | Keine Kommentare

Bürgerstiftungen: Gemeinsam Gutes anstiften

Die USA sind es schon lange. Nun soll auch Deutschland zum Land der Stifter werden. In Zeiten knapper Kassen freut das auch die Politik Rudolf Wenzel beugt sich über den Stadtplan und fragt in die Runde, wer denn wisse, warum Kreuzberg “Kreuzberg” heiße. Betretenes Schweigen. Irgend jemand sagt, “wegen des Bergs”. Wenzel nickt und beginnt zu erklären, daß es einen gleichnamigen Berg im Viktoriapark gibt.

Es ist eines der ersten Treffen des pensionierten Berufsschullehrers mit jungen, arbeitslosen Erwachsenen. Als Ein-Euro-Jobber werden sie im Rahmen eines Qualifizierungsprogramms zu Touristenführern für die Fußball-Weltmeisterschaft ausgebildet. Sie sollen die 24 internationalen Mannschaften des Streetfootball- Festivals betreuen, das zeitgleich in Berlin stattfindet.

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Dienstag, 21 Februar 2006 Von admin | Keine Kommentare

Deutsche Bürgerstiftungen in Zahlen

Die ersten Bürgerstiftungen entstanden 1996/97. Seitdem ist ihre Zahl von Jahr zu Jahr gestiegen und liegt heute bei 100. Auch das Kapital wuchs – allein 2005 um 39 Prozent auf fast 40 Millionen Euro. Im Jahr 2000 lag es noch bei 15,4 Millionen Euro.

Stifter

-Mehr als 4000 Stifter haben bislang Geld in Bürgerstiftungen eingebracht. Gut 150 000 ehrenamtliche Arbeitsstunden wurden geleistet.

Projekte

-Die Hitliste der Förderarbeit von Bürgerstiftungen wird angeführt von Jugendprojekten (29 Prozent), gefolgt von Programmen in Bildung und Erziehung (18 Prozent), sozialen Zwecken (16 Prozent), Kunst und Kultur (13 Prozent).

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Dienstag, 21 Februar 2006 Von admin | Keine Kommentare

Schweiz: Nationale Testimonial-Kampagne für den SZB

Die Problematik der Taubblindheit ist in der Öffentlichkeit kaum bekannt. Deshalb geht der Schweizerische Zentralverein für das Blindenwesen SZB in die Offensive: In einer von Festland kreierten Kampagne ruft er zur Unterstützung taubblinder Menschen auf.

Im neu entwickelten Marktauftritt setzt Festland auf prominente Unterstützung: Mit Anne-Marie Blanc, Emil Steinberger, Patrick Rohr und Jean-Marc Richard konnten vier namhafte Kultur- und Medienschaffende als Testimonials des SZB gewonnen werden. In den von Fotograf Tom Haller realisierten Schwarzweiss-Aufnahmen bringen sie ihre Solidarität mit Menschen zum Ausdruck, die weder sehen noch hören können. Die Portraits sind als Plakate in der Deutsch- und Westschweiz zu sehen. Gleichzeitig wird ein Spendenmailing mit Informationen zur Taubblindheit versandt. Rechtzeitig zum Kampagnenstart wurde auch der Internet-Auftritt www.szb.ch umfassend erneuert sowie um die Möglichkeit einer Online-Spende erweitert. Die Programmierung erfolgte durch die Next AG, St.Gallen.

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Dienstag, 21 Februar 2006 Von admin | Keine Kommentare

Spenderlebenszyklus

Thomas Striegl hat in seinem Buch ?Effizientes Direktmarketing? (Bonn, 2003) das ?Spenderleben? in Phasen eingeteilt, ähnlich wie sie auch bei Kunden gewerblicher Anbieter zu finden sind.

1. Interessenphase
Ein potenzieller Spender beschäftigt sich zuerst mit einem Thema, zum Beispiel indem er Beiträge in Zeitschriften liest oder Fernsehberichte verfolgt.

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Montag, 20 Februar 2006 Von admin | Keine Kommentare

CSR: Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor

Gerade Unternehmen, die den Umwelt- und Sozialkriterien renommierter Nachhaltigkeits-Rating-Agenturen entsprechen, weisen zum Teil überdurchschnittliche Renditen auf. Und auch immer mehr Anleger möchten ihre Geldanlage mit ökologischer und sozialer Verantwortung verbinden. Deshalb bieten viele Banken inzwischen Fonds, Zertifikate oder Möglichkeiten der Vermögensverwaltung an, die der Maxime einer ethischen bzw. nachhaltigen Geldanlage gerecht werden.

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