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Archiv für Mai, 2006

Mittwoch, 31 Mai 2006 Von admin | Keine Kommentare

PROMINENCE FOR CHARITY

Die Auktion der einzigartigen, großformatigen Bilder von PROMINENCE FOR CHARITY gewinnt immer mehr an Fahrt. Die Unikate wurden auf der Vernissage von PROMINENCE FOR CHARITY am 23. Mai 2006 in Gegenwart der über 700 geladenen Gäste von den Prominenten handsigniert.

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Mittwoch, 31 Mai 2006 Von admin | Keine Kommentare

Die Zukunft von CSR entscheidet sich auf der lokalen Ebene und im Mittelstand

Corporate Social Responsibility (CSR) hat sich zwar auch in der Nachhaltigkeitsdiskussion zu einem geflügelten Wort entwickelt, doch die Zukunft von CSR entscheidet sich vor allem auf der lokalen Ebene und im Mittelstand. Das ist das Fazit einer gemeinsamen Stellungnahme von UPJ und agenda-transfer zur Aufnahme des CSR-Dialogs durch den Nachhaltigkeitsrat.

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Mittwoch, 31 Mai 2006 Von admin | Keine Kommentare

Erbschaften von über 2 Billionen Euro

n den nächsten Jahren wird allein in der Bundesrepublik ein Billionenbetrag vererbt. Schätzungen gegen von rund 2,2 Billionen Euro in den nächsten 10 Jahren aus. Ein Teil davon wird dem Fiskus anheim fallen. Über die Erbschaftssteuer kassiert der Staat einen prozentualen Anteil vom Nachlass. Wer clever sein und sein Vermögen mit einer Schenkung der Steuerpflicht entziehen will, der muss leider enttäuscht werden. Die gesetzliche Grundlage für die Erbschaftsteuer bildet das Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz (ErbStG). Aus dem Titel des Gesetzes wird ersichtlich, dass es auch für Schenkungen gilt und diese somit auch der Steuerpflicht unterliegen.

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Mittwoch, 31 Mai 2006 Von admin | Keine Kommentare

Der Ballkontakt als Initialzündung

Fünfzehn Wiesbadener Apotheken beteiligen sich an der Aktion “Keine Macht den Drogen” Zu einer Spendenaktion der Initiative “Keine Macht den Drogen” rufen bundesweit 1200 Vivesco-Apotheken auf. In Wiesbaden beteiligen sich 15 Apotheker an der Kampagne. Bis mindestens 8. Juli sind Kinder und Erwachsene unter Patenschaft des “Jahrhunderttorwarts” Sepp Maier eingeladen, sich wie ein Fußballstar zu fühlen.

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Mittwoch, 31 Mai 2006 Von admin | Keine Kommentare

Wo sich nur die Besten treffen

Das Weizmann-Institut in Israel verdient mit Patenterlösen mehr Geld als jede andere Universität der Welt Im Vergleich zu wissenschaftlichen Artikeln”, sagt Michael Epstein, “sind Patente zweitrangig. Schließlich sind die Artikel die Grundwährung der Wissenschaft.” Entsprechend voll gerammelt sind die Regale seines Büros mit Ordnern und wissenschaftlichen Texten aller Art. Dass der Chefingenieur für Solartechnologie am Weizmann-Institut auf den Vorrang für Grundlagenforschung beharrt, mag überraschen.

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Dienstag, 30 Mai 2006 Von admin | Keine Kommentare

Gesucht: Mischung aus Bill Gates und Mutter Teresa – wer ist der Social Entrepreneur 2006?

Unternehmergeist und Sozialarbeit – passt das zusammen? Prof. Dr.
Klaus Schwab, Gründer des Weltwirtschaftsforums in Davos, ist davon
überzeugt. Seit dem Jahr 2000 zeichnet seine Stiftung Unternehmer im
sozialen Bereich aus – gesucht wird eine Mischung aus Bill Gates und
Mutter Teresa. Jetzt schreiben die Schwab Stiftung für Social
Entrepreneurship, das Wirtschaftsmagazin “Capital” und The Boston
Consulting Group (BCG) im zweiten Jahr in Folge den Preis in
Deutschland aus. Bewerben können sich Gründer von Organisationen, die durch
innovative Produkte oder Dienstleistungen gemeinnützige Ziele
verfolgen und ihre Arbeit nicht allein über Spenden finanzieren,
sondern nach zusätzlichen Finanzierungswegen – wie Partnerschaften
mit Unternehmen – suchen. Vorbild ist Markus Seidel, der sich mit
“Off Road Kids e. V.” für Straßenkinder in Deutschland engagiert und
im Dezember 2005 die Auszeichnung “Social Entrepreneur des Jahres”
erhielt. Ausgezeichnet wurde auch die Amerikanerin Victoria Hale für
ihr Non-Profit-Pharmaunternehmen. Dank “OneWorld Health” erhalten
Menschen in den Entwicklungsländern Zugang zu bezahlbaren
Medikamenten.

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Montag, 29 Mai 2006 Von admin | Keine Kommentare

Management in gemeinnützigen Organisationen immer professioneller

Die Führung gemeinnütziger Organisationen in Deutschland wird immer professioneller. Zu diesem Ergebnis kommt die bundesweit erste Studie “Führungskräfte in gemeinnützigen Organisationen” über Anforderungen an Anwärterinnen und Anwärter für Leitungspositionen auf Vereins- und Verbandsebene. Danach müssen sich Führungskräfte – Männer wie Frauen – zunächst vor allem innerhalb der Organisation beweisen, bevor sie in die oberste Leitungsebene aufsteigen können. “Bürgerschaftliches Engagement ist wichtig für die Zukunft unserer Gesellschaft. Das besondere dieses Forschungsprojekts ist, dass es erstmals das Führungspersonal und die Leitungsebene gemeinnütziger Organisationen systematisch in den Blick genommen hat”, unterstreicht die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen. “Wer Verantwortung im Verein oder in einem Verband übernimmt, setzt sich in besonderem Maße für seine Mitmenschen ein. Unsere Gesellschaft ist darauf angewiesen, dass die Bereitschaft wächst, uns für Vereins- oder Verbandsaufgaben zu engagieren aber auch die Organisationsstrukturen zu unterstützen, in dem wir Führungsaufgaben übernehmen”, so von der Leyen.

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Montag, 29 Mai 2006 Von admin | Keine Kommentare

ODDSET verzichtet auf Bandenwerbung bei der FIFA WM 2006 zugunsten SOS-Kinderdörfer

Als nationaler Förderer der FIFA WM 2006 steht ODDSET bei jedem
WM-Spiel eine Werbebande zu. ODDSET hat nun mit der FIFA vereinbart,
dass diese Banden von den SOS Kinderdörfern genutzt werden können.
Mit diesem Schritt setzt ODDSET weiter die Auflagen um, die das
Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil vom 28. März 2006 gemacht
hatte. Die Verfassungsrichter hatten in diesem Urteil das staatliche
Monopol auf Sportwetten bestätigt, wenn es konsequent zur Bekämpfung
von Spielsucht beiträgt. Seither hat ODDSET eine Vielzahl von
Maßnahmen ergriffen, um diesem Auftrag gerecht zu werden. Unter
anderem verzichtet ODDSET seit dem Urteil auf Bandenwerbung in den
Bundesliaga-Stadien.

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Montag, 29 Mai 2006 Von admin | Keine Kommentare

Stiller Spendensammler zum Wohl der Region

Ex-Finanzminister Theo Waigel sieht sich auch ohne Mandat in der Verantwortung – Gelder für Baudenkmäler und Kulturprojekte b das so ein Spendenbrief sei, wie man ihn als Politiker halt schreibt, wollte Dr. Gert Haller von Theo Waigel wissen, als sie sich vor einigen Jahren beim Kulturfestival Klang und Raum in Irsee trafen. Haller war damals Vorstandsvorsitzender der ?Wüstenrot & Württembergische? und Ex-Finanzminister Dr. Waigel und seine Frau Dr. Irene Epple-Waigel hatte sich bei ihm um Spenden für die Sanierung der Seeger Pfarrkirche bemüht. Da habe seine Frau ihr Temperament entfaltet, erinnert sich Waigel: Sie machte dem Boss des Finanzkonzerns klar, wie wichtig das Geld für die Kirche in ihrem Heimatdorf sei. Wenig später flossen 50 000 Euro für die Kirchensanierung.

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Montag, 29 Mai 2006 Von admin | Keine Kommentare

Stiftungen als Förderer gewinnen ? Teil 2

n insgesamt zehn Schritten wird der Weg von der Bestandsaufnahme bis zum Folgeprojekt vorgestellt. Dabei ging es im Dies ist ein Verweis auf einen internen Inhalt.ersten Teil in den Schritten 1 und 2 um die Einschätzung eigener Stärken und die Recherche nach Stiftungspartnern. Thema dieses Beitrags ist die Vorbereitung des Erstkontakts zum Förderer. Schritt 3: Den richtigen Ton treffen

?Fundraising is friendraising.? Dieses Sprichwort aus dem USA bringt auf den Punkt, was Sie bei der Vorbereitung des Erstkontakts zu einer Stiftung beachten sollten: Es geht nicht nur um Geld. Es geht um gemeinsame Ziele und Überzeugungen, um persönliches Vertrauen und Sympathie. Wenn Ihr Gegenüber das Gefühl hat: ?Die wollen nur Geld von mir? ist Ihre Förderanfrage in der Regel schon gescheitert.

Vor dem Erstkontakt zu einer Stiftung sollten Sie daher Ihre eigene Einstellung zum Stiftungsfundraising überprüfen: Haben Sie ein ehrliches Interesse daran, mit potenziellen Stiftungspartnern über Ihre Projektidee zu diskutieren? Sind sie bereit, sich einen Tag Zeit zu nehmen, um die bisherigen Aktivitäten der Stiftung kennen zu lernen? Sind Sie noch offen für Veränderungen in Ihrem Projekt? Oder stört es Sie, wenn man Ihren ?reinredet?? Finden Sie es lästig, wenn Sie um weitere Informationen gebeten werden? Meinen Sie, der potenzielle Förderer sollte Ihnen wenigstens die Fahrtkosten erstatten, wenn Sie zu einem Gespräch eingeladen werden und deswegen ohnehin schon einen Arbeitstag verlieren?

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