Die Zentrale Einrichtung für Weiterbildung (ZEW) der Uni Hannover startet am Freitag, 10. November 2006, zum fünften Mal das Weiterbildungsprogramm «Kulturmanagement – Schlüsselqualifikationen für die kulturelle Praxis». In acht Wochenendseminaren und einer Bildungsurlaubswoche vermittelt das Kursangebot kompaktes Wissen zum Spektrum managementrelevanter Tätigkeitsgebiete im Kunst- und Kulturbereich: Projektmanagement, Marketing, Fundraising und Sponsoring, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, rechtliche Grundlagen, Teamarbeit und Mitarbeitermotivation, Konfliktmanagement und Selbstmanagement.
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Zahlreiche Berliner haben sich bereits an der Aktion “Der SOS-Bus kommt” der SOS-Kinderdörfer beteiligt und damit die größte Spendenkampagne Berlins anlässlich der Fußball-WM auf die Beine gestellt. Noch bis Ende der Weltmeisterschaft fahren drei Linienbusse der BVG durch die Stadt, beklebt mit kleinen und großen Fußbällen, auf denen der Name der Spender steht. Wie viel Geld dabei zusammen gekommen ist, kann sich jeder ausrechnen, indem er die Bälle zählt. Die kleinsten stehen für 26 Euro, die größten für 6000 Euro. Insgesamt sind 66 000 Euro an die SOS-Kinderdörfer gegangen, die in die Kampagne “6 Dörfer für 2006″ einfließen.
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Die Vorsitzenden der 11 weltweit größten NGO´s für Menschenrechte, Entwicklungshilfe und Umweltschutz haben erstmals eine ?Accountability Charter? für den gesamten Non-Profit-Bereich veröffentlicht. Verantwortung und Transparenz sollen dadurch in Zukunft noch stärker eingefordert werden Die Organisationen betrachten diesen Schritt als Antwort auf die weltweit steigende Aufmerksamkeit für NGO´s. Die Nicht-Regierungs-Organisationen genießen rund um den Globus ein größeres Vertrauen als Regierungen und Unternehmen. Diesem Vertrauen will man in Zukunft noch stärker gerecht werden und es immer wieder von neuem verdienen.
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Warren Buffett, der zweitreichste Mann der Welt, verschenkt den Großteil seines Milliardenvermögens an wohltätige Zwecke. Damit katapultiert er sich in den Olymp der legendären Philanthropen und gibt Reichtum wieder einen guten Namen. ls Warren Buffett 1952 heiratete, warnte der damals 22-Jährige seine Frau Suzie gleich vorab: “Ich werde einmal reich werden.” Suzie ließ das freilich kalt: “Entweder sie interessierte das nicht, oder sie glaubte mir nicht”, erinnert sich Buffett. Für den Fall, dass es aber wirklich so weit kommen sollte, seien sich beide immer schon einig gewesen, was sie letztlich mit dem Vermögen anfangen wollten: “Es wieder an die Gesellschaft zurückgeben.”
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Eine Studie der Bertelsmann Stiftung hat die politischen Rahmenbedingungen für Corporate Social Responsibility (CSR) in neun europäischen Ländern untersucht. Der Bundesregierung wird ?erheblicher Nachholbedarf? attestiert. Zwar seien viele CSR-relevante Sachverhalte bereits seit längerem in der Bundesrepublik gesetzlich geregelt, etwa in den Bereichen Umwelt und Nachhaltigkeit. Insgesamt fehle der Bundesregierung jedoch eine klare CSR-Strategie. Es mangele an Ansprechpartnern, die Förderung der Sichtbarkeit und des Bewusstseins von CSR habe noch ?viele Entwicklungspotenziale?, so die Studie.
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Die Polizei warnt vor verbotenen Kettenspielen in der Weststeiermark. Sie werden unter verharmlosenden Namen betrieben, unterscheiden sich aber im Prinzip nicht von den altbekannten Pyramidenspielen, die laut Polizei zu finanziellen Verlusten führen. Im Raum Köflach, Voitsberg und Lieboch informieren die Betreiber der “Herzkreise”, “Schenkkreise” oder auch “Charts” in Hotels über angeblich tolle Gewinnmöglichkeiten.
Dabei wird laut Polizei behauptet, man tue nichts Strafbares, da man nur “schenke” und “Gutes tue”.
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estament, Erbvertrag oder doch vorzeitige Schenkung? Die Nachlaßregelung ist ein Thema, das gern verdrängt wird – obwohl es jeden Tag aktuell werden kann. Um Entscheidungen zu treffen, braucht man nicht nur einen kühlen Kopf, auch Hintergrundwissen zur Gesetzeslage schadet nicht. Fragen gibt es viele. Welche Probleme kann es bei Schenkungen geben? Gibt es ein Recht zur Rückforderung? Wie kann man Streit innerhalb einer Erbengemeinschaft durch gezielte Vorsorge vermieden werden? Was steht in einem Erbverzichtsvertrag? Antworten darauf gibt der Ratgeber “Nachlassplanung”, den die Verbraucherzentrale herausgegeben hat.
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Kunst und Kultur sind in vielen Bereichen unserer Gesellschaft zu einem zentralen Themen- und Handlungsfeld geworden. Hier sind neue Planungsinstrumente gefragt, ein professionelles Management gewinnt an Bedeutung. Die Zentrale Einrichtung für Weiterbildung (ZEW) der Universität Hannover startet am Freitag, 10. November 2006 zum fünften Mal das Weiterbildungsprogramm “Kulturmanagement – Schlüsselqualifikationen für die kulturelle Praxis”. Das achtmonatige berufsbegleitende Kursangebot schließt mit einem Zertifikat der Universität Hannover ab. Eine Informationsveranstaltung wird am Mittwoch, 28. Juni 2006 um 18 Uhr in der ZEW, Schloßwenderstr. 5 in 30167 Hannover veranstaltet. Weitere Auskünfte erhalten Interessierte unter der Telefonnummer +49 511.762-5685 oder im Internet unter .
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Stuttgart (Robert Bosch Stiftung). Der Förderwettbewerb “LISA” der Robert Bosch Stiftung geht in die zweite Runde. Das Programm unterstützt über den Zeitraum von zwei Jahren neue Projekte zur Integration von jungen Spätaussiedlern in Ausbildung und Beruf. Insgesamt stellt die Stiftung 800.000 Euro zur Verfügung. LISA geht in die Zweite Runde: 800 000 Euro für Integrationsprojekte Robert Bosch Stiftung sucht innovative Projektvorschläge zur Integration junger Spätaussiedler in Ausbildung und Beruf
Nach erfolgreicher erster Ausschreibung stellt die Robert Bosch Stiftung im Programm ?LISA Lokale Initiative zur Integration junger Spätaussiedler in Ausbildung und Beruf? erneut insgesamt 800 000 Euro für bis zu zehn Netzwerke zur Verfügung. In Ihrer Heimat als Deutsche verpönt, in Deutschland als Russen: Spätaussiedler haben eine besondere Migrationsgeschichte. Zentrale Voraussetzung für die gelingende Integration in Deutschland ist ihre Teilnahme an Bildung und Ausbildung und ein erfolgreicher Übergang in den Beruf. Städte und Gemeinden, in denen die Gruppe der Spätaussiedler nachweislich einen besonderen Schwerpunkt bildet, sind aufgefordert sich mit einem Integrationsprojekt für Fördermittel zu bewerben. Bewerbungsschluß ist der 9. September 2006.
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Die Schweiz ist ein Land der Wohltäter. Doch über Geld redet man nicht einmal dann, wenn man es verschenkt. Hier deshalb das Ende der Diskretion: Reiche und Topverdiener, die Gutes tun. Ospel, Vasella, Grübel, Humer, Brabeck. Es gibt in der Schweiz einige Leute, die so viel Geld verdienen, dass sie sich ein paar Fragen stellen lassen müssen, öffentlich wie privat. «Welchen Wert hat die dritte S-Klasse, das dritte Chalet in den Bergen oder die dritte, noch grössere Motorjacht im Mittelmeer?», stichelt etwa die Verlegergattin und Juristin Ellen Ringier, wenn sie als Fundraiserin für viele gute Zwecke aktiv ist.
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