Als offizieller Partner der INAS-FID Fußball WM
2006 unterstützt der Verein Internetspende e.V. den deutschen
Behindertenfußball. Begünstigter der online gesammelten Spenden ist
der Deutsche Behindertensportverband (DBS), Ausrichter der 4.
INAS-FID Fußball WM für Menschen mit (geistiger) Behinderung. Über
das Internetspende-Portal www.Spenden-WM.de kann jeder mit Spaß und
Spannung Unterstützung leisten und dafür wertvolle Artikel der WM
gewinnen. Der DBS begrüßt ausdrücklich die Zusammenarbeit und möchte so
mittels zahlreicher Spenden den Behindertenfußball in Deutschland
weiter stärken. Hierzu sagt Dieter Keuther, Generalsekretär des DBS:
“Sport von Menschen mit Behinderung fördert die Mobilität, stärkt die
Leistungsfähigkeit und trägt zur Selbständigkeit von Behinderten bei.
Jeder gespendete Euro hilft uns, die Strukturen im Behindertenfußball
weiter auszubauen und somit auch unsere Mannschaft zu stärken.”
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Verantwortliches Handeln ist zugleich ethisches Handeln, das von einer guten gesellschaftlichen Rahmenordnung abhängt, die verhindert, dass sich die soziale und ökologische Verantwortung auf dem kleinstmöglichen Nenner einpendelt. ?Eine globale Ökonomie braucht ein globales Ethos? (2), forderte Bundespräsident Horst Köhler im Jahr 2000 vor der Versammlung von Vertretern des Weltwährungsfonds und der Weltbank. Dabei müssen sich geschäftliches und sozial verantwortliches Handeln nicht ausschließen. Ethische Normen und Werte und die Übernahme sozialer Verantwortung(3) dienen mehr als nur der Imagepflege oder dem Reputationsmanagement eines Unternehmens
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Der neue Ankerpunkt der Kundenkommunikation ist nach Expertenmeinung die Gemeinschaft: Interessengruppen, Spielgemeinschaften, Business-Netzwerke, kommentierende Blog-Leserschaften oder die Community eines Special Interest Podcasts. “Im Zukunftsmarketing dreht sich alles um diese Größe – die keineswegs neu ist, aber durch das weltweite Netz eine neue Bedeutung bekommen hat”, schreibt Zukunftsforscher Mattias Horx in der Septemberausgabe seines Fachdienstes Zukunftsletter.
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Hans Fleisch ist Generalsekretär des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen. Der Verband besteht seit 60 Jahren und hat heute rund 2700 Mitglieder. Er bietet Stiftungsgründern und Stiftungsvorständen juristische Beratung und Unterstützung bei organisatorischen Fragen. Daneben vergibt der Verband jedes Jahr den Deutschen Stifterpreis, der besonderes Engagement für das Stiftungswesen in Deutschland auszeichnet. Den typischen Stifter gibt es nicht. Menschen ganz unterschiedlichen Alters gründen Stiftungen, Männer und Frauen, Verheiratete und Singles, und es sind keineswegs nur sehr wohlhabende Menschen. Die Beweggründe sind ebenso vielfältig. Der wichtigste Antrieb ist ein Thema, das der stiftenden Person am Herzen liegt. Mit einer Stiftung kann dies nachhaltiger als in anderen Formen verfolgt werden. Viele wollen auch “etwas zurückgeben”, wenn sie Erfolg und/oder Glück gehabt haben im Leben.
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Stiftungen zu gründen liegt im Trend. Zur Jahrtausendwende hat es im Regierungsbezirk Tübingen 210 selbstständige Stiftungen gegeben, inzwischen sind es über 350. Auch im Landkreis Biberach hat die Zahl der Stiftungsgründungen deutlich zugenommen. Wir wollen hier einige vorstellen Die älteste Stiftung im Regierungsbezirk Tübingen ist die Biberacher Hospitalstiftung zum Heiligen Geist, die, 1239 gegründet, heute immer noch aktiv und wichtig ist als eine Stiftung des öffentlichen Rechts. Auch heute gibt es wieder Leute, die stiften gehen: Sie geben Geld, um andere besser zu stellen. Die jüngste und damit derzeit 43. Stiftung im Landkreis Biberach ist die “Bruno-Frey-Stiftung für kulturelle und soziale Zwecke”, die insgesamt vierte Stiftung von Bruno Frey in Biberach und Umgebung. Der im vergangenen Jahr verstorbene Gönner hat seine Stiftung mit einem Kapital von 28 Millionen Euro ausgestattet. Mit dem Geld, das dieser Kapitalstock abwirft, unterstützt die Stiftung die musische und kulturelle Erziehung der Jugend sowie Arme und Bedürftige.
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Corporate Social Responsibility (CSR) steht auch bei den größten deutschen Medienunternehmen hoch im Kurs. Allerdings herrscht bei deren Engagement oft Planlosigkeit vor, wie eine Untersuchung der Universität Hohenheim zeigt. Zu dieser Einschätzung sind angehende Kommunikationswissenschaftler der Universität gelangt, nachdem sie ein Jahr lang die CSR-Praxis von sechs deutschen Medienhäusern untersucht haben. Sie haben ?die gesellschaftliche und unternehmerische Relevanz von CSR erkannt, aber das strategische Potential bei weitem noch nicht ausgeschöpft?, so die Projektleiterin Ina von Holly.
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Die (gesetzgeberische) Sommerpause ist zu Ende. Das Unternehmensnachfolgegesetz, das Jahressteuergesetz 2007, das ?SEStEG? und weitere steuerliche Neuregelungen sollen noch in diesem Herbst verabschiedet werden und zum 1.1.2007 in Kraft treten. Bereits vor der Sommerpause hatte der Gesetzgeber das Haushaltsbegleitgesetz 2006 (das u. a. die Umsatzsteuererhöhung auf 19 % beinhaltet), das Steueränderungsgesetz 2007 (mit der Einführung der ?Reichensteuer? und der Kürzung der Pendlerpauschale), das Mittelstandsentlastungsgesetz und das Investitionszulagengesetz 2007 und verabschiedet. Auch die Einzelregelungen dieser Gesetze werden überwiegend zum 1.1.2007 in Kraft treten. Der folgende Beitrag informiert Sie über den aktuellen Stand der steuerlichen Gesetzgebungsverfahren und gibt Ihnen einen Überblick über die Inhalte der geplanten und bereits verabschiedeten Gesetze.
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Die Finanzinitiative der Vereinten Nationen (UNEP FI) hat in Zusammenarbeit mit 14 Investmentgesellschaften die Studie ?Show Me the Money? publiziert. Der Bericht untermauert die wachsende Bedeutung von Nachhaltigkeitskriterien in der internationalen Finanzwirtschaft, berichtet oekom research in einer aktuellen Publikation. ?Show Me The Money? stellt auf 47 Seiten dar, inwieweit ökologische und soziale Faktoren auf den Unternehmenswert Einfluss nehmen können. Die Autoren beleuchten unter anderem folgende Branchen: Automobil, Luftfahrt und Verteidigung, Nahrungsmittel.
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Unternehmen verdienen Geld. Und sollen es gefälligst mit anderen teilen. So sieht verkürzt eine beliebte Denkfigur von Propheten der Corporate Social Responsibility (CSR) aus: Weil Profit nämlich moralisch verwerflich ist. Doch für Unternehmen lohnt sich das soziale Engagement auch. Wenn Unternehmen also Baumschulen im Regenwald finanzieren, Wale vor dem Aussterben retten und HIV-Kliniken in Afrika gründen, tun sie dies zwar mit Hilfe der vorher erwirtschafteten Gewinne. Aber letztlich auch, um sich für diese Rendite zu entschuldigen, vulgo: um der Gesellschaft etwas zurück zu geben.
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Die Berliner Gaswerke Aktiengesellschaft (GASAG) hat die Wirkung ihres Sponsorings untersuchen lassen. Ergebnis: Die Kombination aus Sport- und Kultursponsoring erhöht die Werbewirkung. Das Kultur-, Kunst- und Sozialsponsoring erzielt zwar eine geringere Breitenwirkung als das Sportsponsoring, ist aber ein wichtiger verstärkender Imagefaktor. In Kombination mit einem reichweitenstarken Sportsonsoring wird die Werbewirkung verstärkt, so das Ergebnis einer Studie, die von com.X, Institut für Kommunikations-Analyse & Evaluation, im Auftrag der GASAG durchgeführt wurde. Wer Sponsoring-Maßnahmen aus beiden Bereichen kennt oder gar persönliche Vor-Ort-Erfahrung mit Veranstaltungen und Aktionen aus beiden Bereichen hat, bewertet die GASAG deutlich positiver und zeigt sich gebundener an das Unternehmen, so die Untersuchung. Dabei erreiche die GASAG mit ihren unterschiedlichen Engagements im Kern jeweils ganz unterschiedliche Zielgruppen und decke so ein breites Bevölkerungs- und Kunden- beziehungsweise Potenzialkundenspektrum ab.
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