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Archiv für September, 2006

Freitag, 29 September 2006 Von admin | Keine Kommentare

Evangelische Kirche will Spendenwerbung ausbauen

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) will ihre Spendenwerbung ausbauen und professioneller gestalten. Bis zum Jahr 2010 könne jede evangelische Landeskirche eine Fachstelle für Fundraising haben, sagte der EKD-Auslandsbischof Martin Schindehütte bei der Fachtagung «kollekta» am Donnerstag in Hannover. Zur sechsten bundesweiten Fachtagung «kollekta» trafen sich in Hannover rund 200 professionelle Spendenwerber aus der evangelischen und katholischen Kirche sowie aus Caritas und Diakonie. Ihre Themen reichten vom Fundraising für Friedhöfe über Fundraising per Telefon und E-Mail bis zum «Erbschaftsmarketing». Initiator der Tagung ist die Fundraising Akademie in Frankfurt sowie die Fachgruppe Kirche, Caritas, Diakonie und Mission des Deutschen Fundraisingverbandes.

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Freitag, 29 September 2006 Von admin | Keine Kommentare

Erste Verantstaltung der Kampagne ?Verantwortliche Unternehmensführung im Mittelstand? ein Erfolg

Unternehmen, die sich aktiv im Gemeinwesen engagieren, fördern gesellschaftlichen Zusammenhalt an ihrem Standort und gewinnen in vielen Bereichen der eigenen Unternehmensentwicklung. Wie das unter Einbindung der Mitarbeiter praktisch funktionieren kann, darüber informierten sich gestern Abend in Frankfurt Vertreter von mehr als 20 Unternehmen aus dem Rhein-Main-Gebiet. Das bundesweite Corporate Citizenship-Unternehmensnetzwerk von UPJ und die Firmen Citigroup, Deutsche Börse, Freshfields Bruckhaus Deringer und Linklaters hatten eingeladen, sich über Modelle gemeinnützigen unternehmerischen Engagements zu informieren. Die hessische Sozialministerin Silke Lautenschläger berichtete dabei über die Kampagne der Landesregierung ?Engagiertes Unternehmen Impulse für Hessen?. ?Immer mehr Unternehmen erkennen und fördern das Potential ihrer ehrenamtlich aktiven Mitarbeiter. Das fördert die Unternehmenskultur und hilft sowohl dem Unternehmen als auch unserer Gesellschaft. Bürgerschaftliches Engagement und Unternehmertum gehören durchaus zusammen; deshalb sollte das soziale Engagement auch ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensstrategie werden.”

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Freitag, 29 September 2006 Von admin | Keine Kommentare

BVR-Präsident Pleister stellt Corporate Citizenship-Bericht des FinanzVerbundes vor

80 Millionen Euro Spenden und Sponsoringleistungen, 95 Millionen Euro Stiftungsvermögen und 21 Millionen Euro geldwerte Leistungen – so beziffert der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) das gesellschaftliche Engagement des genossenschaftlichen FinanzVerbundes im Jahr 2005. Auf dem Großen BVR-Verbandstag 2006 in Neuss stellte BVR-Präsident Dr. Christopher Pleister den Sonderbericht des BVR zum gesellschaftlichen Engagement des FinanzVerbundes vor, für den das Kompetenzzentrum der genossenschaftlichen Bankengruppe für Bürgerengagement, ?Aktive Bürgerschaft?, die Mitgliedsbanken des BVR zu ihrem Engagement befragte. Sie erbat Angaben zum Umfang des Stiftens, Spendens und Sponserns, zur ideellen Unterstützung gemeinnütziger Organisationen oder Projekte und zum bürgerschaftlichen Engagement von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

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Freitag, 29 September 2006 Von admin | Keine Kommentare

Ehrenamt vor dem Börsengang

“Düsseldorf gewinnt”: Unternehmen und soziale Initiativen treffen sich im November zum Börsenhandel. Wer Hilfe annimmt, muss auch etwas anbieten. Am 15. November herrscht im Ibach-Saal des Stadtmuseums Börsenatmosphäre. Hektisch wird es zugehen, laut wird verhandelt, Makler werden vermitteln zwischen Anbietern und Nachfragern. Allerdings geht es an diesem Nachmittag nicht um den Handel mit Wertpapieren und Währungen, sondern ein Dax wird am Abend ermitteln, wie viel soziales Kapital in Düsseldorf geflossen ist. “Düsseldorf gewinnt”, heißt die neue Initiative eines Marktplatzes für soziale Partnerschaften.

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Freitag, 29 September 2006 Von admin | Keine Kommentare

Bürgerstiftungen in Zahlen: Ergebnisse der aktuellen Umfrage 2006

Ehrenamt Bürgerstiftungen haben mittlerweile über 6.500 Stifter,
die sich mit Stiftungskapital in den Stiftungen vor Ort einbringen.
Damit ist dies eine der größten Stiftergruppen innerhalb des
Stiftungswesens. Mehr als 150.000 ehrenamtliche Arbeitsstunden
zugunsten der operativen Projektarbeit und des Stiftungsmanagements
werden in den Bürgerstiftungen erbracht. Die Treuhandverwaltung durch Bürgerstiftungen ist stark im Kommen.
Mittlerweile wird ein Viertel des Vermögens (13,7 Mio. Euro) aller
Bürgerstiftungen treuhänderisch verwaltet. Die Stifter nehmen damit
das Dienstleistungs- und Moderatorenangebot der Bürgerstiftung an und
nutzen die Bürgerstiftung mit ihrer lokalen Verankerung, um ihre
Stifterinteressen zu verwirklichen.

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Freitag, 29 September 2006 Von admin | Keine Kommentare

Sorgsamer Umgang mit Spenderdaten ist Pflicht – Profis erläutern beim Fundraisingtag, wie beim Geldsammeln Fallstricke umgangen werden

n Zeiten leerer öffentlicher Kassen bemühen sich wohltätige Organisationen verstärkt darum, Spender, Sponsoren und Stifter zu gewinnen. “Fundraising”, professionelles Spendensammeln, soll auch helfen, gefährdete soziale Projekte zu sichern. Doch wie man vorgehen muss, um an Spenden- und Sponsorengelder zu kommen, ist vielen Einrichtungen und Organisationen noch nicht klar. Ob bei der Organisation von Wohltätigkeitsveranstaltungen oder dem Aufbau von Sponsoring-Kontakten zu Unternehmen – Fallstricke lauern überall.

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Freitag, 29 September 2006 Von admin | Keine Kommentare

Serie: Stiftungen als Förderer gewinnen ? Teil 5

m Mai 2006 startete mit Dies ist ein Verweis auf einen internen Inhalt.Teil 1 eine Serie zum Thema Stiftungsförderung. In insgesamt zehn Schritten wird der Weg von der Bestandsaufnahme bis zum Folgeprojekt vorgestellt. In Dies ist ein Verweis auf einen internen Inhalt.Teil 3 und Dies ist ein Verweis auf einen internen Inhalt.Teil 4 ging es um die strategische Planung des Erstkontakts und die Gestaltung eines schriftlichen Förderantrags. Das Thema dieser Folge ist der produktive Umgang mit Absagen. Absagen sind frustrierend, besonders wenn Sie im Vorfeld bereits viel Zeit und Aufmerksamkeit investiert haben. Monatelang haben Sie auf eine Antragstellung hingearbeitet, haben die Stärken Ihres Projekts klar formuliert, das Stiftungs-Fundraising zur Chefsache erklärt, sorgfältig nach Stiftungen mit ähnlichen Zielen gesucht, die richtigen Gesprächspartner für den Erstkontakt gefunden, eine Voranfrage gestellt und schließlich einen formvollendeten Förderantrag eingereicht.

Einige Wochen später kommt ein freundlicher Brief mit einer Absage. Wie reagieren Sie nun? Werfen Sie den Brief erbost in den Papierkorb? Sind Sie empört, dass eine so große Stiftung Ihnen nicht einmal eine derart kleine Summe geben will? Streichen Sie die Stiftung von der Liste Ihrer Kontakte? Beschließen Sie, dass Sie nie wieder 20 bis 50 Arbeitsstunden in eine Antragsanbahnung investieren?

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Freitag, 29 September 2006 Von admin | Keine Kommentare

Biertrinken für den guten Zweck

Wenn kommerzielle Werbung mit dem Appell an das soziale oder ökologische Gewissen verknüpft wird, könnten die Verbraucher/innen zwar ein mulmiges Gefühl haben, aber so manche gemeinnützige Organisation stellt eventuelle eigene Vorbehalte zurück. Denn finanziell erfolgreiche private Engagements, wie die der Brauerei Krombacher während der Fußball-WM, spülen dringend benötigte Mittel in die leeren Kassen gemeinnütziger Organisationen. Krombacher stellte vom 1. April bis 9. Juli unter dem Motto ?Gute Sache gutes Bier? pro verkaufter Flasche Bier einen Cent als Spende zur Verfügung. Neudeutsch wird dies übrigens als ?Cause-Related-Marketing? bezeichnet.

Per SMS, auf der Krombacher Homepage oder per Postkarte haben die Verbraucher bei einem Voting mit ihrer Stimme darüber entschieden, zu welchen Anteilen die Gesamtspendensumme an das Deutsche Kinderhilfswerk, die Deutsche Knochenmarkspenderdatei und den WWF Deutschland weitergeleitet werden.

Im Einzelnen erhielt das Deutsche Kinderhilfswerk 24,5 Prozent der Einnahmen (809.199,66 ?), die Deutsche Knochenmarkspenderdatei 43,6 Prozent (1.440.045,11 ?) und die Regenwald-Stiftung des WWF 31,9 Prozent (1.053.610,99 ?).

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Donnerstag, 28 September 2006 Von admin | Keine Kommentare

Ethisches Marketing: Gutes tun und davon profitieren

Eine aktuelle Studie belegt: Konsumenten honorieren gesellschaftliches Engagement von Unternehmen. Beim Einkauf achten Deutschlands Verbraucher nicht mehr nur auf den Preis oder auf die Qualität einer Marke. Zunehmend spielt auch das soziale und ökologische Engagement eines Unternehmens (Corporate Social Responsibility) eine wichtige Rolle bei der Kaufentscheidung. Dies belegt die erste in Deutschland durchgeführte Verbraucherstudie, die den Einfluss gesellschaftlich verantwortlichen Unternehmenshandelns auf das Image und die Kaufentscheidung von Marken untersucht (?GoodBrand 2006: Verbraucherstudie zur Wertschätzung von sozialem und ökologischem Engagement von Marken?).

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Donnerstag, 28 September 2006 Von admin | Keine Kommentare

Sparkassen sind spendenfreudigste Banken

Die spendenfreudigste deutsche Finanzgruppe sind die Sparkassen. Nach einer Handelsblatt-Untersuchung verteilten sie im vergangenen Jahr rund 296 Millionen Euro für Spenden und Sponsoring – zuzüglich rund 55 Millionen Euro, die aus den Stiftungen der Sparkassengruppe stammen. Aber auch andere Geldhäuser lassen sich nicht lumpen.

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