dm konnte im Geschäftsjahr 2005/2006 mit seinen Verbundenen Ländern (100 %ige Tochterunternehmen der österreichischen Gesellschaft in Ungarn, Tschechien, Slowakei, Slowenien, Kroatien, Serbien und Bosnien) einen erfreulichen Umsatzzuwachs von über zwölf Prozent1 auf insgesamt 977 Millionen Euro erwirtschaften.
497 Mio. Euro wurden in Österreich, 481 Mio. Euro in den Verbundenen Ländern umgesetzt. Damit konnte der Marktanteil von dm im Lebensmittel- und Drogeriefachhandel neuerlich ausgebaut werden. Im Gesamtkonzern (inkl. Deutschland) erreichte die dm Gruppe einen Umsatz von 3.672 Mio. Euro.
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Weblogs, kurz Blogs, werden immer beliebter. Der Technikdienstleister Technorati, eine Art Google für die Blogosphäre, verzeichnete im August 2006 mehr als 50 Millionen dieser Online-Tagebücher. Hier finden Sie 5 Tipps, wie Ihr Firmen-Blog erfolgreich wird.
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Premiere für den Kompass; Erstmals zeichnet der Bundesverband Deutscher Stiftungen richtungsweisende Stiftungskommunikation aus. Ziel des Preises ist es, zur Professionalisierung von Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Stiftungswesen beizutragen und gleichzeitig den Stiftungsgedanken stärker in die Öffentlichkeit zu bringen. “Ich hoffe, dass in der Zukunft von den nominierten Stiftungen eine Vorbildwirkung für andere ausgeht. Gerade mittlere und kleinere Stiftungen könnten sich sehr viel professioneller aufstellen. Auch die vom Bundesverband entwickelten “Grundsätze Guter Stiftungspraxis” können über transparente und professionelle Informationsinstrumente in die Öffentlichkeitsarbeit der Stiftungen Eingang finden.”, erklärte Jürgen Chr. Regge,
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Die finanzielle Situation des Hauses an der Dammtorstraße zum Ende der Weimarer Republik lässt sich mit der heutigen Organisationsform nicht vergleichen. Noch seit Anfang der 20er-Jahre war gut die Hälfte des Hauses in Form von Anteilsscheinen in Privatbesitz. Einen Kultursenator gab es nicht; bis 1933 waren verschiedene Behörden von Wirtschaft bis Bildung und Finanzen für Subventionen verantwortlich.
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“Es gibt eine Not”, sagt documenta-Chef Roger M. Buergel mit Blick auf den Beginn der Weltkunstausstellung am 16. Juni 2007. Da bleibt nicht mehr viel Zeit, um noch Geld einzuwerben. Viele Konzerne haben vor Monaten über ihr Engagement als Sponsoren entschieden. Vier Millionen Euro fehlen nach Buergels Rechnung zusätzlich zum 19-Millionen-Euro-Etat, der ihm über fünf Jahre zur Verfügung steht. Dass man in Kassel nicht auf großem Fuß lebt, zeige nicht zuletzt die Tatsache, so Buergel, dass sein Mitarbeiter-Stab 20 Personen zählt, während die Kunst-Biennale in Venedig 150 Mitarbeiter hat. Das documenta-Budget setzt sich zur Hälfte aus Mitteln der öffentlichen Hand zusammen – hier steuern Stadt und Land je 3,5 Millionen Euro bei, 2,5 Millionen kommen von der Kulturstiftung des Bundes. Die andere Hälfte muss von der documenta erwirtschaftet werden: über Eintritt, Katalog-Verkauf, Sponsoring, Geschenkartikel und mehr.
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Der Entwurf des Jahressteuergesetzes 2007 enthält eine Umsatzsteuer-Neuregelung (zu § 12 Absatz 8a des Umsatzsteuergesetzes), deren Bedeutung und Folgen für gemeinnützige Organisationen bisher in der öffentlichen Debatte fast völlig übersehen wurden. Danach soll für die steuerbegünstigten wirtschaftlichen Tätigkeitsbereiche gemeinnütziger Körperschaften (die sogenannten Zweckbetriebe) nicht mehr uneingeschränkt der ermäßigte Umsatzsteuersatz von 7% gelten. ?In Verbindung mit der Mehrwertsteuererhöhung zum 1. Januar 2007 bedeutet das eine steuerliche Mehrbelastung von 12%!?, betonte Wolfgang Pfeffer, Finanzvorstand des bdvv.
Während bislang für alle Zweckbetriebe der ermäßigte Umsatzsteuersatz gilt, soll das künftig nur noch der Fall sein, wenn
- der Zweckbetrieb nicht in Konkurrenz zu nicht begünstigten Betrieben anderer Unternehmer steht
- oder mit dem Zweckbetrieb unmittelbar die Satzungszwecke verwirklicht werden.
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Der Bundesfinanzhof (BFH) hatte zu entscheiden, ob die Zuweisung eines Mitglieds an seinen eigenen Golfclub steuerlich als Spende absetzbar sei. In zeitlichem Zusammenhang mit der Aufnahme in den Verein hatte der Kläger neben einem Aufnahmebeitrag und dem Jahresbeitrag eine ?Spende? von 15 000 DM geleistet. Mit Urteil vom 2. August 2006 XI R 6/03 versagte der BFH einen Steuerabzug nach § 10b des Einkommensteuergesetzes (EStG). Zuwendungen von Mitgliedern an den eigenen Verein, die unmittelbar und ursächlich mit einem durch den Verein ermöglichten Vorteil zusammenhängen, seien nicht als Spenden gem. § 10b EStG steuerlich absetzbar.
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Anlässlich des 19. Weltaidstages am 1. Dezember 2006 veranstaltet die LTU Fluggesellschaft bereits zum 9. Mal die Benefizaktion LTU help&fly. Am 2. Dezember 2006 startet um 11.00 Uhr in Düsseldorf ein Airbus A 330-300 zu einem 1,5 stündigen Rundflug. Begleitet wird der Benefiz-Flug von einer prominenten Gästecrew, die während des Fluges und auf der anschließenden After-Landing-Party für Stimmung sorgen wird. Mit dabei u.a. sind Käthe Köstlich&Ladies First, Gaby Köster und Kalle Pohl, Marco Schreyl sowie Sasha und die Queen Cover Band Mayqueen. Der Gesamterlös des Ticketverkaufs kommt – wie in den Jahren zuvor – der AIDS-Hilfe Düsseldorf e.V. zugute. Tickets sind für 112 Euro telefonisch über die LTU Hotline 0211-9418 333 buchbar. Neben dem Rundflug sind im LTU help&fly Ticket auch die anschließende Party im Terminal C und ein reichhaltiges Buffet inklusive. Für “Kaffe, Tee, Softdrinks” und Entertainment an Bord sorgen die help&fly “Stammgäste” Gaby Köster und Kalle Pohl (RTL), die Travestiekünstler Käthe Köstlich&Ladies First sowie die Circus Varieté-Künstler Merz & Pilini.
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Das Magazin FUNK UHR hat in Zusammenarbeit mit der ?Aktion Deutschland Hilft? die Hilfsaktion ?Hand in Hand für Afrika? gestartet. Dazu wirbt das Fernseh-Magazin für Einzahlungen auf ein Spendenkonto. 50 000-Euro hat das Pharma-Unternehmen Merck mit seiner Marke ?Kohle-Compretten? bereits darauf eingezahlt.
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Älterer Herr, konservative Haltung, großes Vermögen – noch vor rund 50 Jahren waren das die typischen Charakteristika eines deutschen Stifters. Seitdem hat sich das Profil der Mäzene stark gewandelt. ?Den typischen Stifter gibt es heute nicht mehr?, sagt Hans Fleisch, Generalsekretär des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen. Die Wohltäter werden immer jünger, stiften kleinere Vermögen und gestalten ihre Stiftungszwecke immer spezieller. Im Gegensatz zu früher werden heute die meisten Stiftungen nicht per Testament, sondern noch zu Lebzeiten des Stifters ins Leben gerufen.
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