?Mit Ihrer Spende können wir in der Ersten Hilfe, im Sanitätsdienst und in vielen anderen Fällen Leben retten und Hilfe leisten?, lautet der Text in den Notfall-Rucksäcken. Hessenweit werden 740 000 Exemplare – deren Originalität mit dem österreichischen Fundraising Award 2006 gewürdigt wurde – an die Haushalte verteilt.
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Die Ford-Werke GmbH unterstützt zum sechsten Mal als
Hauptsponsor den 24-Stunden-Spendenmarathon von RTL am Donnerstag und
Freitag, 23. und 24. November 2006. Der Kölner TV-Sender wird in
seinen Programmen während der beiden Tage zu Spenden für sechs
Kinderhilfsprojekte in Europa, Afrika, Südamerika und Asien aufrufen. Neben einer Spende von 250.000 Euro für die Initiative “Wir helfen
Kindern” stellt das Unternehmen zwei Ford Focus Coupé-Cabriolet im
Wert von insgesamt rund 54.000 Euro als Hauptpreise für die Verlosung
des RTL-Spendenmarathons zur Verfügung. Überdies wird während der 24
Stunden des RTL-Spendenmarathons ein 30 Jahre alter Fiesta I
meistbietend versteigert, der in den vergangenen Wochen von
Ford-Auszubildenden in Köln-Niehl mit großem persönlichen Einsatz
restauriert wurde.
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bdvv und amprice richten Charityauktionen zugunsten gemeinnütziger Organisationen ein. Einerseits kann Jedermann/-frau aber auch Vereine oder Firmen Gutes tun, andererseits eröffnen sich gemeinnützige Organisationen eine zusätzliche Einnahmequelle. Der Versteigerer legt selbst fest, welcher Organisation der Auktionserlös zufließt, wobei der bundesverband deutscher vereine & verbände e.V. die Zweckbestimmung überprüft.
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Mit einer aufrüttelnden TV- und Plakatkampagne von BBDO Düsseldorf für die Christoffel-Blindenmission sollen Spenden für blinde Menschen in Afrika gesammelt werden. Mit Beginn der Vorweihnachtszeit startet die Christoffel-Blindenmission (CBM) auch in diesem Jahr eine breit angelegte Fundraising-Kampagne, die um Spendengelder für Augenoperationen wirbt. ‘Lassen Sie einen Blinden in Afrika wieder sehen. Mit 30 Euro.’ lautet der Spendenaufruf in einem 25-sekündigen TV-Spot,
auf 18/1-Plakaten und Citylight-Postern.
Um den Zuschauer aufzurütteln, inszeniert der Spot ein Wechselbad der Gefühle: Es ist Kindergeburtstag. Ein kleiner Junge krabbelt beim Topfschlagen mit verbundenen Augen auf allen Vieren herum. Lautstark angefeuert von den anderen Kindern, tastet er mit einem Kochlöffel nach dem Topf. Als er ihn gefunden hat, nimmt er die Binde von den Augen. Sein lächelndes Gesicht erscheint in Großaufnahme, es leuchtet vor Stolz. Dann die ergreifende Wendung. Das Bild friert unerwartet ein und man liest den eingesuperten Text: ‘Blindheit ist nur lustig, wenn man sehen kann’. Zugleich blendet der Spot in das Gesicht eines blinden afrikanischen Jungen über. Der Spot schließt mit dem Spendenaufruf und dem Verweis auf nähere Informationen unter www.spenden-sie-augenlicht.de.
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Das Erbschaftssteuergesetz bevorteilte bisher diejenigen, die eine Immobilie vererbt bekamen. Das könnte demnächst vorbei sein. Fast jeder dürfte schon einmal von der lange verschollenen Großtante in Amerika geträumt haben, die ihrem unbekannten Neffen in Deutschland ein großes Erbe vermacht. Die Freude über die Hinterlassenschaft weicht allerdings oftmals dem Ärger über die Erbschaftssteuer. Dabei konnte es lange Zeit von Vorteil sein, wenn das Erbe aus Immobilien bestand. Denn während Bargeld, Bankvermögen und Aktien zu 100 Prozent versteuert werden mussten, wurden Häuser, Wohnungen usw. in der Regel nur mit 50 bis 60 Prozent ihres Verkehrswertes angesetzt.
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Neuerscheinung Fachbuch:
“Corporate Social Responsibility im Mittelstand ?
Wie Ihr Unternehmen durch gesellschaftliches Engagement gewinnt”
Diese Neuerscheinung im renommierten Wirtschaftsverlag Economica zeichnet sich durch eine Besonderheit aus: Speziell auf den Bedarf des Mittelstandes zugeschnitten, beschäftigt es sich besonders pragmatisch diesem aktuellen Thema. Unternehmer, Führungskräfte und alle mit CSR Befassten finden in diesem Fachbuch nicht nur das nötige Hintergrundwissen zu unternehmerischem Engagement. Zahlreiche erprobte Beispiele aus den unterschiedlichsten Unternehmen, konkrete Arbeitshilfen in Form von Checklisten und Arbeitsblättern sowie ein umfassender Serviceteil bieten alles, was eine Fachbuch auch zum wertvollen Praxishelfer macht.
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Ab Dezember erhalten Unternehmen, die ihre Berichte auf der Seite www.non-financial-reporting.de präsentieren, vierteljährlich eine kostenlose Stakeholderstatistik zugesendet. Sie weist aus, wie viele Downloads und Bestellungen über das Portal angefordert wurden und bietet eine detaillierte Analyse der Nutzerstruktur. Nachhaltigkeits- und Sozialberichte richten sich an diverse Zielgruppen. Sie reichen von Investoren bis hin zu Nichtregierungsorganisationen und schließen zahlreiche Multiplikatoren aus Politik, Verbänden und Medien mit ein. Für Unternehmen ist es jedoch oft schwer nachzuvollziehen, von wem und aus welchem Grund ihre Berichte tatsächlich angefordert werden. Bei Bestellungen über das Online-Portal für Nachhaltigkeitsberichte www.non-financial-reporting.de werden vom Besteller daher einige Daten angegeben. Abgefragt werden Geschlecht, Alter, Herkunftsland und der Grund für die Bestellung, aufgeschlüsselt in 18 verschiedene Möglichkeiten, sowie die Option berufliches oder privates Interesse. Aus diesen Daten erstellen die Betreiber des Portals eine detaillierte Nutzerstatistik, die den beteiligten Unternehmen vierteljährlich zugesandt wird.
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Die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege
verleihen heute Abend in einem Festakt am Brandenburger Tor ihren
Medienpreis. Im Beisein des Intendanten des Norddeutschen Rundfunks,
Prof. Jobst Plog und zahlreichen Gästen aus Politik, Medien und
Verbänden, zeichnet Barbara Stolterfoht, Präsidentin der
Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW), vier
Journalisten für ihre herausragenden Arbeiten mit dem Deutschen
Sozialpreis 2006 aus. Den Deutschen Sozialpreis in der Sparte Print erhält
Nadja Klinger: “Rennen auf der Stelle”, Der Tagesspiegel, 04.12.2005,
für ihre Reportage zur Bürokratie bei der Umsetzung der
Arbeitsmarktreform.
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Das Hamburger Spendenparlament feiert das erfolgreichste Jahr seines Bestehens. Nach der heutigen Arbeitssitzung hat das Spendenparlament mehr als 200.000 Euro mehr Spenden verteilt als im vergangenen Jahr. Insgesamt sind seit der Gründung 1996 mehr als vier Millionen Euro an soziale Einrichtungen in Hamburg ausgezahlt worden. Am Montag, 20. November 2006, tritt das Hamburger Spendenparlament zu seiner dritten und letzten Arbeitssitzung in diesem Jahr zusammen. Auf der Tagesordnung stehen die Abstimmungen von 17 Förderanträgen sozialer Projekte, die sich in Hamburg gegen Armut, Obdachlosigkeit und soziale Isolation engagieren. Das Fördervolumen beträgt insgesamt rund 121.000 Euro. Damit hätten die Parlamentarier seit ihrer Gründung 1996 mehr als vier Millionen Euro an hilfsbedürftige Einrichtungen in Hamburg ausgezahlt.
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Die große ZDF-Spendengala hat rund 3,3 Millionen Euro für die Deutsche Krebshilfe eingebracht. Rein rechnerisch spendete damit mehr als jeder zweite Zuschauer einen Euro. Im vergangenen Jahr hatten die Spendenzusagen bei 3,2 Millionen Euro gelegen. 3.301.594 Euro an Spendenzusagen gingen für die Arbeit der Deutschen Krebshilfe bis Mitternacht im Rahmen der großen ZDF- Spendengala “Melodien für Millionen” ein. 6,13 Millionen Menschen sahen die von Dieter Thomas Heck am Sonntag, 19. November 2006, ab 20.15 Uhr präsentierte 41. Ausgabe der beliebten Sendung, die damit einen Marktanteil von 16,7 Prozent erzielte.
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