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Archiv für Februar, 2007

Mittwoch, 28 Februar 2007 Von admin | Keine Kommentare

Fundraising USA: Milliardenspiel ums Weiße Haus

Bis zu einer Milliarde Dollar sammeln die US-Präsidentschaftskandidaten insgesamt an Spenden ein. Die Fundraising-Branche blüht, gute Netzwerke sind begehrt. Heute müssen zwar die Namen der Geber offen gelegt werden. Legal im Dunklen bleiben aber können jene, auf die es zunehmend ankommt. ?Geld und nur Geld ist der Grund, warum ich heute aufgebe?, sagte Tom Vilsack aus Iowa, als er am Wochenende seinen Rückzug aus dem Rennen um das demokratische Präsidentschaftsticket bekannt gab. Immerhin 1,1 Mill. Dollar hatte Vilsack bisher eingesammelt, um seinen Wahlkampf zu finanzieren. Doch das ist wenig im Vergleich mit dem Potenzial der Konkurrenten. Denn die rechnen bei den Wahlkampfmillionen inzwischen nicht mehr in Zehnerschritten. Beim Kampf um das Weiße Haus 2008 könnten insgesamt bis zu eine Milliarde Dollar ausgeben werden

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Mittwoch, 28 Februar 2007 Von admin | Keine Kommentare

Spendenorganisationen: TÜV-Siegel bescheinigt effiziente Organisation

Gemeinnützige Verbände können zukünftig mit einem neuen Management-System und TÜV-Siegel ihre Spendeneinwerbung verbessern. Für das TÜV-Siegel müssen sich die Organisationen einem Effizienz-Check unterziehen. “Ärzte ohne Grenzen” will sich als erste Organisation um das Siegel bewerben- Spenden sammelnde Organisationen können ihre Werbeaktivitäten künftig vom TÜV überprüfen lassen. Die Deutsche Fundraising-Akademie stellte ein Managementsystem vor, mit dessen Hilfe gemeinnützige Verbände ihre Arbeit im Bereich der Spendeneinwerbung optimieren können. Als ersteOrganisation will sich «Ärzte ohne Grenzen» der abschließenden freiwilligen Zertifizierung durch den TÜV Rheinland unterziehen.

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Mittwoch, 28 Februar 2007 Von admin | Keine Kommentare

UN kürzt Palästinenser-Hilfe

Akuter Spendenmangel zwingt das UN-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge bei zahlreichen Projekten im Gazastreifen und in der Westbank zu Kürzungen. Das Hilfswerk habe bislang weniger als ein Prozent der benötigten 246 Millionen US-Dollar für humanitäre Programme im Jahr 2007 erhalten, sagte UNRWA- Repräsentant Matthias Burchard dem epd.

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Montag, 26 Februar 2007 Von admin | Keine Kommentare

Frankfurter Goethe-Universität wird in eine Stiftungsuniversität umgewandelt

Ziel ist es, die Bürgerschaft zu animieren, sich finanziell wieder stärker für die Hochschule zu engagieren. Über das Modell sprach Peter Ketteritzsch mit Uni-Kanzler Dr. Hans Gädeke.

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Montag, 26 Februar 2007 Von admin | Keine Kommentare

Evangelische Kirche blickt nicht ohne Sorgen in Zukunft

“Das finanzielle Fundament wird schwach”, weiß Arnulf Manhold, der Vorsitzende der Stiftung Lebens(t)räume der evangelischen Kirchengemeinde Niedernhausen. Jährlich müsse die evangelische Kirche mit einem Mitgliederrückgang von rund einem Prozent rechnen -und auf zwei Kirchenaustritte sei nur ein Eintritt zu verzeichnen. Wo also steuert die evangelische Kirche hin und wie sollen die Gemeinden unter den veränderten finanziellen und gesellschaftlichen Bedingungen ihr reichhaltiges Gemeindeleben, ihre diakonischen und karitativen Aufgaben wahrnehmen? Unter dem Motto “Perspektive 2025 – die Zukunft der evangelischen Kirche” hatte die neu gegründete Stiftung der evangelischen Kirchengemeinde Niedernhausen in ihren Gemeindesaal eingeladen.

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Montag, 26 Februar 2007 Von admin | Keine Kommentare

Spenden beim Auschecken ? Check Out for Children

Mit kleinen Gesten Großes bewirken – ArabellaStarwood Hotels & Resorts unterstützte das UNICEF-Spendenprojekt ?Check Out for Children? auch im vergangenen Jahr wieder maßgeblich. Über 143.000 EUR haben die Hotels in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca im Jahr 2006 gesammelt.

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Freitag, 23 Februar 2007 Von admin | Keine Kommentare

El Naturalista – modische Schuhe und globales Engagement

Für das Unternehmen El Naturalista ist Corporate Social Responsibility offensichtlich ein wichtiger Faktor im Marketing – und zugleich deutlich mehr als das: El Naturalista, die Marke des Frosches, wurde 2002 in Spanien gegründet. Sie entwirft und vertreibt komfortable und modische Schuhe. Dabei setzt das Unternehmen im Branding zugleich auf das Lebensgefühl junger Menschen; El Naturalista steht auch für Natürlichkeit, Spiritualität und Komfort. Mit dem ATAUCHI Projekt erweitert sich das Bild der Marke: Sie steht auch für globale gesellschaftliche Verantwortung.

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Freitag, 23 Februar 2007 Von admin | Keine Kommentare

Vom Sponsoren finden und Sponsor werden

Sponsoring hat sich mittlerweile branchenübergreifend zu einem wichtigen Finanzierungsmittel und PR-Instrument entwickelt. Für dieses junge Spezialisierungsfeld bietet die ebam Akademie ab dem Frühjahr 2007 bundesweit das erste umfassende und zertifizierte Fortbildungsprogramm an. ?Ob Sportevents, Konzerte oder andere Großveranstaltungen: Erfolgreiches Sponsoringmanagement ist oft der entscheidende Faktor für die Verwirklichung einer Idee. Im Gegenzug lernen Unternehmen die imagebildende Kraft von Sponsoringaktionen immer mehr schätzen?, erklärt ebam-Geschäftsführer Georg Löffler. Trotz der wachsenden Bedeutung von Sponsoringmaßnahmen gebe es für das neue Spezialisierungsgebiet jedoch noch keine festgelegten Ausbildungswege. Aus dieser Erfahrung heraus bietet Löffler an seiner ebam Akademie für Medien, Event und Kultur das erste umfassende Fortbildungsprogramm für Sponsoringmanagement an.

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Donnerstag, 22 Februar 2007 Von admin | Keine Kommentare

Ablasshandel in Börsenzeiten

m Jahre 1513 brauchte Leo X. Geld. Um den Petersdom weiterbauen zu können, griff der Medici-Papst auf eine raffinierte Erfindung der Kirche zurück: den Handel mit Ablässen.

Es funktionierte. Mit einem teuer gekauften Ablassbrief in der Tasche konnte ein Kaufmann jener Zeit wieder all die kleinen Tricks und minderen Betrügereien anwenden, die der Alltag ihm abverlangte ohne im Fegefeuer zu landen. Derselbe Kaufmann würde heute einen CSR-Kodex verabschieden. Corporate Social Responsibility droht der Ablasshandel unserer Zeit zu werden. Immer mehr Firmen werfen mehr oder minder zielloses Sponsoring und wortreiche Selbstverpflichtungen in einen Topf, etikettieren ihn mit dem Begriff der sozialen Verantwortung und glauben, damit ihrer gesellschaftlichen Rolle gerecht zu werden. Doch es ist heute, wie es damals war: Was zählt, ist nicht der rasche Griff in den Geldbeutel, sondern das echte und langfristige Engagement nicht CSR, sondern Corporate Social Involvement (CSI).

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Donnerstag, 22 Februar 2007 Von admin | Keine Kommentare

Management mit Moral

Auf eine Arbeit im Stiftungswesen können Lehrgänge vorbereiten. Doch auch persönliches Engagement ist wichtig Für Ulrich Steinmetz ist Fortbildung das A und O. ?Gleichgesinnte treffen, dazulernen, Ideen austauschen regelmäßige Weiterbildung und das Knüpfen von Netzwerken finde ich bei meiner Arbeit unheimlich wichtig?, sagt er. Steinmetz ist an der Universität Hildesheim zuständig für Fundraising. Denn die Hochschule ist seit 2003 eine Stiftung und das bedeutet mehr Freiheiten, aber auch mehr Eigeninitiative, zum Beispiel in Sachen Finanzierung. Für seine Aufgabe macht sich der Familienvater regelmäßig in Kursen der ?Deutschen StiftungsAkademie? (DSA) fit: im professionellen Einwerben von Spendengeldern etwa oder im Stiftungsteuerrecht.

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