“In Bürgerstiftungen übernehmen immer mehr Menschen für andere und ihre Umgebung Verantwortung. Bürgerstiftungen machen für jeden erlebbar, dass man die eigene Umgebung mit den eigenen Ideen gestalten kann.
Lesen Sie mehr.
Geschrieben in Allgemein |
Die meisten Blogger sind Selbstdarsteller und Weblogs haben einen großen Einfluss auf die öffentliche Meinung – warum trotzdem nur wenige Internetnutzer die für sie relevanten Blogs im Internet finden, untersuchten Ansgar Zerfaß und Janine Bogosyan von der Uni Leipzig in der ?Blogstudie 2007?.
Lesen Sie weiter.
Geschrieben in Allgemein |
Das Bundeskabinett hat dem Gesetzentwurf für eine weitere Stärkung des bürgerschaftlichen Engagement zugestimmt. Damit werde Menschen, die Gemeinwohl über Eigennutz setzten, ein Zeichen der Anerkennung gegeben, sagte Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (Foto) heute in Berlin. Mit dem geplanten Gesetz sollen Spenden und gemeinnützige Arbeit stärker als bisher vom Staat mit Steuervergünstigungen belohnt werden. Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) betonte, jetzt müssten die Rahmenbedingungen für das Ehrenamt über das Steuerpolitische hinaus verbessert werden.
Hier lesen Sie mehr.
Geschrieben in Allgemein |
Engagement braucht Geld. Wer was und in welcher Höhe fördert, kann jetzt in der neuen Broschüre des Netzwerks Selbsthilfe nachgeschlagen werden. Dazu gibt es Infos zu Beratungseinrichtungen, die sich auf die Umsetzung gemeinnütziger Ideen spezialisiert haben. Die Fördertöpfe für Vereine, selbstorganisierte Projekte und politische Initiativen sind ein praxisorientiertes Nachschlagewerk für alle Gruppen und Initiativen, die nach neuen Finanzierungswegen zur Verwirklichung ihrer Projektideen suchen. Die Broschüre portraitiert mehr als 150 Stiftungen und Förderquellen und bietet umfangreiche Tipps zu Fördermöglichkeiten in den Bereichen Bildung, Jugend, Arbeit, Soziales, Migration, Entwicklungspolitik, Antifaschismus, Integration, Wohnen, Kultur, Frauen, Globalisierungskritik und Umwelt.
Lesen Sie mehr.
Geschrieben in Allgemein |
Die Konsumentenschützer der Arbeiterkammer NÖ (AKNÖ) warnen vor so genannten “Charity Hoaxes”. Das sind gefälschte Ketten-E-Mails, in denen um Spenden gebeten wird. “Wer das löscht, hat kein Herz” – so oder so ähnlich beginnen zahlreiche gefälschte Ketten-E-Mails, in denen um Spenden, etwa für eine notwendie Operation, gebeten wird. In ihnen wird ein herzzerreißendes Schicksal geschildert, verknüpft mit der Bitte das Mail an möglichst viele Menschen weiterzuleiten.
Das sollte man nicht tun, warnt die AKNÖ. “Wir können nur dringend an die Vernunft der Internet-NutzerInnen appellieren, diese Ketten zu durchbrechen und auf eine Weiterleitung an die eigenen Verteilerlisten zu verzichten”, sagt Michael Dunkl von der AKNÖ.
Lesen Sie mehr.
Geschrieben in Allgemein |
Wenn nichts mehr dazwischen kommt, wird die Universität Hamburg noch in diesem Jahr eine eigene Studienstiftung bekommen, die mithilfe von Spendern und Mäzenen die Studienbedingungen an der größten Hamburger Hochschule verbessern will. Das hat die Universitätspräsidentin Monika Auweter-Kurtz gestern bekräftigt. “Ich finde die Stiftungsidee großartig und werde sie in jeder erdenklichen Weise fördern und befördern”, sagte Auweter-Kurtz. Sie sei zuversichtlich, “dass die notwendigen Voraussetzungen bald geschaffen sind und die formelle Gründung 2007 erfolgen kann”.
Lesen Sie hier weiter.
Geschrieben in Allgemein |
Rund 50.000 Jugendliche fanden zu Beginn des aktuellen Lehrjahres keinen Ausbildungsplatz, und zum Jahreswechsel waren mehr als 400.000 junge Menschen unter 25 Jahre ohne Arbeit. Das will die Schuhhandelskette DEICHMANN so nicht hinnehmen. Zum dritten Mal schreibt das Unternehmen einen Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit aus. Aufgrund der vielen förderungswürdigen Projekte hat der Unternehmer Heinrich Deichmann das Preisgeld für 2007 um 20.000 auf 100.000 Euro erhöht. Der Schuheinzelhändler unterstützt innovative Initiativen, die benachteiligten Jugendlichen eine Berufsperspektive bieten. Der Förderpreis richtet sich an kleine und mittelständische Betriebe sowie eingetragene Vereine und öffentliche Einrichtungen, die mit ungewöhnlichen Projekten Arbeitsplätze und Ausbildungsmöglichkeiten für benachteiligte Jugendliche bereitstellen. Erstmalig wird es 2007 auch einen eigenen Förderpreis in Österreich geben.
Lesen Sie mehr.
Geschrieben in Allgemein |
Europaabgeordnete um den britischen Politiker Richard Howitt haben eine Initiative gestartet, um Unternehmen zu gesellschaftlichem Engagement zu zwingen. Dies berichtet die WirtschaftsWoche in ihrer neuen Ausgabe. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) äußerten sich in einer gemeinsamen Stellungnahme empört: ?Damit geht es nicht mehr um die Förderung freiwilliger, sozialer Aktivitäten, sondern lediglich um die Unterwerfung von Corporate-Social-Responsibility-Aktivitäten unter staatliche Bevormundung.?
Lesen Sie hier weiter.
Geschrieben in Allgemein |
Sie gelten als Kaderschmiede und intellektuelles Fundament der US-Politik – die Denkfabriken, genannt “Think Tanks”. Von potenten Sponsoren und Stiftungen alimentiert können dort Wissenschaftler Ideen entwickeln, ohne auf die Strukturen herkömmlicher akademischer Einrichtungen Rücksicht nehmen zu müssen. Think Tanks sind in den USA traditionell ein Bestandteil des politischen Betriebs. Ihre Entstehung ist verknüpft mit dem Aufstieg von Unternehmern, die im späten 19. Jahrhundert und zu Beginn des 20. Jahrhunderts ihr Vermögen mit der Industrialisierung und bei der Erschließung des amerikanischen Westens verdienten und die durch ihre Stiftungen prägenden Einfluss auf das soziale und kulturelle Leben der USA hatten, wie beispielsweise Andrew Carnegie, der sein Geld mit Stahl verdiente, im Alter zum Philanthropen wurde: “Es gab die Carnegie-Stiftung für Internationalen Frieden, die Andrew Carnegie ins Leben rief, weil er im Prinzip den Ersten Weltkrieg verhindern wollte”, erzählt Adam Posen von der Washingtoner Wirtschafts-Denkfabrik Peterson Institute.
Lesen Sie weiter.
Geschrieben in Allgemein |
Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) unterstützt die Umwandlung der Goethe-Universität in eine Stiftungsuniversität. Frankfurter Bürger hätten dafür gesorgt, dass 1914 die Stadt eine Universität erhalten habe, und zwar als Stiftungsuniversität, sagte Roth. ?Wir können stolz auf die Tradition einer aus bürgerschaftlichem Engagement gewachsenen Universität sein.? Sie begrüße die Pläne von Unipräsident Rudolf Steinberg, die Leistungskraft der Hochschule in Forschung und Lehre durch eine Stiftungsuniversität zu stärken. Daraus könne Frankfurt großen Nutzen ziehen.
Lesen Sie mehr.
Geschrieben in Allgemein |