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Archiv für Mai, 2007

Donnerstag, 31 Mai 2007 Von admin | Keine Kommentare

Engagement lohnt

Kindern nach der Schule das Tanzen beibringen oder den Kirchenchor leiten wird noch attraktiver. Bis zu 2100 Euro im Jahr sollen Engagierte steuer- und abgabenfrei dazuverdienen können, wenn sie in einem gemeinnützigen Verein oder in Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts jobben. Auch für Ehrenämter und Spenden will die Bundesregierung höhere Steuervorteile einführen. Die Verabschiedung der neuen Regelung im Bundestag gilt als sicher, sodass sie rückwirkend ab 1. Januar 2007 in Kraft treten kann. FINANZtest sagt, welche Lehrenden, Betreuer, Helfer und Spender profitieren werden.

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Donnerstag, 31 Mai 2007 Von admin | Keine Kommentare

Wenn aus der CR-Masche ernst wird

Unternehmen tun einiges dafür, um mit Corporate Responsibility (CR) zu glänzen: CR-Berichte, Pressemitteilungen und Statements der Unternehmensführung zu den Aktivitäten sind an der Tagesordnung. Was trennt Corporate-Responsibility-Schein von Substanz? Unter den Firmen, die es ernst meinen mit der unternehmerischen Verantwortung, finden sich auch Unternehmen, die lediglich aus Imagegründen auf den CR-Zug aufgesprungen sind. Woran lässt sich also erkennen, ob sich ein Unternehmen ernsthaft seiner Verantwortung stellt, und wie können Unternehmen enttarnt werden, die CR nur als Masche betreiben?

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Mittwoch, 30 Mai 2007 Von admin | Keine Kommentare

Kindernothilfe warnt vor Betrügern

Die Name der Kindernothilfe wird wieder einmal von Betrügern missbraucht. Nach falschen Altkleidersammlungen im November und Türsammlungen im März sind es diesmal telefonische Spendenbitten zugunsten einer vermeintlichen Sommerferien-Betreuung. Die Kindernothilfe bittet um Hinweise, um gegen den Missbrauch vorgehen zu können.

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Dienstag, 29 Mai 2007 Von admin | Keine Kommentare

Qualitätsoffensive der Krankenhäuser – Bertelsmann Stiftung sieht weiteren Optimierungsbedarf

Am 23. Mai 2007 hat die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) in einer Pressemitteilung angekündigt, dass ein Teil der so genannten BQS-Daten in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser zukünftig verpflichtend veröffentlicht werden soll. Die Bertelsmann Stiftung begrüßt diesen wichtigen Schritt in Richtung Transparenz über die Qualität der Krankenhausversorgung in Deutschland. Eine genaue Analyse der Sachlage zeigt jedoch, dass besonders brisante Daten möglicherweise im Verborgenen bleiben. So könnte eine Scheintransparenz entstehen, durch die Patienten verunsichert werden.

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Dienstag, 29 Mai 2007 Von admin | Keine Kommentare

Bertelsmann Stiftung fördert die Debatte über Transparenz im gemeinnützigen Sektor

“Viele Menschen wollen sich heutzutage engagieren, auch mit umfangreichen finanziellen Mitteln. Doch wie können sie herausfinden, ob hinter großen Ideen und hoher Motivation tragfähige Konzepte stehen? Hat eine Investition in eine gemeinnützige Organisation die Chance auf nachhaltige Wirkung? Kann man den Erfolg im Nonprofit Sektor überhaupt messen? Und wie sehen optimale Führungsstrukturen und Organisationsformen aus?” Das waren nur einige Fragen, die Dr. Brigitte Mohn, Mitglied des Vorstandes der Bertelsmann Stiftung, zum Auftakt des Symposiums “Quality and Success in the Nonprofit Sector: Building Trust – Attracting Investors – Creating Public Confidence” am 22. und 23. Mai 2007 in Berlin stellte. Brücken bauen zwischen der Denkweise von Unternehmern, den öffentlichen Institutionen und der Welt des dritten Sektors – dieses Vorhaben beschäftigte die Teilnehmer des Symposiums. Die Bertelsmann Stiftung hatte Fachleute aus der ganzen Welt – unter anderem aus den USA, aus Großbritannien, aus den skandinavischen Ländern, aus der Schweiz und aus Italien – nach Berlin eingeladen. Sie diskutierten zwei Tage lang, wie der Nonprofit Sektor von Transparenz und Qualitätsentwicklung profitieren kann.

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Donnerstag, 24 Mai 2007 Von admin | Keine Kommentare

Mainzer Studie: Wie CSR das Vertrauen der Kunden zu einem Unternehmen stärken kann

Bier trinken für den Regenwald, Mineralwasser für sauberes Trinkwasser in Äthiopien oder “rote Produkte” kaufen, um die Verbreitung von Aids in Afrika zu verringern: Soziales unternehmerisches Engagement oder Corporate Social Responsibility (CSR) gewinnt bei Unternehmen an Bedeutung. Diese hoffen, das Vertrauen der Kunden gewinnen zu können, wenn sie sich für gesellschaftliche Belange einsetzen. Die aktuelle Studie des Lehrstuhls für ABWL und Marketing der Mainzer Johannes Gutenberg-Universität “Tue Gutes und rede darüber – Vertrauensbildung durch soziales unternehmerisches Engagement” untersucht den Einfluss von CSR-Aktionen auf das Vertrauen in ein Unternehmen und berücksichtigt dabei auch, welche Faktoren die Wirkung einer solchen Maßnahme beeinflussen. Gerade für Dienstleistungsunternehmen ist Vertrauen wichtig, da deren Leistungen schwer vergleichbar sind und sie über einen langen Zeitraum angelegt sind. Diese Komplexität ergibt sich aus der Nichtgreifbarkeit von Dienstleistungen im Gegensatz zu physischen Produkten. Daher muss sich der Kunde hier im Besonderen auf die Güte des Angebots verlassen können.´

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Donnerstag, 24 Mai 2007 Von admin | Keine Kommentare

Soziales Gewissen der Firmen

Die Berliner Jens-Nydahl-Grundschule liegt im sozialen Brennpunkt am Kottbusser Tor, wenige Kilometer entfernt von der berühmt berüchtigten Rütli-Schule. Nur sechs Prozent der Schülerinnen und Schüler sind deutscher Herkunft, viele wachsen in einem bildungsfernen Umfeld auf und mit mangelnden Deutschkenntnissen. Doch die Schule sorgt für positives Aufsehen: Seit zwei Jahren kooperiert sie mit der Berliner Wall AG in einer erfolgreichen Bildungspartnerschaft, die begabte Kinder extra fördert. “Rechenfix und Wortgewandt” sind die Dritt- und Viertklässler, die an dem gleichnamigen Förderprogramm der Grundschule teilnehmen. Das zusätzliche Unterrichtsangebot und die Ausflüge finanziert die Wall AG mit jährlich 40.000 Euro. Bei einem Besuch lernen die Kinder ihren Sponsor Hans Wall und die Produkte des Stadtmöbel-Herstellers kennen: Bushaltestellen mit kostenlosen Telefon- und SMS-Funktionen und öffentliche Toiletten. “Da ist so ein Raum, da ist alles sauber, da kann man reingehen und sein Geschäft machen”, erzählt ein kleiner Junge nach dem Erlebnis.

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Donnerstag, 24 Mai 2007 Von admin | Keine Kommentare

CSR-Strategie: Mitarbeiter müssen die Strategie tragen

CSR-Programme funktionieren besser, wenn sie gemeinsam mit den Angestellten entwickelt werden. Nach außen gelten sie als erste und wichtigste Zeugen dafür, dass es einem Unternehmen ernst ist.

Fußböden verlegen, Wände streichen, Zelte bauen, Biotope erneuern: Ende September arbeiteten 160 Führungskräfte von Rolls Royce bei einem sogenannten Charity Day in 16 verschiedenen Einrichtungen in Berlin. Auch die Wirtschaftsprüfer von KPMG üben sich regelmäßig in sozialem Engagement. Beim Projekt Marktplatz führt KMPG die Nachfrage gemeinnütziger Einrichtungen mit dem ehrenamtlichen Engagement von Unternehmen zusammen.

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Donnerstag, 24 Mai 2007 Von admin | Keine Kommentare

Unternehmensnahe Stiftungen erleben Boom

n den letzten 25 Jahren vervierfachte sich die Zahl unternehmensnaher Stiftungen bundesweit auf über 1 500. Dies belegt eine von der Vodafone Stiftung in Berlin vorgestellte Studie. Damit bilden Stiftungen, die von Unternehmern oder Unternehmen gegründet wurden, eine schwergewichtige und stark zum “Stiftungsboom” der letzten Jahrzehnte beitragende Gruppe. ?Die Wirkungskraft von unternehmensnahen Stiftungen ist erheblich, Durch die Nähe zu Unternehmen arbeiten sie oft besonders professionell?, sagte Thomas Ellerbeck, Vorsitzender des Beirats der Vodafone Stiftung. Über 15 Prozent der Stiftungen dieses Typs besitze ein Vermögen zwischen zehn und 100 Millionen Euro und gebe jährlich zwischen 100.000 und zehn Millionen Euro für gemeinnützige Projekte aus. 37 Prozent dieser Stiftungen sind in den vergangenen zehn Jahren errichtet worden.

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Dienstag, 15 Mai 2007 Von admin | Keine Kommentare

Reich werden in der besseren Welt

kologisch korrekt, von den Mitarbeitern geliebt und deshalb erfolgreich: Nachhaltig wirtschaftende Unternehmen können sich durchsetzen. Eine Reihe auf ZEIT online Es gibt keine Heiligen, schon gar nicht im Wirtschaftsleben. Der Beweis ist seit langem erbracht; wer es immer noch nicht glauben mag, begebe sich in die Literaturgeschichte. “Wie soll ich gut sein, wo alles so teuer ist?” So fragt Shen Te, Brechts Guter Mensch von Sezuan. Und beutet, verkleidet als Shui Ta, die Schwachen aus.

Zu alt, das Beispiel? Dann fragen Sie Susanne Klatten, die gerade durch den Verkauf der Pharma-Sparte von Altana 2,366 Milliarden Euro Dividende einstrich, warum sie der Belegschaft, die jetzt um ihre Jobs fürchtet, von diesem Geld nichts abgibt. Sie wolle damit unternehmerisch tätig bleiben, rechtfertigt sich Klatten. Vielleicht, könnte man hoffen, schafft die Milliardärin also bald schon viele neue Jobs. Vermutlich aber nicht für jene, die nun arbeitslos werden.

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