Die Düsseldorfer Tafel e.V. startet die erste Kindertafel der Stadt. Die ehrenamtliche Hilfsorganisation übernimmt Patenschaften für die Mittagsverpflegung bedürftiger Kinder an drei Schulen in Düsseldorf-Garath. Zusätzlich bietet die Kindertafel in den Räumen der Evangelischen Gemeinde Garath ab 7. August 2007 bedürftigen Kindern, die mittags zuhause nicht versorgt werden, täglich eine warme Mahlzeit an. Die METRO Group, größtes deutsches Handelsunternehmen mit Sitz in Düsseldorf, ist Hauptsponsor.
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Einen Scheck in Höhe von 100.000 Euro überreichten AnNa R. und Peter Plate im Anschluss an das ausverkaufte Benefizkonzert am Montag in der Berliner Columbiahalle an den Geschäftsführenden Vorstand der Deutschen AIDS-Stiftung, Dr. Ulrich Heide. Auch der Schirmherr der Veranstaltung, Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit, und Andreas Reimer vom Tourpartner Köstritzer freuten sich über den Konzerterlös, der von der Stiftung geförderten Hilfsprojekten für Menschen mit HIV/AIDS in Berlin zugute kommt. Die Stiftung verdankt damit dem Duo Rosenstolz die bisher größte künstlerische Einzelspende.
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Die Plattform “Gute Geschäfte” – organisiert von der NGO CCC-A am 2. CSR Tag (30. Mai) – war ein voller Erfolg. Es wurden Kooperationen zwischen österreichischen Unternehmen und NGOs im Werte von 93.000 Euro angebahnt. Das rege Treiben im Rittersaal (Palais NÖ) anlässlich des 2. CSR Tag (30. Mai) übertraf alle Erwartungen, bis zuletzt strömten zahlreiche Vertreter/innen von NGOs und Unternehmen in den Saal um sich an den ?Guten Geschäften? zu beteiligen.
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Um die Ergebnisse gewaltiger Marktforschungs- und Marketingmühlen zu verfeinern, setzen viele Firmen auf den Kunden als sogenannten Co-Innovator. Auch wenn sich nicht in jedem Kunden ein begnadeter Erfinder verbirgt, bestätigen Prognosen der britischen Economist Intelligence Unit, dass die wichtigsten Veränderungen in der Geschäftswelt künftig von der Schnittstelle zum Kunden ausgehen werden. Als wichtiger Kommunikationskanal kristallisiert sich dabei immer deutlicher das Weblog (Blogs) heraus.
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Das Ehrenamt zu stärken war Ziel des zweiten Peiner Mitmach-Tages. Organisiert vom Paritätischen Dienst und der Peiner Bürgerstiftung konnte sich jeder, der Lust hatte, bei einer der 17 Stationen unverbindlich ehrenamtlich engagieren. “Ich habe den Flyer der Aktion bei uns in der Cafeteria gesehen”, erzählt Stefanie Klein. Die Schülerin des Ratsgymnasiums half im Sozialkonzept Charlottenhof. “Ich wollte eigentlich erst zum Vorlesen, da ich mich aber ohnehin nicht entscheiden konnte, kam mir die Einteilung sehr entgegen.” Zusammen mit dem gelernten Bäcker Wolfgang Fabian und anderen Bewohnern sowie Miriam Ludwiczak vom Betreuenden Dienst, bereitete sie Quarkbrötchen für das Dankeschön-Fest zu.
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Sachspenden sind im Sozialmarketing ein stiefmütterlich behandeltes Thema. Mit der von Ehrenfried Conta Gromberg vorgelegten ersten umfassenden Theorie zum modernen Sachspendenmarketing sollte dies ein Ende haben. Das Buch führt in den Umbruch des alten zum neuen Sachspendenmarketing ein. Es ist die erste Publikation, die die neuen Verwertungsmöglichkeiten im Internet und den allgemeinden Wandel im Sachspendenmarketing berücksichtigt. Das Buch wurde als erster Titel der Emprise Edition aufgelegt, auf dem Fundraising Kongress 2007 in Magedeburg der Fachöffentlichkeit vorgestellt und prompt auf der Titelseite von “Fundraising Online”, dem Fachinformationsdienst des Deutschen Fundraising Verbandes, rezensiert:
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Ihre Aufgabe ist es, so viel Geld wie möglich zu beschaffen und dabei so wenig Geld wie nötig auszugeben: Fundraiser sind professionelle Spendensammler, die etwa für Umweltverbände, Sportvereine oder Kirchen arbeiten.
Sie finden sich bei allen Organisationen, die mit ihren Einnahmen keinen Gewinn machen möchten, sondern die Mittel für gute Zwecke einsetzen. Diese so genannten Non-Profit-Organisationen (NPO) brauchen zum Teil Millionen, damit sie nach Erdbeben den betroffenen Menschen unter die Arme greifen oder weltweit gegen das Abschlachten von Delfinen kämpfen können.
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Mutige Programme sind ein Markenzeichen des Burghofs, jetzt geht die Lörracher Kulturpolitik auch bei der Verbreiterung der eigenen Finanzbasis neue Wege. Vor einigen Monaten trat Jacqueline Plum bei der Burghof GmbH eine Stelle an, die sich hauptsächlich mit Sponsoring und Fundraising beschäftigt. Das bevorstehende Stimmen-Festival wird die neue Mitarbeiterin nutzen, um neue Unterstützer für den Burghof und das Festival zu gewinnen. Langfristiges Ziel ist es, mit einer Stiftung die wirtschaftliche Basis des Burghofs zu verbreitern.
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Als Mitglied der Arbeitsgruppe Reform des Gemeinnützigkeits- und Spendenrechts unterstützt der Deutsche Fundraising Verband die von der AG formulierten Erweiterungen des Gesetzentwurfs, die bei der heutigen Anhörung im Finanzausschuss des Bundestages zur Sprache kommen sollen. Unter anderem fehlt im Katalog der gemeinnützigen Zwecke die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements. Auch Großspender sollten mit einem Betrag bis zu 1 Mio. Euro steuerlich begünstigt werden, wenn sie zum Grundstockvermögen einer Stiftung beitragen. Und die steuerlichen Erleichterungen für Freiwillige sollten nicht nur auf mildtätige Zwecke begrenzt bleiben.
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Neulich hat sich Sabine Werth wieder auf den Pausenhof einer Berliner Schule gestellt, um Frühstücksbeutel zu verkaufen. Ein Käsebrot, ein Wurstbrot und ein Apfel stecken dann in jeder Tüte, Schüler bezahlen dafür 20 Cent. “Es ist eine Frage der Menschenwürde, ob ich etwas dafür bezahle oder ob ich ein Almosen bekomme”, sagt die 50-jährige Berlinerin. Einmal pro Woche stehen Werth oder ihre Kollegen von der Berliner Tafel auf zwölf Pausenhöfen von Kreuzberg bis Schöneberg und verkaufen solche Beutel. Die Nachfrage von Bedürftigen ist groß: “Viele Kinder kommen hungrig zur Schule.”
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