Der deutsche Serviceprovider debitel und die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) wollen mit einem innovativen Konzept gemeinsam die Kinderarmut in Deutschland bekämpfen: Mit dem Programm ?Lichtpunkte? werden sie Kindern und Jugendlichen eine Chance geben, sich aus dem Teufelskreis von Armut und Ausgrenzung zu befreien. Die Schirmherrin der “Lichtpunkte” ist die deutsche Ausnahmeathletin und Weltklasseschwimmerin Britta Steffen. Die Kooperation zwischen debitel und der DKJS ist langfristig angelegt. ?Gemeinsam werden wir wirklich etwas bewegen können!?, ist sich Oliver Steil, Vorstand Marketing und Vertrieb bei debitel, sicher. ?In der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung haben wir einen erfahrenen Partner für unser soziales Engagement gefunden, mit Britta Steffen eine Schirmherrin, die sich persönlich einbringt.?
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?Tue Gutes und rede darüber.? Viele Unternehmen veröffentlichen Berichte, in denen sie ihre Kunden, Mitarbeiter, Geschäftspartner und die Öffentlichkeit über ihre unternehmerische Verantwortung und ihr Engagement informieren. Corporate Social Responsibility-Berichte sind zu einem festen Bestandteil der Unternehmenskommunikation geworden. Bereits 26 der 30 DAX-Unternehmen halten sich bei ihren Veröffentlichungen an die Leitlinien der Global Reporting Initiative (GRI).
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Die Deutsche Bank Stiftung unterstützt das neue, integrative Malteser Restaurant ?Denk Ma(h)l!?, das am 6. August in Hamm startet. Bei ?Denk Ma(h)l? handelt es sich um ein Restaurant der gehobenen Gastronomie, in dem zehn, zum Teil an Magersucht, Borderline oder Depressionen leidende Jugendliche in Küche und Service beschäftigt sind. Begleitet werden die Jugendlichen, die in therapeutischen Intensivwohngruppen der Malteser leben, von einem Team aus Pädagogen und Psychologen. Bei der Arbeit steht ihnen ein Koch und ein Restaurantfachmann zur Seite. Die Speisekarte von ?Denk Ma(h)l? wechselt alle zwei Wochen. Zur Auswahl stehen spanische, italienische und orientalische Gerichte. Die Bewirtung richtet sich vorwiegend an Mitarbeiter örtlich angesiedelter Kanzleien und Praxen sowie Anwohner; dazu bietet ?Denk Ma(h)l? einen Catering-Service an.
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Ein paar Hunderttausend Euro hier für eine Party, ein paar Millionen dort für eine Kampagne – Regierungssponsoring ist eine übliche Praxis. Einem Bericht des Innenministeriums zufolge stieg die Gesamtsumme der Geschenke in den vergangenen zwei Jahren um 25 Millionen Euro an.
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Die EU-Kommission gibt nach einem Zeitungsbericht jährlich fast 30 Millionen Euro für Werbekampagnen aus. Das geht aus der Antwort auf eine Anfrage der FDP-Europa-Politikerin Silvana Koch-Mehrin hervor, wie die “Bild”-Zeitung (Donnerstagausgabe) berichtete.
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Das akademische Netzwerk des “Global Compact” der Vereinten Nationen hatte Anfang dieses Jahres eine internationale Arbeitsgruppe eingesetzt, die Prinzipien für die wirtschaftsethische Management-Ausbildung formulieren sollte. Die Wirtschaftswissenschaften der Universität Halle-Wittenberg gehören nun zur internationalen Spitzengruppe von Business Schools, die sich als Erstunterzeichner zu diesen Prinzipien bekennen und eine Vorreiterrolle bei der konkreten Umsetzung einnehmen.
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Die große Mehrzahl engagiert sich im sozialen Bereich, in der Kinder- und Jugendarbeit, hilft Obdachlosen und unterstützt Frauenhäuser. Sie engagieren sich auch in der Altenberatung und -betreuung. Das zweite Feld ist aus nahe liegenden Gründen Bildung und Wissenschaft, aber auch Kunst und Kultur
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Kiew: Metro-Vorstandschef Hans-Joachim Körber inspiziert in der schon heißen Vormittagssonne einen weiß getünchten Rohbau. Hier sollen 80 ukrainische Straßenkinder ein Heim finden. Der drittgrößte Handelskonzern der Welt hat sich verpflichtet, den Betrieb des Kinderheims ?Our Kids? in den kommenden Jahren zu finanzieren. ?Mit jedem Cash & Carry-Markt?, erklärt Körber, ?den wir hier errichten, verknüpfen wir die Förderung von zwei Kinderheimen.? Für 24 Heime haben die Deutschen am Dnepr bereits die Patenschaft übernommen. Berlin: Im Festsaal des Ritz-Carlton-Hotels am Potsdamer Platz hält die Wirtschaftsprüfgesellschaft Deloitte ihr weltweites Partnertreffen ab. Ein heißes Thema: Wie können Accountants und Controller die Energieströme im Unternehmen am besten erfassen? Und zwar so, dass sich Effizienz optimieren und Kohlendioxyd-Ausstoß minimieren lassen? Spontanen Szenenapplaus erhält der niederländische Deloitte-Chef Roger Dassen, als er für sein Headquarter in Rotterdam CO2-Neutralität ab 2008 verspricht.
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Steinfurt / Münster / Essen. Die Fachhochschule hat neben der Universität Duisburg-Essen bundesweit Neuland betreten. Am Donnerstag sind die ersten beiden Hochschulstiftungen gestartet, deren Kapital sich aus Studienbeiträgen speist. FH-Rektor Klaus Niederdrenk unterzeichnete den Vertrag mit dem Stifterverband, der die Verwaltung der Stiftung übernimmt. Das Studienbeitrags- und Hochschulabgabengesetz von Nordrhein-Westfalen erlaubt es den Hochschulen seit Jahresbeginn, Studienbeitragsstiftungen zu errichten. ?Das Stiftungsmodell sorgt für Transparenz und Partizipation?, ist sich Stifterverbands-Generalsekretär Andreas Schlüter sicher.
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Die Gründung unternehmensnaher Stiftungen liegt im Trend. Innerhalb von nur 25 Jahren vervierfachte sich ihre Zahl auf bundesweit über 1.500, stellt eine Untersuchung des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen und der Vodafone Stiftung fest. Im Vergleich zur Gesamtheit aller Stiftungen setzen unternehmensnahe Stiftungen überdurchschnittlich viel Geld ein. So geben 41 Prozent dieser Stiftungen zwischen 100.000 Euro und 10 Millionen Euro pro Jahr aus, während diese Summen bei der Gesamtheit aller Stiftungen nur rund 30 Prozent erreichen. Durch ihre im Vergleich relativ hohe Finanzausstattung (in der Regel zwischen 10 und 100 Millionen Euro) sind ihre Projekte und Fördermöglichkeiten entsprechend umfangreich.
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