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Archiv für August, 2007

Donnerstag, 30 August 2007 Von admin | Keine Kommentare

Fundraising soll Zukunft der Gemeinden sichern

“Fundraising” – das klingt nach Aktienmarkt und Bankenviertel, nach Wall Street und Frankfurter Börse. Den Begriff mit Kirche und Gemeindearbeit in Verbindung zu bringen, mag auf den ersten Blick seltsam erscheinen. Doch in Zeiten knapper Kassen ist Fundraising bares Geld wert. Und genau das hat die Evangelische Landeskirche von Westfalen jetzt auch erkannt. Erst in der vergangenen Woche endete ein Pilotprojekt, in dem 19 professionelle Fundraiserinnen und Fundraiser ausgebildet wurden.

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Donnerstag, 30 August 2007 Von admin | Keine Kommentare

Web 2.0 – die ersten Schritte für Nonprofits (I)

Mit welchen Web 2.0-Instrumenten soll eine gemeinnützige Organisation starten? Ich würde speziell wohlfahrtsverbandlichen Einrichtungen zu folgendem Vorgehen raten:

1. Schritt: Einführung eines Organisations-Weblogs, Einrichtung von persönlichen Wikis an den Arbeitsplätzen.

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Mittwoch, 29 August 2007 Von admin | Keine Kommentare

Zukunft Energie: Symposium zum Thema Corporate Social Responsibility (CSR) an der HAW Hamburg

HAW Energie-Zukunftsgespräche Bei den ersten HAW Energie-Zukunftsgesprächen am 13. September 2007 an der Hochschule für Ange*wand*te Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) kommen Praktiker, Politiker und Wissen*schaftler zusammen, um Zukunftsstrategien zu entwickeln, wie sich Unternehmen stärker ihrer energiepolitischen Verantwortung stellen können. Aktuelle Fragen wie Klimaschutz, Versor*gungs**sicherheit, transparente Markt- und Preisgestaltung und Energieeffizienz umreißen das Thema der Tagung “CSR als Erfolgsfaktor in der Energie*branche”.

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Mittwoch, 29 August 2007 Von admin | Keine Kommentare

Gesellschaftliches Engagement als strategischer Wettbewerbsfaktor – Vertrauensgewinn durch CSR

Die Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung, auch Corporate Social Responsibility (CSR) genannt, steht für ein konkretes und nachhaltiges Engagement von Unternehmen im ökonomischen, ökologischen, kulturellen und sozialen Bereich.

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Mittwoch, 29 August 2007 Von admin | Keine Kommentare

?Gütersloh engagiert!? ? eine runde Sache

?Man nimmt sich immer vor, etwas zu spenden und das ist jetzt endlich mal eine gute Gelegenheit?, sagt Irina Schröder. Einen Vormittag hat die 19-Jährige ehrenamtlich im Gütersloher Büro der Deutschen Angestellten Akademie gearbeitet. Statt eines Gehalts gab es dafür einen Spende. Bereichsleiter Jörg Schlüpmann freut sich darüber, dass sein Betrieb mit der Spende schöne Projekte unterstützen kann. ?Wenn man es als Unternehmen einrichten kann, kann ich nur raten: Mitmachen?, sagt er.

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Mittwoch, 29 August 2007 Von admin | Keine Kommentare

Österreich: Ende des “Sparmodells Erbschaft”

Zum Erben in die Alpen – so wirbt Österreich um reiche deutsche Steuerzahler: Im kommenden Jahr wird die Alpenrepublik die Erbschaftsteuer abschaffen. Der Abwanderung potenter Steuerzahler aus Deutschland will die Bundesregierung jedoch einen Riegel vorschieben. Während in Deutschland die Parteien noch über die künftige Besteuerung von Erbschaften streiten, wird sie in Österreich schlicht abgeschafft. Eine Entwicklung, die man im Bundesfinanzministerium mit gemischten Gefühlen betrachtet. Schließlich sah man sich schon einmal unter Druck, im Standortwettbewerb alle Register zu ziehen. Bei der Abfassung der Unternehmensteuerreform galten nicht zuletzt die Sätze der Alpenrepublik als Vorbild.

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Dienstag, 28 August 2007 Von admin | Keine Kommentare

Katholische Laien sammeln Tipps für Geldanleger

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) hat kirchliche Institutionen und private Investoren aufgerufen, ihr Geld stärker nach ethischen Gesichtspunkten anzulegen. Helfen soll dabei die Broschüre «Ethisches Investment – Mit Geldanlagen Verantwortung wahrnehmen», die das ZdK heute vorgestellt hat. Die neu erschienenen Empfehlungen richten sich zum einen an katholische Verbände, Diözesen und Pfarrgemeinden. Sie sollen aber auch eine Hilfestellung für private Geldanleger sein. «Es geht uns nicht darum, mit moralisch erhobenem Zeigefinger den Spaß am Geldverdienen zu verderben», betonte Weiß. Vielmehr wolle das ZdK Möglichkeiten aufzeigen, wie Geld ertragreich angelegt werden könne, ohne dabei von Rüstung, Pornografie, Kinderarbeit oder dem Raubbau an der Natur zu profitieren.

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Dienstag, 28 August 2007 Von admin | Keine Kommentare

Bankenverband: Corporate Social Responsibility ist mehr als Umweltmanagement

Corporate Social Responsibility ist mehr als Umweltmanagement. Darum geht es bei dem UNEP FI / VfU Roundtable am 13. und 14. November in der BayernLB in München. Leitthema des Roundtable 2007 sind die sozialen bzw. gesellschaftlichen Aspekte des Nachhaltigkeitsmanagements. Die Veranstaltung grenzt die Aufgaben des ?Sozialmanagements? gegenüber dem Umweltmanagement ab und bringt Transparenz und Struktur in eine Vielzahl von Normen, Standards, Richtlinien und Indikatoren auf dem weiten Feld sozialer Anforderungen an Finanzdienstleister.

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Dienstag, 28 August 2007 Von admin | Keine Kommentare

Letzte Chance: Teilnahme an der Online-Umfrage zu CSR

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung führt seine Arbeit zur unternehmerischen Verantwortung fort und setzt dabei wie bisher auf die Unterstützung gesellschaftlicher Akteure. Noch bis zum 24. August 2007 kann die Fachöffentlichkeit den derzeitigen Diskussionsstand zur Unternehmensverantwortung mittels einer Online-Umfrage bewerten. Die Ergebnisse fließen in eine CSR-Dialogveranstaltung ein, die der Rat Ende September durchführt. Anmeldeschluss hierfür ist der 14. September.

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Montag, 27 August 2007 Von admin | Keine Kommentare

Management in Non-Profit-Organisationen

Die Zentrale Einrichtung für Weiterbildung der Universität Hannover bietet zum sechsten Mal die Weiterbildung ?Management in Non-Profit-Organisationen? an. Sie reagiert damit auf das sehr schnelle Wachstum des Non Profit Sektors und auf die daraus resultierende wachsende Nachfrage von Beschäftigten aus den Bereichen soziale Dienste, Gesundheitswesen, Bildung, Religion, Kultur und Umweltschutz, die sich verstärkt mit betriebswirtschaftlichen Kenntnissen auf dem Wettbewerbsmarkt profilieren müssen. Zunehmend werden Management in Non Peofit Organisationen
sozialwirtschaftliche Einrichtungen mit ökonomischen Anforderungen und Begrifflichkeiten konfrontiert. Die Grenzen zwischen Non Profit Organisationen und Dienstleistungsunternehmen werden immer transparenter, NPO treten verstärkt in Konkurrenz zu gewerblichen Anbietern. Für NPO wird es immer wichtiger in der globalisierten Wirtschaft bestehen zu können. Für viele Organisationen ändern sich beispielsweise die Modalitäten, um finanzielle Mittel zugewiesen zu bekommen auch wird es immer wichtiger die Anliegen und Erwartungen der Interessengruppen zu deren Zufriedenheit effizient und effektiv zu erfüllen.

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