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Archiv für Oktober, 2007

Mittwoch, 31 Oktober 2007 Von admin | Keine Kommentare

Namensänderung bei CARE: Künftig “CARE Deutschland-Luxemburg e.V.”

“CARE International Deutschland” heißt ab dem 1.
November 2007 “CARE Deutschland-Luxemburg”. Diese Namensänderung
wurde auf der Mitgliederversammlung des Vereins einstimmig
beschlossen. CARE wird in Luxemburg eine Dependance einrichten,
welche auf Ressourcen von CARE Deutschland-Luxemburg zurückgreift.

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Mittwoch, 31 Oktober 2007 Von admin | Keine Kommentare

“Gütersloh engagiert!”: 40.000 Euro für den guten Zweck

“Ich begrüße besonders die Schüler, denn sie waren diejenigen, die uns begeistert haben”, sagte Dr. Brigitte Mohn. Das Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung war zur Spendenübergabe des Projekts in die Gütersloher Volkshochschule gekommen und fand nur lobende Worte für das Projekt. So wie auch Michael Jacobi von der Stadt Stiftung Gütersloh und Schirmherrin Maria Unger. Jacobi gratulierte den Schülern als “Motor der Aktion”. “Die Schüler haben etwas für den guten Zweck und für sich selbst getan”, stellte Maria Unger die vielfältigen Lernerfahrungen des Projekts heraus.

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Mittwoch, 31 Oktober 2007 Von admin | Keine Kommentare

Österreich: Kein Geld für neue Aids-Kampagne

Das Gesundheitsministerium kann für eine neue Aids-Vorsorge-Kampagne nur 20.000 Euro statt 60.000 Euro aufbringen. Trotz fast 25 Jahre langer Geschichte von Aids in Österreich infizieren sich pro Woche noch immer etwa drei Männer, die Sex mit Männern haben, mit HIV. Das ist der Anlass für eine neue Kampagne der Aids-Hilfen Österreichs. Gesundheitspolitisches Manko: Von den 60.000 Euro Kosten konnte das Gesundheitsministerium nur 20.000 Euro aufbringen – und in Niederösterreich sowie im Burgenland gibt es noch immer keine regionale Aids-Hilfe-Organisation.

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Montag, 29 Oktober 2007 Von admin | Keine Kommentare

Reform des Stiftungsrechts: Zustiften wird attraktiv

Wie alle gemeinnützigen Organisationen profitieren Stiftungen von der deutlichen Anhebung der steuerlichen Höchstgrenzen für den Spendenabzug. In Zukunft wird die Förderung sämtlicher steuerbegünstigter Zwecke mit einem einheitlichen Sonderausgabenabzug von 20 Prozent belohnt. Überschreitet eine Spende diese Beträge, besteht eine zeitlich unbeschränkte Vortragsmöglichkeit in künftige Veranlagungszeiträume. Speziell für rechtsfähige oder nichtrechtsfähige Stiftungen gibt es die Regelung, dass “Spenden in den Vermögensstock” bis zur Höhe von einer Million Euro begünstigt werden. Der Betrag kann innerhalb eines Zeitraums von zehn Jahren einmal in Anspruch genommen werden. Bei zusammen veranlagten Ehegatten verdoppelt er sich. Bislang war er auf Zuwendungen von maximal 307 000 Euro beschränkt. Und das Gesetz gewährte ihn lediglich dann, wenn die Zuwendung anlässlich der Neugründung einer Stiftung oder binnen eines Jahres danach erfolgte.

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Montag, 29 Oktober 2007 Von admin | Keine Kommentare

Für Spenden sind auch die Grünen empfänglich

Nach der beschaulichen Weihnachtsruhe erwartet die Hessen wie vor fünf Jahren neben abgeschmückten, traurigen Tannenbäumen am Straßenrand im Januar wieder ein Wald von Plakaten. Wie fast immer bei hessischen Landtagswahlen wird es in den ersten drei bis vier kalten Wochen des Jahres eine kurze, aber heiße Materialschlacht der Parteien um die Sitz- und Machtverteilung im Hessischen Landtag in Wiesbaden nach der Wahl am 27. Januar geben. Mehr als vier Millionen Euro lassen sich die vier im Parlament vertretenen Parteien und der neue politische Mitbewerber ?Die Linke? insgesamt ihre Wahlkampagnen kosten. Etwa zwei Millionen Euro und damit etwa so viel wie 2003 will die Regierungspartei CDU für ihre Kampagne zur Verteidigung der absoluten Mehrheit und der Wiederwahl ihres Ministerpräsidenten Roland Koch in die Wahlschlacht werfen. Über die genaue Verteilung ihrer Mittel zur Finanzierung von Plakaten, Flugblättern, Werbespots oder Internetclips mag die CDU aus taktischen Gründen nicht reden, um den politischen Gegner im Unklaren über die Schwerpunkte ihrer Kampagne zu lassen, wie CDU-Generalsekretär Michael Boddenberg sagt.

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Montag, 29 Oktober 2007 Von admin | Keine Kommentare

Spendenaktion: “Machen Sie Schule” geht weiter!

“Machen Sie Schule” – diese Spendenaktion hat der
Kölner Fernsehsender VOX im vergangenen Jahr gemeinsam mit der
Hilfsorganisation “World Vision” ins Leben gerufen. Mit Erfolg: Über
300.000 Euro spendeten die VOX-Zuschauer; von dem Geld konnten im
afrikanischen Swasiland bislang 20 Schulen gebaut werden, fünf
weitere sind noch im Bau. In diesem Jahr geht die Aktion weiter: VOX ruft ab dem 24. November
auf zur Spendenaktion für die Republik Mali in Westafrika, eines der
ärmsten Länder der Welt. 81 Prozent der malischen Bevölkerung über 15
Jahre sind Analphabeten, nur für jedes zweite Kind gibt es einen
Schulplatz. Nur etwa die Hälfte der Einwohner hat Zugang zu frischem
Trinkwasser, die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei 48
Jahren.

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Montag, 29 Oktober 2007 Von admin | Keine Kommentare

Auf der Suche nach dem familienfreundlichsten Unternehmen

Angesichts des Fachkräftemangels müssen sich Unternehmen verstärkt um qualifizierte Mitarbeiter bemühen. Die Familienfreundlichkeit des Arbeitgebers kann dabei ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein. Mit dem Ziel, diese Erkenntnis noch mehr in die Führungsetagen der Wirtschaft hineinzutragen, hat Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen gemeinsam mit dem Präsidenten der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Dr. Dieter Hundt, den Unternehmenswettbewerb “Erfolgsfaktor Familie 2008“ gestartet.

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Montag, 29 Oktober 2007 Von admin | Keine Kommentare

S20 gegründet: Großsponsoren initiieren eigene Interessenvertretung

Erstmals in Deutschland haben sich mit Verein ?S20 – The Sponsors´Voice? namhafte Großsponsoren in einer eigenen Interessenvertretung zusammengeschlossen. Der Verband wurde Anfang 2007 gegründet und nimmt nun seine Tätigkeit auf. Mitglieder sind die adidas AG, die Allianz SE, die Brauerei C. & A. Veltins, Coca-Cola Deutschland, die Daimler AG, die Deutsche Post AG, die Deutsche Postbank AG, die Deutsche Telekom AG, die Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG, die RWE Energy AG und die Siemens AG. Weitere namhafte Unternehmen haben ihre Mitgliedschaft
angekündigt.

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Montag, 29 Oktober 2007 Von admin | Keine Kommentare

Kirchliche Verbände: Mircrokreditfonds auch in Deutschland zulassen

Seit der Verleihung des Friedensnobelpreises an den Mikrobanker Muhammad Yunus erleben die evangelischen und katholischen Kirchenbanken eine stark steigende Nachfrage nach ethischen Geldanlagen und besonders nach Mikrofinanzprodukten. Bislang dürfen Mikrofinanz-Publikumsprodukte aber in Deutschland nicht angeboten werden. Aus diesem Grund fordern das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK), die evangelischen und katholischen Kirchenbanken und der Bund Katholischer Unternehmer (BKU) die Zulassung von Mikrofinanzfonds in Deutschland und eine entsprechende Änderung des Investmentgesetzes.

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Mittwoch, 24 Oktober 2007 Von admin | Keine Kommentare

Österreich: Weichenstellung für Social Responsibility

Unternehmen werden heute nicht mehr nur nach ihrem wirtschaftlichen Erfolg beurteilt, sondern zunehmend auch danach, wie sie mit ihrer sozialen Verantwortung und der Umwelt umgehen. Als international gültiger Leitfaden für diese als “Corporate Social Responsibility – CSR” bezeichnete Haltung, wird derzeit eine Internationale Norm entwickelt: ISO 26000 “Social Responsibility”. Die zuständige Working Group der Internationalen Normungsorganisation ISO hält vom 5. bis 9. November 2007 ihre 5. Plenarsitzung im Austria Center Vienna ab. Mehr als 400 Delegierte aus aller Welt werden dazu erwartet.

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