Hamburg erhält seine 1100. Stiftung: Die “Joachim Herz Stiftung” soll Bildung, Wissenschaft und Forschung unterstützen. Mit einem Vermögen von über eine Milliarde Euro zählt sie zu den größten Stiftungen in Hamburg. Welche Projekte unterstützt werden, will das Kuratorium noch beraten. Die 1100. Stiftung in Hamburg ist anerkannt: Die ?Joachim Herz Stiftung? soll Bildung, Wissenschaft und Forschung unterstützen. Mit einem Grundstockvermögen von über einer Milliarde Euro wird sie eine der größten Stiftungen der Hansestadt.
Der im Mai dieses Jahres bei einem Motorbootunfall tödlich verunglückte Joachim Herz hatte in seinem Testament die Einrichtung der Stiftung verfügt und seine Ehefrau Petra Herz sowie seine Berater Martin Kefferpütz und Thomas Siemsen in den Stiftungsvorstand berufen. Bürgermeister Ole von Beust (CDU) stellte gemeinsam mit ihnen die Joachim Herz Stiftung im Rathaus vor.
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Herausragende FundraiserInnen, Agenturen und Kampagnen können sich noch bis zum 15. August 2008 um den österreichischen Fundraising Award bewerben. Gefeiert wird auf einer Abendgala am 6. Oktober. Im Rahmen des diesjährigen Fundraising Kongresses wird nach einjähriger Pause endlich wieder der Fundraising Award verliehen. Herausragende FundraiserInnen, Agenturen und Kampagnen werden im Rahmen einer Abendgala am 6. Oktober 2008 ausgezeichnet. Wer zwischen Jänner 2007 und Juli 2008 ein wie der Veranstalter Fundraising Verband Austria es nennt ?tolles Fundraising-Projekt? hatte, dessen bzw. deren professionelle Fundraising-Aktionen sollen belohnt werden
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Nonprofit-Organisationen kurbeln ihre Einnahmen für Charity-Projekte zunehmend über Online-Auktionen an. Während traditionelle Versteigerungen oder Spendenaktionen oft nur schleppend Geld für den guten Zweck einbringen, lässt sich im Netz in kurzer Zeit offenbar deutlich mehr bewegen. Normalerweise habe es rund sechs Monate gedauert, um einen Betrag von 100.000 Dollar für die Organisation heranzuschaffen, sagt Cynthia Thomashow, Chefin des New Hampshire Center for Environmental
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Dass ethisches Verhalten von Unternehmen eine immer größere Rolle für Kaufentscheidungen spielt, ist unbestritten. Höchst umstritten sind jedoch im Einzelfall Unternehmensbewertungen nach ethischen Kriterien. Das zeigte etwa die Diskussion unter dem Thema ?Wer bewertet die Ratingagenturen und Ranker?? zu Jahresanfang. Corporate Social Responsibility ist ein Business Case mit wachsender Bedeutung. Mit einem auf Kundenbewertungen basierenden Modell will nun die Moralinde GmbH ethische Unternehmensbewertungen anbieten und verantwortlich handelnde Unternehmen auszeichnen:
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Unter dem Titel ?? mit freundlicher Unterstützung von ?? veröffentlicht das Kölner Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) den ersten Band seiner Ratgeber-Reihe ?KITAMANAGEMENT konkret? im Verlag Wolters Kluwer Deutschland, die von Institutsleiter Dr. Dieter Dohmen herausgegeben wird. Zielgruppe der kompakten Broschürenreihe sind Kitaleitungen, Träger, Erzieherinnen, Fachberatungen, Fördervereine und engagierte Eltern. Praxisnähe, Umsetzbarkeit der Informationen und Tipps sowie die beispielhafte Verdeutlichung des Prozesses stehen im Mittelpunkt der leicht lesbaren Reihe, die Praxiserfahrung mit dem notwendigen theoretischen Hintergrundwissen verknüpft. Der erste Band fasst die wesentlichen Aspekte und Arbeitsschritte für ein erfolgreiches Sponsoring und Fundraising zusammen und bietet damit den Kitas vielfältige Informationen, Hilfen und Beispiele zur praktischen Unterstützung im Umgang mit diesem Instrument der Marketing-Kommunikation an. Die Autoren sind Birgitt A. Cleuvers, wissenschaftliche Mitarbeiterin im FiBS und freiberufliche PR-Beraterin in den Bereichen Soziales, Bildung und Forschung, und Dr. Dieter Dohmen, Forscher und Berater in Fragen Betreuungs- und Bildungsmanagement, Finanz- und Qualitätsmanagemen
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Seit Frühjahr ist es online, das Hanauer Spendenportal, das Hilfe bei guten Taten bietet. Sozialdezernent Axel Weiss-Thiel, der das Projekt nach einer Klausur den freien Trägern der Jugendhilfe vorgestellt hatte, beschreibt es so: “Das Spendenportal ist eine Serviceleistung der Stadt Hanau für alle Menschen und Organisationen, die Projekte im sozialen Bereich realisieren. Zugleich soll es auch Sponsoren und Spendern die Möglichkeit geben, sich hier über Projekte genau zu informieren und Hilfeleistungen in ihrer Nachbarschaft direkt zu fördern.” Der Stadtrat weiß aus vielen Nachfragen, dass Bürgerinnen und Bürger häufig nicht wissen, welcher Organisation sie eine Spende zukommen lassen können: Welche Einrichtungen, welcher Träger, welcher Verein ist vertrauenswürdig? Das sind Fragen, die ihm t häufig gestellt werden. Antworten gibt es im Spendenportal.
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Die Zukunft liegt in den Händen der Ehemaligen. Davon ist Christin Wätzel überzeugt. Ihr Zeigefinger tanzt, und die Worte purzeln in englischen Termen, wenn sie von ihrer Arbeit redet: ?Networking? und ?Friendraising? und so weiter. Sie ist Alumni-Koordinatorin an der Universität Leipzig und Gast auf der Jahreskonferenz der deutschen Alumni-Organisationen in Darmstadt. Wätzel hat eine von vielen neuen Stellen besetzt, die derzeit an deutschen Hochschulen geschaffen werden, um die Zusammenarbeit mit den Absolventen zu professionalisieren. Und während sie an ihrer eigenen Uni noch oft erklären muss, was sie eigentlich macht, träumen einige ihrer Kollegen schon von mehr: von dem Tag, an dem Alumni-Koordinatoren nicht mehr nur die E-Mail-Adressen von Absolventen sammeln, sondern auch deren Spenden. Von dem Tag, an dem die Kontaktpflege zu den Ehemaligen auch Geld einbringt.
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Ein Thema, das auf dem SocialCamp am vergangenen Wochenende immer wieder angesprochen wurde, war die notwendige Kooperation zwischen Netzwerken und Plattformen unter dem Stichwort ?Synergie 2.0′. Passend zu dieser Diskussion kommt via Bloglines und Helpedia der Link auf einen Blogbeitrag von Lucy Bernholz von Philanthropy 2173 . Bernholz schildert die Herausforderung, vor der ein spendenwilliger Internetnutzer in den USA steht: für welche Online Fundraising-Plattform soll er sich entscheiden? Es gibt mehr als zwanzig dieser Plattformen allein im amerikanischen Raum, und ihre Zahl wächst permanent. Das Profil dieser Plattformen ist nicht immer eindeutig. Mehrere haben sich bspw. entwicklungspolitischen Zielen verschrieben. Für einen Außenstehenden ist häufig nicht klar, wo genau die Unterschiede zwischen den Angeboten liegen. Überdies sammeln manche Plattformen nicht nur Geld, manche vermitteln auch Ehrenamtliche oder online-Unterstützer. Auch hier ist die Bandbreite verwirrend.
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Katya Andresen von Network for Good hat eine handvoll Fundraising-Tipps für gemeinnützige Organisationen parat. Das Besondere daran: sie sind aus dem Blickwinkel der Stakeholder geschrieben und verlassen die Binnenperspektive der Organisation. Die Tipps im Einzelnen: Fundraising ist Beziehungsarbeit. Es reicht laut Andresen nicht aus, einen Spenden-Button auf der Nonprofit-Webseite zu installieren und darauf zu warten, dass Spender kommen. Die Beziehung zu potentiellen Spendern muss systematisch aufgebaut werden. Sie rekrutieren sich aus den Stakeholdern bzw. Bezugsgruppen einer Organisation. Über rein deskriptive Webseiten lassen sich keine Unterstützer- Netzwerke bilden. “Declaring your existence is not a fundraising campaign” wie Andresen treffend formuliert. Nur wenn man Stakeholder einbezieht, kann man nachhaltige Verbindungen aufbauen.
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Bund und Länder haben beschlossen, die Exzellenzinitiative und den Hochschulpakt auch im nächsten Jahrzehnt fortzusetzen. Unklar ist, was aus der Idee eines nationalen Stipendiensystems wird – sie soll in einer Arbeitsgruppe landen, damit womöglich auf dem Abstellgleis. In ihrer zweiten Sitzung hat die Gemeinsame Wissenschaftskomission von Bund und Ländern (GWK) am heutigen Dienstag über die Zukunft der Förderung von Forschung und Lehre und über eine Ausbau des Stipendienwesens in Deutschland beraten. Das erst in diesem Jahr gegründete Gremium will drei Initiativen fortführen: den “Pakt für Forschung und Innovation”, die Exzellenzinitiative für die Spitzenforschung wie auch den Hochschulpakt für den Ausbau der Studienplätze in Deutschland.
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