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Archiv für Februar, 2009

Montag, 16 Februar 2009 Von admin | Keine Kommentare

Vertrauen macht Menschen spendabel

Spendenstudie: Organisation mehr Bedeutung als Verwendungszweck Wer um Spenden wirbt, sollte seine Marke pflegen und die Spender gut kennen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Lehrstuhls für Marketing der Universität Mainz http://www.marketing-i.bwl.uni-mainz.de, die Handlungsmotive von Spendern näher untersuchte. Die Forscher legten 350 Teilnehmern einer Online-Befragung eine Vielzahl von Spenden vor, die sich in ihrer Höhe sowie in der Organisation, der sie zugekommen waren, unterschieden. Jeder Teilnehmer war aufgefordert, sich für eine konkrete Spende zu entscheiden oder die Spende völlig abzulehnen. Die statistische Auswertung gab Einblick über wesentliche Handlungsmotive von Spendern. Hintergrund der Studie war die Annahme eines schärferen Wettbewerbs im Spendenbereich durch neue Organisationen und eine rückläufige Spendenbereitschaft.

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Mittwoch, 11 Februar 2009 Von admin | Keine Kommentare

Neuerscheinung: Geld für Gott

Geld für Gott

+ Tipps für erfolgreiches Fundraising im kirchlichen Raum
+ Wie man als Gemeinde mit Geld umgeht
+ Detaillierte Beschreibung einzelner Maßnahmen

128 Seiten
8 Schritte zur Umsetzung
41 weitere Ideen für Ihre Gemeinde mit Kurzbewertung
viele Illustrationen und Beispiele Viele Kirchen und Gemeinden kämpfen mit knappen Ressourcen. Aber dürfen Christen mit gutem Gewissen um Geld bitten? ?Ja!?, sagen die beiden Autoren, und ­verweisen auf den Apostel Paulus. Schon er reiste seinerzeit durch das Land, um für die verarmte Gemeinde in Jerusalem zu sammeln. Dieses Buch zeigt verheißungsvolle Wege, wie christliches Fundraising funktionieren kann. ­Dabei geht es nicht nur um das Sammlen von Spenden, sondern besonders um den Aufbau von guten Beziehungen zwischen Spendern und Spendenempfängern. Es überzeugt mit einprägsamen Grafiken und ­vielen anwendbaren Beispielen.

Das Buch ist für jeden Fundraiaing-Einsteiger Pflichtlektüre.
Nähere Einsichten in dieses Buch gibt es hier.

Mittwoch, 11 Februar 2009 Von admin | Keine Kommentare

Immer mehr Stiftungsgründungen

In Deutschland werden immer mehr Stiftungen gegründet. Das Bundesfinanzministerium teilte mit, die Zahl der Gründungen sei in den beiden vergangenen Jahren um 21 Prozent gestiegen. Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) führte die wachsende Zahl auf Steuererleichterungen für Stifter zurück, die 2007 in Kraft getreten sind.

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Mittwoch, 11 Februar 2009 Von admin | Keine Kommentare

Österreich: Spendenabsetzbarkeit – Lediglich ein Drittel aller Spenden werden begünstigt

Eine langjährige Forderung des Fundraising Verband
Austria und vielen Nonprofit-Organisationen in Österreich nach
Ausweitung der Spendenabsetzbarkeit wird nun endlich von der
Bundesregierung umgesetzt. Doch der FVA übt scharfe Kritik: “Der
Gesetzesentwurf ist wesentlich restriktiver ausgefallen, als
ursprünglich von Finanzminister Pröll vor Weihnachten angekündigt.
Lediglich ein Drittel aller SpenderInnen werden in Österreich ihre
Spenden tatsächlich von der Steuer absetzen können”, so Dr. Günther
Lutschinger vom FVA.

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Mittwoch, 11 Februar 2009 Von admin | Keine Kommentare

NPO-Blogparade: Tipps und Tricks für das Online-Fundraising

Mit leichter Verspätung will nun auch ich mich an der vierten Runde der NPO-Blogparade zum Thema Tipps und Tricks für das Online-Fundraising? beteiligen. Zunächst möchte ich auf die Worte von Christian Henner-Fehr eingehen, der sich zu Recht über die Höhe von Transaktionsgebühren bei Kleinstspenden sorgt. Gerade im Online-Fundraising wird immer wieder darum geworben, dass ?jede Spende zählt?, also auch Beträge von 1 ?, 2 oder 3 ?. Dem will ich keinesfalls widersprechen, aber doch darauf hinweisen, dass man in solchen Fällen die Bankgebühren im Hinterkopf behalten sollte. Die Helpedia-Vorgängerplattform elargio hat sich seinerzeit (2008) verschiedene Alternativen bei Onlinespenden genauer angeschaut und ist damals zu folgenden Ergebnissen gekommen:

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Mittwoch, 11 Februar 2009 Von admin | Keine Kommentare

Sponsoren geizen nicht

Berlins Firmen setzen ihr Engagement für soziale und kulturelle Projekte trotz der Wirtschaftskrise fort In Zeiten der Krise fällt schon mal eine Gala aus, weil der Sponsor sich zurückzieht so geschehen bei der ?Peoples Night? der Berlinale, zu der VW in den Vorjahren hunderte Prominente und Filmstars geladen hatte. Dem Autokonzern ging es weniger darum, zu sparen. Vielmehr passten große Partys nicht in die Zeit, wenn ?Unternehmen große Krisen bewältigen müssen?, begründete eine Sprecherin die Absage. Ob auch andere Berliner Veranstaltungen ihre Geldgeber verlieren, ist offen. Gesichert scheinen die vielen sozialen und kulturellen Projekte, die Spenden und Sponsorengelder brauchen: Gemeinnützige Organisationen mit ?guten, stabilen Beziehungen? zu den Förderern hätten ?von der Krise bisher nichts bemerkt?, sagt der Fundraising-Experte Friedrich Haunert.

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Montag, 9 Februar 2009 Von admin | Keine Kommentare

Spenden: Die Parteien und ihre Gönner

Der jüngste Bericht des Bundestagspräsidenten zeigt: Bei Großspenden aus der Wirtschaft und von Privatpersonen waren CDU und CSU im vergangenen Jahr die größten Profiteure Die beiden christlichen Parteien CDU und CSU stehen vor allem in der Gunst von Finanzinstituten. Die FDP kann ebenfalls auf diesen Spenderkreis zählen. Aber auch die SPD geht nicht leer aus. Man darf gespannt sein, ob sich in Zeiten der Bankenrettung durch den Staat diese Spendenpraxis fortsetzt. Im Fall der Commerzbank bekommt sie pikante Züge. Schließlich ist der Bund inzwischen an dem Unternehmen beteiligt. Das Parteiengesetz verbietet aber Spenden von Unternehmen, an denen die öffentliche Hand einen Anteil von mehr als 25 Prozent hält. Die Spenden sind in diesem Fall allerdings schon im März 2008 geflossen, als die weitere Entwicklung noch nicht spruchreif war.

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Montag, 9 Februar 2009 Von admin | Keine Kommentare

Hamburg: Abendblatt-Leser spenden 90 000 Euro für Suppenküchen

Jana dankt mit einem Gebet für die täglich warme Suppe”, hieß unser großer Bericht am 13. Dezember mit einem Aufruf, die größte Not alter Menschen in Litauen und Lettland zu lindern und hungernden Kindern, deren Zahl ständig zunimmt, zu helfen. Die Malteser und Johanniter haben dort Suppenküchen für sie eingerichtet.

“Es sind vor allem die Alten und Kranken, die im Baltikum in großer Not leben. Aber gerade sie haben Schweres durchgemacht, Kriege, Kommunismus, einschneidende Reformen nach der Wende von 1989/1990. Sie gehören zu den Verlierern des Zeitwandels. Dieser Generation, die sich zunehmend als Last empfindet, gilt die Fürsorge der Malteser und Johanniter, die mit einer warmen Mahlzeit täglich beginnt und die aufhört mit unserer Zuwendung und auch mit häuslicher Betreuung”, sagt Hans-Alexander von Falkenhausen, Auslandsbeauftragter der Malteser.

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Mittwoch, 4 Februar 2009 Von admin | Keine Kommentare

Zufälligkeit bei der Kooperationsanbahnung überwinden – die Mittlerdatenbank

In Deutschland ist die Anbahnung von Kooperationsprozessen zwischen Wirtschaftsunternehmen und gemeinnützigen Initiativen oft von Zufälligkeiten geprägt: Manchmal gibt ein Unternehmer oder einer seiner Mitarbeiter den Impuls dazu, manchmal bringt ein Missstand die Verantwortlichen zusammen. In anderen Ländern gibt es eine Tradition von Beratung und Begleitung durch Mittlerorganisationen. Die Erfahrungen dort zeigen: Eine effektiv gestaltete Verantwortungsübernahme benötigt sowohl Initiativkraft als auch Rahmenbedingungen, die von Know-how, robusten Strukturen und angemessenen Instrumenten zur Projektentwicklung geprägt sind. Dazu soll die von der Bertelsmann Stiftung ins Leben gerufene ?Mittlerdatenbank? beitragen. Mit diesem im vergangenen Jahr gestarteten Online-Angebot will die Bertelsmann Stiftung Rahmenbedingungen zur Anbahnung, Begleitung und Auswertung von Kooperationen zwischen unterschiedlichen Partnern im kommunalen und regionalen Raum verbessern. Die Datenbank wendet sich an Unternehmen, Kommunen, öffentliche Körperschaften und gemeinnützige Organisationen, die Interesse an einer Zusammenarbeit mit anderen haben und dabei durch die Unterstützung von Dritten erfolgreicher sein wollen. Dazu stellt sie das Feld der Mittlerorganisationen vor: Sie verzeichnet verschiedene Organisationsformen und informiert über Profile, Kompetenzen und Angebote. Im Mittelpunkt steht die Qualität der Anbieter.

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Dienstag, 3 Februar 2009 Von admin | Keine Kommentare

Spenden im Verein durch Fundraising

Spenden erbitten und Sponsoren suchen sind Ihre geläufigsten Methoden, um das Vereinsleben materiell von außen unterstützen zu lassen. Ihre kommunikativen Methoden sind dabei meistens mehr oder weniger einsilbig und von mäßigem Erfolg gekrönt. Versuchen Sie es mal mit Fundraising, einer qualitativ wertigen Form des Spendensammelns, die mit Strategien aus dem Marketing gewürzt ist. Wie sehen Ihre Aktionen aus, um Geld- und Sachzuwendungen für die Gewährleistung Ihrer Vereinsaktivitäten zu erlangen? Sie schreiben Bittbriefe und schicken sie hoffnungsvoll per Post an die vermeintlichen Unterstützer. Da landen die Briefe aber, weil unpersönlich und anonym, im Papierkorb. Sie warten vergebens auf Antwort und verlieren Zeit.

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