Der Ratinger Payment-Dienstleister easycash ist Vertriebspartner für die HelpCard, der ersten karitativen Geschenkkarte Deutschlands. Zusammen mit der Bonner HelpGroup GmbH erschließt der Zahlungsverkehrsspezialist damit neue Spendenquellen für über 700 gemeinnützige Hilfsorganisationen, die Projekte in 130 Ländern unterhalten. Die Spendenkarte kann in verschiedenen Wertigkeiten im Handel erworben und anschließend über das Internet eingesetzt werden. Die zu begünstigenden Hilfsprojekte sind auf dem Spendenportal HelpDirect.org individuell wählbar.
“Die HelpCard verbindet in idealer Weise die Idee der Geschenkkarte mit globaler sozialer Verantwortung”, erklärt Jochen Freese, Mitglied der Geschäftsleitung der easycash GmbH und verantwortlich für Vertrieb und Marketing. “Angesichts der nach wie vor steigenden Absatzzahlen von Geschenkkarten und der hohen Spendenbereitschaft hierzulande sind wir vom Erfolg dieser wirklich guten Sache überzeugt. Aber um Überzeugungsarbeit zu leisten, wollen wir es nicht bei Worten belassen: Alle Teilnehmer des im Mai stattfindenden EHI-Kongresses haben von uns eine Karte im Wert von 10 Euro erhalten. Die Kongressbesucher können sich so selbst ein Bild dieser wirklich lohnenden Aktion machen.”
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Rund 4,6 Milliarden Stunden arbeiten die Deutschen jedes Jahr ehrenamtlich; jeder Aktive setzt sich gut 16 Stunden im Monat für gute Zwecke ein. Würden die Helfer dafür 7,50 Euro pro Stunde bekommen, entspräche das einem Wert von 35 Milliarden Euro – ein gigantischer Beitrag zur Volkswirtschaft.
Was nicht alle wissen: Das Ehrenamt wird auch steuerlich anerkannt. Freiwillige dürfen eine steuerfreie Übungsleiterpauschale von 2100 Euro im Jahr beziehen, wenn sie Tätigkeiten ausüben, die in einem gesetzlich festgelegten Katalog aufgeführt sind, wie etwa Seminarleiter für Jugendfreizeiten oder Chorleiter. Wer sich anderweitig freiwillig engagiert, kann einen Steuerfreibetrag von 500 Euro im Jahr in Anspruch nehmen.
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staatlicher Finanzierung abhängig. 64 Prozent der Einnahmen des Dritten Sektors sind staatliche Mittel, nur 3,4 Prozent sind Spenden. Dabei sind ?öffentliche Zuwendungen nach wie vor ein wesentliches Lenkungs- und ?Zähmungs?instrument? und so werden ?organisierte Bürger durch das Zuwendungsrecht zu Zuwendungsempfängern degradiert?. Das schreiben Holger Backhaus-Maul, Dr. Stefan Nährlich und Dr. Rudolf Speth in ihrer soeben erschienenen Denkschrift mit dem Titel ?Plädoyer für eine bessere (Selbst-)Steuerungs- und Leistungsfähigkeit der Bürgergesellschaft?.
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Trotz Krise unterstützen viele Firmen ehrenamtliches Engagement durch ihre Stiftungen. Mehr als 1 500 der 16 000 deutschen Stiftungen sind ?unternehmensnah? konstruiert. Mit der klaren Trennung können sich die Firmen vom Verdacht indirekter Werbung befreien – und trotzdem erkennbar bleiben.
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Plakatdiscounter 123plakat.de. Unterstützer der Partei können Wahlkampfplakate spenden und den Aufstellungsort selbst bestimmen. Ermöglicht wird das über eine Verknüpfung der Parteien-Webseite mit dem Angebot des Dienstleisters
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Beim gestrigen Termin bei Arbeits- und Sozialminister
Rudolf Hundstorfer konnte der BDV eine Einigung hinsichtlich
künftiger Mitgestaltung arbeitsmarktpolitischer Agenden mit Minister
Hundstorfer erreichen. Das bedeutet eine weitere Aufwertung des BDV,
der seit rund 10 Jahren mit dem AMS einen regelmäßigen strategischen
Austausch pflegt. Das Know how und die Expertisen sozialer
Unternehmen, die über den BDV bundesweit vernetzt sind, sind
zunehmend gefragt – auch im Bundesministerium für Arbeit, Soziales
und Konsumentenschutz (BMASK). Hundstorfer zeigte sich äußerst
gesprächsbereit betreffend der Einbindung des BDV in Fragen der
aktiven Arbeitsmarktpolitik.
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Etwa die Hälfte der Deutschen (42 Prozent) hält das freiwillige gesellschaftliche Engagement für eine wichtige Unternehmensaufgabe. Klar im Vordergrund stehen allerdings die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen (82 Prozent), die Schaffung guter Arbeitsbedingungen (73 Prozent) und der Schutz der Umwelt (69 Prozent). Diese Zahlen nennt der soeben erschienene StiftungsReport 2009/10, den der Bundesverband Deutscher Stiftungen in Kooperation mit der BMW Stiftung Herbert Quandt herausgegeben hat. Der StiftungsReport thematisiert auch die Corporate Social Responsibility. Die Zahlenangaben stammen aus einer im Januar 2009 im Auftrag des Bundesverbandes von Emnid unter 1.000 Personen durchgeführten Umfrage.
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Das Thema Corporate Social Responsibility spielt in der Unternehmens-Berichterstattung meinungsbildender deutscher Medien eine zunehmend geringere Rolle. Dies ergab eine von Media Tenor durchgeführte Langzeit-Analyse. Insgesamt wurden zwischen Januar 2005 und März 2009 in den Politik- und Wirtschaftsteilen von 20 deutschen Meinungsführermedien 160.396 Passagen untersucht.
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Stiftungen sollten dem Bundesverband Deutscher Stiftungen zufolge künftig stärker zusammenarbeiten. “Dies ist angesichts der durch die Finanzkrise knapper werdenden Ressourcen ein Gebot der Vernunft”, sagte der Vorstandsvorsitzende Wilhelm Krull am Donnerstag beim Deutschen Stiftungstag vor Journalisten in Hannover. Der Kongress mit mehr als 1.500 Teilnehmern gilt als das größte Treffen dieser Art in Europa. Für das Jahr 2009/10 erwartet Krull einen Rückgang der Stiftungserträge von zehn bis zwölf Prozent.
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Deutschlands Unternehmen tun mehr für die Hochschulen, als die amtliche Statistik abbildet. Sachspenden wie Laborausstattungen oder kostenlose Softwarelizenzen werden ebenso wenig erfasst wie die Mitwirkung in der Lehre und die Unterstützung der Studenten durch Praktika und Stipendien. Im Jahr 2008 hat sich jeder fünfte Industriebetrieb finanziell an einer Hochschule engagiert, etwa in Form von Spenden, Sponsoring, Stiftungslehrstühlen oder Stipendien. Von den Großunternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten griffen sogar zwei Drittel der Wissenschaft unter die Arme. Dies ergab eine repräsentative Befragung von 1.250 Industrieunternehmen, die das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) gemeinsam mit dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft im März 2009 durchgeführt
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