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Archiv für Oktober, 2009

Donnerstag, 29 Oktober 2009 Von admin | Keine Kommentare

Online-Fundraising ? neue Plattformen, neue Entwicklungen

Einige hochspannende Neuigkeiten im Online-Fundraising zeigen, wie sich die Dinge hier langfristig entwickeln werden und auf was sich Nonprofits einstellen müssen:

Da gibt es zum einen die in Planung befindliche britische Online Fundraising-Plattform See the Difference, deren Entwicklung von großen Firmen wie Microsoft und Accenture unterstützt wird und die Ende des Jahres den Betrieb aufnehmen soll. Das Besondere an der Plattform:

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Donnerstag, 29 Oktober 2009 Von admin | Keine Kommentare

TÜV Thüringen prüft und zertifiziert Spendenmittelbeschaffung bei Ärzte ohne Grenzen.

Als erste Hilfsorganisation wurde Ärzte ohne Grenzen für das Qualitätsmanagement zur Steuerung der Spendergewinnung und -betreuung (Fundraising) durch den TÜV Thüringen überprüft. Ärzte ohne Grenzen erhielt heute das Zertifikat.

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Donnerstag, 22 Oktober 2009 Von admin | Keine Kommentare

Stifterverband fordert mehr Stifterautonomie und schlanke, effiziente Kontrollstrukturen

Stiftern und Stifterinnen soll es zu Lebzeiten in allen Bundesländern möglich sein, Stiftungssatzungen anzupassen.
Anlässlich des 7. Stiftertages am 21. Oktober 2009 bekräftigte der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft seine Empfehlungen an die neue Bundesregierung durch Präzisierungen im Bürgerlichen Gesetzbuch in allen Bundesländern sicherzustellen, dass Stifterinnen und Stiftern das generelle Recht zu Änderungen der Stiftungssatzung erhalten.

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Donnerstag, 22 Oktober 2009 Von admin | Keine Kommentare

?SOS-Fahrtreppe? für mehr Patenschaften

Neuartige Sonderinszenierung am Flughafen München im Rahmen der Patenkampagne der SOS-Kinderdörfer.
Mit einer aufmerksamkeitsstarken Sonderinszenierung am Flughafen München weisen die SOS-Kinderdörfer auf ihre Arbeit hin und zeigen, wie wichtig Patenschaften für notleidende Kinder weltweit sind.

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Dienstag, 20 Oktober 2009 Von admin | Keine Kommentare

Filmdokumentation zum SocialCamp

Anfang Oktober fand in Berlin das SocialCamp 09 statt. Eine sehr ansprechende Filmdokumentation dazu gibt es hier.

Dienstag, 20 Oktober 2009 Von admin | Keine Kommentare

Karriere ohne monetären Profit

Nur engagierte Profis schaffen es, bei Non-Profit-Organisationen ganz nach oben zu kommen. Wer aber zu einem Non-Profit-Unternehmen wechselt, beispielsweise bei Unicef, tut es nicht des Geldes wegen. Hier steht die Arbeit im Vordergrund.

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Montag, 19 Oktober 2009 Von admin | Keine Kommentare

Die verkaufte Verantwortung – Das stille Einvernehmen im Fundraising

Eine provokante, im besten Sinne polemische Auseinandersetzung mit dem modernen Spendenwesen und Fundraising, dem ihm zugrundeliegenden Menschenbild und Geschäftsmodell, der Denkweise seiner Akteure und der Fragwürdigkeit seiner Instrumente.

? Fundraising ist überwiegend Selbstzweck.
? Die Spenden dienen zu erheblichen Teilen der Eigenfinanzierung des jeweiligen Hilfswerks.
? Fundraising zielt auf die Entmündigung und emotionale Ausbeutung der Geber.
? Fundraiser machen sich bewusst die Affekte des Spenders dienstbar und nutzen dabei alle Werkzeuge des Marketings. Spenden wird so zur Form des Massenkonsums.
? Fundraiser lassen sich als ?Sozialmakler? von den Spendern für die Illusion bezahlen, ihre Organisationen übernähmen eine Teilverantwortung für die Verbesserung der Welt.
? Die wachsende Branche der Fundraiser präsentiert sich als Antwort auf die von ihr selbst verursachten Tendenzen steigenden Konkurrenzdrucks.

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Montag, 19 Oktober 2009 Von admin | Keine Kommentare

Stifterverband fordert mehr Stifterautonomie und schlanke, effiziente Kontrollstrukturen

Anlässlich des 7. Stiftertages am 21.10.2009 bekräftigt der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft seine Empfehlungen an die neue Bundesregierung durch Präzisierungen im Bürgerlichen Gesetzbuch in allen Bundesländern sicherzustellen, dass Stifterinnen und Stiftern das generelle Recht zu Änderungen der Stiftungssatzung erhalten.

Die Entscheidung zu stiften ist eine Lebensentscheidung von großer Tragweite. Das eigene Vermögen wird dauerhaft gemeinnützigen und wohltätigen Zwecken zur Verfügung gestellt. 90 % aller Stiftungen werden zu Lebzeiten des Stifters der Stifterin errichtet. Stifter bringen sich immer häufiger aktiv in die Stiftungsarbeit ein, gestalten diese mit und sind an der Umsetzung der jeweiligen Förderprogramme tatkräftig beteiligt. Die Grundlage der Stiftungsarbeit ist die Stiftungssatzung, die auf der Basis des Stifterwillens festgeschrieben und von der Aufsichtsbehörde genehmigt wurde. Ist diese Satzung einmal anerkannt, gilt sie in einigen Bundesländern als nahezu unumstößlich. Der Stifter kann nicht mehr korrigieren, wenn er bei der aktiven Stiftungsarbeit erkennt, dass andere gemeinnützige Zwecke eher einer Förderung bedürfen. Der Stifterverband fordert daher zu Lebzeiten des Stifters bundeseinheitlich mehr Änderungskompetenz, wie sie beispielsweise in Nordrhein-Westfalen bereits gesetzlich gestattet ist.

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Montag, 19 Oktober 2009 Von admin | Keine Kommentare

Blau Mobilfunk-Gründer setzen auf Social Business und investieren in die HelpGroup

Für Martin Ostermayer, Dirk Freise und Thorsten Rehling kommt die Zusammenarbeit mit Harald Meurer, Gründer und Geschäftsführer der HelpGroup GmbH, wie gerufen: ?Wir haben schon lange nach einem Projekt wie der HelpGroup gesucht, das soziales Engagement mit innovativem Unternehmertum verbindet?, so Ostermayer. Die Pioniere des Mobilfunkdiscounts setzen damit auf den Aufbau einer effektiveren Spendenkultur in Deutschland. Freise ist überzeugt: ?Die Idee, über neue Produkte wie beispielsweise der ersten sozialen Geschenkkarte, die HelpCard, Spenden zur Unterstützung von Hilfsprojekten zu generieren, halten wir für sehr zukunftsweisend. Somit werden neue Spenderpotenziale erschlossen.? Die Einnahmen über die speziell entwickelten Help-Produkte und -Geschäftsmodelle, wie die HelpCard, der HelpScheck oder der HelpCoupon, gehen zugunsten der registrierten Organisationen auf www.helpdirect.org, dem ersten und führenden deutschen Spendenportal. Das gesamte HelpGroup-Portfolio eignet sich besonders für Strategien im Bereich der Corporate Social Responsibility von Unternehmen. Rehling: ?Das Geschäftsmodell der HelpGroup als Social Business Company ist das Geschäftsmodell von morgen, wenn es um den Einsatz von professionellen Produkten für unternehmerisches Sozialengagement geht.

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Montag, 19 Oktober 2009 Von admin | Keine Kommentare

Hessen: Mehr als 8 Millionen Euro Geldauflagen im Jahr 2008 zugewiesen

?Im Jahr 2008 erhielten 1.282 gemeinnützige und soziale Einrichtungen finanzielle Zuweisungen durch die hessische Justiz. Gerichte und Staatsanwaltschaften verhängten im Jahr 2008 Geldauflagen in Höhe von 8,2 Millionen Euro, die größtenteils direkt der Arbeit der verschiedenen Verbände und Vereine zugute kamen?, erklärte der Hessische Justizminister Jörg-Uwe Hahn zu den heute vom Justizministerium veröffentlichten Zahlen.

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