Privatpersonen in der Schweiz haben im vergangenen Jahr 842 Millionen Franken an gemeinnützige Organisationen gespendet. Im Vorjahr waren es mit 830 Millionen leicht weniger, wie aus dem Spendenmonitor 2009 des Forschungsinstituts gfs-zürich hervorgeht.
Lesen Sie hier weiter.
Geschrieben in Allgemein |
Das ist ein teures Rinderfilet gewesen. Ein sehr teures. Vermutlich das teuerste, das je in Deutschland serviert wurde. Es kostete 803.700 Euro. Bei etwa 180 Gästen, die zum Benefizabend zugunsten der Städel-Erweiterung ins Hotel Hessischer Hof gekommen waren, sind das je Person mehr als 4000 Euro – für ein kleines Filet. Natürlich mussten Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) als Gastgeberin und die anderen Damen und Herren ihren Hunger nicht nur an besagtem Stück Fleisch stillen. Adrette Kellner servierten ihnen eine Vorspeisenvariation unter anderem aus Tatar vom Yellowfin-Thunfisch oder als Dessert eine Valrhona-Schokoladenterrine. Insofern relativiert sich der Preis für das Rinderfilet etwas.
Lesen Sie mehr.
Geschrieben in Allgemein |
Die WWU hat mit 98,5 Millionen Euro im Jahr 2008 einen neuen Einnahmerekord erzielt. Davon entfallen etwa ein Drittel auf die Medizin und zwei Drittel auf die übrigen Fächer.
Damit liegt die Universität Münster in Nordrhein-Westfalen hinter der RWTH Aachen mit rund 218 Millionen Euro auf dem zweiten Platz der forschungsstärksten Hochschulen und ist die stärkste unter den Volluniversitäten. Den dritten Platz nimmt die Universität Bonn mit 96,6 Millionen Euro ein.
Lesen Sie mehr.
Geschrieben in Allgemein |
In den USA leben die öffentlichsten Philantropen der Welt. Die spendabelsten aber gibt es in Europa? nur reden sie nicht darüber. Europäische Millionäre spenden jährlich zwischen 83 Milliarden und 180 Milliarden Euro. Mit 22 Milliarden Dollar kann man einiges anfangen. Man könnte beispielsweise eine Fluglinie gründen mit 120 Boeing 747. Oder man könnte Österreichs angeschlagenes Bundesheer mit 3000 Leopard-zwei-Panzern und 100 Eurofightern aufrüsten. Es bliebe sogar noch etwas für neue Uniformen. Man könnte sich wahrscheinlich auch mehrere Südseeinseln kaufen, ein Haus in ziemlich jeder attraktiveren Stadt der Welt und nicht nur einen Ferrari, sondern die ganze Firma. Oder man kann das Geld auch einfach nur herschenken.
Lesen Sie weiter.
Geschrieben in Allgemein |
Die Caritas ruft in Konstanz einen Stifterkreis ins Leben. Sie möchte Menschen dabei unterstützen, ihre sozialen Ideen zu verwirklichen und Gleichgesinnte zu treffen. ?Die Caritas-Stiftung für die Region Konstanz und Hegau möchte Menschen bei der Umsetzung ihrer Ideen helfen und ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen der täglichen Arbeit?, sagt der Konstanzer Caritas-Vorsitzende Günter Tomberg zum Konzept. Beim ersten Treffen werden zwei Einrichtungen für Kinder mit Behinderungen vorgestellt: Die Frühförderung und die integrative Kindertagesstätte ?Die Arche?. Beide Einrichtungen sind einzigartig im Landkreis Konstanz.
Lesen Sie weiter.
Geschrieben in Allgemein |
Die weitgehende Unabhängigkeit einer Unternehmensstiftung von ihrem Stiftungsunternehmen schafft Glaubwürdigkeit. Das betont der Bundesverband Deutscher Stiftungen in seinen gestern vorgestellten ?Zehn Empfehlungen für gemeinnützige Stiftungen?. Das Papier richtet sich an Unternehmen, die mit einer eigenen Stiftung im ?Dritten Sektor? der Zivilgesellschaft tätig werden wollen. Unternehmensstiftungen tragen wesentlich zum Kapitalwachstum im Stiftungssektor bei: Fast alle DAX-Unternehmen und mehrere hundert anderer Unternehmen haben bereits eigene Stiftungen gegründet. Ein besonderes Highlight der letzten Monate bildete etwa die Gründung der mit einem Startkapital von rund 400 Millionen Euro ausgestatteten Siemens-Stiftung.
Lesen Sie hier mehr.
Geschrieben in Allgemein |
Bislang werden in Deutschland lediglich neun Prozent der Hochschulaufwendungen aus privaten Mitteln finanziert. In den USA liegt der Anteil bei 55 Prozent, in Asien bei 60 Prozent. Auch im europäischen Vergleich liegt Deutschland unter dem Durchschnitt. Darauf machte die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz, Prof. Dr. Margret Wintermantel, zum Auftakt des 5. Fundraisingkongresses (8.3.2010) in der Evangelischen Akademie Bad Boll aufmerksam.
Lesen Sie hier weiter.
Geschrieben in Allgemein |
Der Markt der Geschenkkarten hat in Deutschland in den letzten Jahren beträchtlich zugelegt. So standen beim Weihnachtsfest 2009 Gutscheine und Bargeld laut aktueller Untersuchungen der Unternehmensberatungen Ernst & Young (Studie: Weihnachtsumfrage 2009) und Deloitte (Xmas 2009: the rebound) gemeinsam mit Büchern ganz oben auf der Liste der geplanten Weihnachtsgeschenke. Mit der Geschenkkarten-Technologie des Spezialanbieters für innovatives Fundraising HelpGroup GmbH, besteht nun auch die Möglichkeit, gezielt Hilfsprojekte von ausgewählten Organisationen mit der ?HelpCard? zu unterstützen.
Lesen Sie hier mehr.
Geschrieben in Allgemein |
Schweizer Hilfswerke erhalten viel Geld von Spendern. Noch mehr Mittel kommen aber von den Steuerzahlern. Jetzt warnen Experten: Wie die Mittel konkret verwendet wird, bleibe oft im Dunkeln. Bei der Glückskette ist man zufrieden: Bereits wurden fast 54 Millionen Franken für die Erdbebenopfer in Haiti gesammelt. Das Geld fliesst nun in Projekte verschiedener Hilfswerke.
Allerdings sind Spendengelder für viele Schweizer Hilfswerke der kleinere Teil ihrer Einnahmen. Was die gemeinnützigen Stiftungen nicht an die grosse Glocke hängen: Ihre wichtigste Einnahmequelle sind die Steuerzahler. Diese zahlen nämlich ohne es bewusst steuern zu können über den Bund beziehungsweise dessen Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) stattliche Summen an karitative Organisationen. Jährlich erhalten die privaten Hilfswerke von der Deza rund 180 Millionen Franken Steuergelder.
Lesen Sie hier weiter.
Geschrieben in Allgemein |
80 bis 110 Menschen sitzen durchschnittlich beim Gottesdienst in der Kirche St. Joseph. Für katholische Verhältnisse ist das nicht viel. ?Andererseits ist dieser Gottesdienst eine der größten Veranstaltungen in Rothenditmold?, sagt Pfarrer Stefan Krönung. Er hat Humor, ist optimistisch und scheut sich nicht, neue Wege zu gehen. Beispielsweise mit Deutschlands erstem Spendenportal einer Kirchengemeinde im Internet. Denn der spärliche Besuch der Gottesdienste hat auch einen spärlichen Erlös im Klingelbeutel zur Folge.
Lesen Sie mehr.
Geschrieben in Allgemein |