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Archiv für März, 2010

Montag, 29 März 2010 Von admin | Keine Kommentare

Trotz Krise: Schweizer spenden ohne Ende

Privatpersonen in der Schweiz haben im vergangenen Jahr 842 Millionen Franken an gemeinnützige Organisationen gespendet. Im Vorjahr waren es mit 830 Millionen leicht weniger, wie aus dem Spendenmonitor 2009 des Forschungsinstituts gfs-zürich hervorgeht.

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Montag, 29 März 2010 Von admin | Keine Kommentare

?Fundraising-Dinner? mit Großspender

Das ist ein teures Rinderfilet gewesen. Ein sehr teures. Vermutlich das teuerste, das je in Deutschland serviert wurde. Es kostete 803.700 Euro. Bei etwa 180 Gästen, die zum Benefizabend zugunsten der Städel-Erweiterung ins Hotel Hessischer Hof gekommen waren, sind das je Person mehr als 4000 Euro – für ein kleines Filet. Natürlich mussten Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) als Gastgeberin und die anderen Damen und Herren ihren Hunger nicht nur an besagtem Stück Fleisch stillen. Adrette Kellner servierten ihnen eine Vorspeisenvariation unter anderem aus Tatar vom Yellowfin-Thunfisch oder als Dessert eine Valrhona-Schokoladenterrine. Insofern relativiert sich der Preis für das Rinderfilet etwas.

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Montag, 29 März 2010 Von admin | Keine Kommentare

Uni Münster: Neuer Einnahmerekord

Die WWU hat mit 98,5 Millionen Euro im Jahr 2008 einen neuen Einnahmerekord erzielt. Davon entfallen etwa ein Drittel auf die Medizin und zwei Drittel auf die übrigen Fächer.

Damit liegt die Universität Münster in Nordrhein-Westfalen hinter der RWTH Aachen mit rund 218 Millionen Euro auf dem zweiten Platz der forschungsstärksten Hochschulen und ist die stärkste unter den Volluniversitäten. Den dritten Platz nimmt die Universität Bonn mit 96,6 Millionen Euro ein.

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Freitag, 19 März 2010 Von admin | Keine Kommentare

Spenden: Die stillen Wohltäter in Europa

In den USA leben die öffentlichsten Philantropen der Welt. Die spendabelsten aber gibt es in Europa? nur reden sie nicht darüber. Europäische Millionäre spenden jährlich zwischen 83 Milliarden und 180 Milliarden Euro. Mit 22 Milliarden Dollar kann man einiges anfangen. Man könnte beispielsweise eine Fluglinie gründen mit 120 Boeing 747. Oder man könnte Österreichs angeschlagenes Bundesheer mit 3000 Leopard-zwei-Panzern und 100 Eurofightern aufrüsten. Es bliebe sogar noch etwas für neue Uniformen. Man könnte sich wahrscheinlich auch mehrere Südseeinseln kaufen, ein Haus in ziemlich jeder attraktiveren Stadt der Welt und nicht nur einen Ferrari, sondern die ganze Firma. Oder man kann das Geld auch einfach nur herschenken.

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Freitag, 19 März 2010 Von admin | Keine Kommentare

Caritas gründet einen Stifterkreis

Die Caritas ruft in Konstanz einen Stifterkreis ins Leben. Sie möchte Menschen dabei unterstützen, ihre sozialen Ideen zu verwirklichen und Gleichgesinnte zu treffen. ?Die Caritas-Stiftung für die Region Konstanz und Hegau möchte Menschen bei der Umsetzung ihrer Ideen helfen und ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen der täglichen Arbeit?, sagt der Konstanzer Caritas-Vorsitzende Günter Tomberg zum Konzept. Beim ersten Treffen werden zwei Einrichtungen für Kinder mit Behinderungen vorgestellt: Die Frühförderung und die integrative Kindertagesstätte ?Die Arche?. Beide Einrichtungen sind einzigartig im Landkreis Konstanz.

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Freitag, 19 März 2010 Von admin | Keine Kommentare

Stiftungs-Bundesverband fordert mehr Unabhängigkeit für Unternehmensstiftungen

Die weitgehende Unabhängigkeit einer Unternehmensstiftung von ihrem Stiftungsunternehmen schafft Glaubwürdigkeit. Das betont der Bundesverband Deutscher Stiftungen in seinen gestern vorgestellten ?Zehn Empfehlungen für gemeinnützige Stiftungen?. Das Papier richtet sich an Unternehmen, die mit einer eigenen Stiftung im ?Dritten Sektor? der Zivilgesellschaft tätig werden wollen. Unternehmensstiftungen tragen wesentlich zum Kapitalwachstum im Stiftungssektor bei: Fast alle DAX-Unternehmen und mehrere hundert anderer Unternehmen haben bereits eigene Stiftungen gegründet. Ein besonderes Highlight der letzten Monate bildete etwa die Gründung der mit einem Startkapital von rund 400 Millionen Euro ausgestatteten Siemens-Stiftung.

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Dienstag, 9 März 2010 Von admin | Keine Kommentare

Spendensammler an Deutschlands Hochschulen brauchen langen Atem

Bislang werden in Deutschland lediglich neun Prozent der Hochschulaufwendungen aus privaten Mitteln finanziert. In den USA liegt der Anteil bei 55 Prozent, in Asien bei 60 Prozent. Auch im europäischen Vergleich liegt Deutschland unter dem Durchschnitt. Darauf machte die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz, Prof. Dr. Margret Wintermantel, zum Auftakt des 5. Fundraisingkongresses (8.3.2010) in der Evangelischen Akademie Bad Boll aufmerksam.

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Montag, 1 März 2010 Von admin | Keine Kommentare

HelpCard-Geschenkkartenshop

Der Markt der Geschenkkarten hat in Deutschland in den letzten Jahren beträchtlich zugelegt. So standen beim Weihnachtsfest 2009 Gutscheine und Bargeld laut aktueller Untersuchungen der Unternehmensberatungen Ernst & Young (Studie: Weihnachtsumfrage 2009) und Deloitte (Xmas 2009: the rebound) gemeinsam mit Büchern ganz oben auf der Liste der geplanten Weihnachtsgeschenke. Mit der Geschenkkarten-Technologie des Spezialanbieters für innovatives Fundraising HelpGroup GmbH, besteht nun auch die Möglichkeit, gezielt Hilfsprojekte von ausgewählten Organisationen mit der ?HelpCard? zu unterstützen.

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Montag, 1 März 2010 Von admin | Keine Kommentare

Schweiz: Hilfswerke verschleudern Steuergelder

Schweizer Hilfswerke erhalten viel Geld von Spendern. Noch mehr Mittel kommen aber von den Steuerzahlern. Jetzt warnen Experten: Wie die Mittel konkret verwendet wird, bleibe oft im Dunkeln. Bei der Glückskette ist man zufrieden: Bereits wurden fast 54 Millionen Franken für die Erdbebenopfer in Haiti gesammelt. Das Geld fliesst nun in Projekte verschiedener Hilfswerke.

Allerdings sind Spendengelder für viele Schweizer Hilfswerke der kleinere Teil ihrer Einnahmen. Was die gemeinnützigen Stiftungen nicht an die grosse Glocke hängen: Ihre wichtigste Einnahmequelle sind die Steuerzahler. Diese zahlen nämlich ohne es bewusst steuern zu können über den Bund beziehungsweise dessen Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) stattliche Summen an karitative Organisationen. Jährlich erhalten die privaten Hilfswerke von der Deza rund 180 Millionen Franken Steuergelder.

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Montag, 1 März 2010 Von admin | Keine Kommentare

Klingelbeutel fürs Internet

80 bis 110 Menschen sitzen durchschnittlich beim Gottesdienst in der Kirche St. Joseph. Für katholische Verhältnisse ist das nicht viel. ?Andererseits ist dieser Gottesdienst eine der größten Veranstaltungen in Rothenditmold?, sagt Pfarrer Stefan Krönung. Er hat Humor, ist optimistisch und scheut sich nicht, neue Wege zu gehen. Beispielsweise mit Deutschlands erstem Spendenportal einer Kirchengemeinde im Internet. Denn der spärliche Besuch der Gottesdienste hat auch einen spärlichen Erlös im Klingelbeutel zur Folge.

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