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Archiv für Januar, 2011

Montag, 31 Januar 2011 Von admin | Keine Kommentare

ARD Fernsehlotterie fördert Gemeinwesen mit mehr als 90 Millionen Euro

Die ARD Fernsehlotterie “Ein Platz an der Sonne” hat im Jahr 2010 66,6 Millionen Euro für den guten Zweck erspielt. Über die Lotteriesteuerabgaben der Fernsehlotterie flossen weitere 27 Millionen Euro in die Kassen der öffentlichen Hand. Mit den Loseinnahmen unterstützte die Soziallotterie 294 gemeinnützige Einrichtungen für Kinder und Jugendliche, für hilfebedürftige Mütter sowie für kranke und behinderte Menschen und Senioren in ganz Deutschland. Die Projekte erhielten über die Fernsehlotterie Beträge von bis zu 500.000 Euro zur Teilfinanzierung ihrer Vorhaben. Auch die Mitspieler hatten – getreu dem Motto “Helfen und Gewinnen” – Grund zur Freude: Rund 700.000 Glückspilze erzielten mit ihrem Los einen Gewinn. Pro Woche konnten demnach mehr als 13.000 Gewinne ausgeschüttet werden. Zwei Mitspieler gewannen eine Sofortrente in Höhe von 5.000 Euro monatlich, drei weitere konnten sich über jeweils eine Million Euro freuen. Insgesamt gewannen 24 Mitspieler im ersten Rang, in dem Höchstgewinne bis zu einer Million Euro möglich sind. 142 Mitspieler freuten sich im zweiten Rang über durchschnittlich rund 50.000 Euro. Im Jahr 2010 flossen fast 54 Millionen Euro als Gewinne an die Mitspieler. “Eigentlich ist jeder unserer Mitspieler ein Gewinner, denn er hilft anderen Menschen. Nur dank der Unterstützung unserer Loskäufer können wir jedes Jahr mehrere Hundert soziale Projekte überall in Deutschland fördern. Wir hoffen auch weiterhin auf die Hilfe vieler Mitspieler”, so Christian Kipper, Geschäftsführer der ARD Fernsehlotterie.

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Montag, 31 Januar 2011 Von admin | Keine Kommentare

Studie: Vier weltweite Fundraising Trends

Laut der vor kurzem von Blackbaud veröffentlichten Studie 2010 Global State of the Nonprofit Industry sind vier weltweite Trends auszumachen, die hier kurz vorgestellt werden sollen:

1. Neue Kanäle ergänzen Bestehende

Neue Fundraisingkanäle nehmen zu aber ersetzen nicht die klassischen Fundraisingmethoden. Die meisten Organisationen nutzen und pflegen weiterhin aktiv die traditionellen Methoden des Fundraising parallel zur sich stetig ausbauenden Nutzung von neuen interaktiven Social Media-Channels. Dies bedingt einen Kostendruck auf Seiten der Organisationen, da sich die Ausweitung der Fundraisingaktivitäten noch nicht proportional im Fundraisingergebnis widerspiegelt. Als Konsequenz werden neue Formen integrierter Kommunikation, Vernetzung und Datenbankstruktur notwendig, um die Overheads zu reduzieren.

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Donnerstag, 27 Januar 2011 Von admin | Keine Kommentare

161 neue Stiftungen in Bayern

Innenminister Joachim Herrmann: “2010 wurden 161 Stiftungen in Bayern gegründet – Ausdruck einer starken Zivilgesellschaft”

Innenminister Joachim Herrmann hat eine positive Bilanz der Stiftungsneugründungen für 2010 gezogen. Die Gesamtzahl der in Bayern bestehenden rechtsfähigen Stiftungen ist auf 3439 gewachsen. Mit 161 neuen Stiftungen – darunter 11 kirchlichen – lag das Jahr 2010 an sechster Stelle in der Gesamtstatistik seit 1945. Herrmann: “Seit dem Jahr 2000 liegt die Zahl der Stiftungsgründungen konstant deutlich über 130 im Jahr, offensichtlich unabhängig von Finanz- und Wirtschaftskrisen.” Fast alle der in Bayern registrierten Stiftungen verfolgen gemeinnützige Zwecke und erfüllen insbesondere soziale, kulturelle und wissenschaftliche Aufgaben.

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Donnerstag, 27 Januar 2011 Von admin | Keine Kommentare

Digitale Drückerkolonne

Eindrücke vom FundraisingCamp 2.0 letzten Freitag in Berlin. Teil II.

Die Sessions für den Nachmittag werden vorgestellt. Es geht um Fundraising-Handwerkszeug und Evaluation; um die Chance, die alte D-Mark bei potenziellen Spendern zu finden, um Crowd-Fundraising. Und plötzlich steht jemand auf und fragt, was das hier alles eigentlich soll.?Ihr redet wie Marketingexperten von ROI und Zielgruppe, von Margen und prognostizierbaren Erwartungen.? Er bietet eine Session an zum Gewissen im Fundraising. Ich nehme teil und höre einen Begriff, der mich nicht loslässt: Digitale Drückerkolonne.

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Donnerstag, 27 Januar 2011 Von admin | Keine Kommentare

Map for Good ? Das Must-Have für jede/n FundraiserIn

Die Premiere fand auf dem fundraising2.0 CAMP am vergangenen Freitag statt und seit heute bieten wir sie auch zum kostenlosen Download bereit: Die Map for Good.

Das Plakat bietet erstmals einen Gesamtüberblick über die zehn Kategorien und 53 empfehlenswerten in Deutschland verfügbaren Online-Fundraising-Instrumente.

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Mittwoch, 26 Januar 2011 Von admin | Keine Kommentare

FundraisingCamp Berlin

Einen rückblick auf die Veranstaltung in Berlin gibt es hier.

Mittwoch, 26 Januar 2011 Von admin | Keine Kommentare

Fundraising-Podcast: Folge18_SocialMedia_fundraising20camp

gibt es hier.

Mittwoch, 26 Januar 2011 Von admin | Keine Kommentare

Kleine Stilkunde für erfolgreiche Spendenbriefe ? Eine Sprachanalyse

Der Spendenbrief ist eines der wichtigsten Fundraising-Instrumente in der direkten Kommunikation mit dem Spender: Er bietet den Lesern Informationen über Ihre Projekte und zielt darauf ab, Unterstützer für Ihre Arbeit zu finden. Einen ganzen Stapel dieser Spendenbriefe habe ich mit Blick auf die Sprache analysiert und einige für diese Textsorte typische Fallstricke identifiziert.

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Mittwoch, 26 Januar 2011 Von admin | Keine Kommentare

Radio: Weltrettung per Mausklick

Die Deutsche Welle berichtete über kreative Online-Aktionen von 2aidorg und der Only The Brave Foundation.

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Mittwoch, 26 Januar 2011 Von admin | Keine Kommentare

Wie viel Siegel braucht das (Spender-)Land?

Keine Spende ohne Siegel? Für Viele ist eine gemeinnützige Organisation nur dann vertrauenswürdig, wenn sie mit einem Spendensiegel ausgezeichnet ist. Zur Erinnerung: Die Aberkennung des DZI-Siegels von Unicef im Februar 2008 ging durch alle Medien. Trotz sofortiger und nachweisbarer Transparenz-Maßnahmen gab es das wichtige Siegel erst im November 2010 zurück.

Das Siegel des 1893 gegründeten DZI (Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen) ist zwar das bekannteste, aber nicht das einzige. Nach dem Vorbild des Deutschen Werberates und des Deutschen Presserates wurde 1993 der Deutsche Spendenrat e.V. gegründet, der auf freiwillige Selbstkontrolle seiner Mitglieder setzt. Während die Mitgliedschaft zwischen 130,- und 3.000,- Euro pro Jahr kostet, fallen für das DZI-Siegel jährlich mindestens 500,- Euro Grundgebühr an, dazu kommen Kosten für die Siegel-Prüfung von bis zu 10.000 Euro, abhängig von den Sammlungseinnahmen.

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