Eine Einführung in das Fundraising, Konzepte und Strategien, die richtige Ansprache, der Einsatz von Fundraising-Datenbanken und des Internets, aber auch organisationsinterne Voraussetzung des Fundraisings das waren die zentralen Themen der bpb-Fundraising-Tage. Daneben gab es aber auch Workshops zu antragsbasierten Fördermitteln der Europäischen Union, von Stiftungen oder für Projekte der historisch-politischen Jugendbildung.
Mehr davon gibt es hier.
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Hier finden Sie Links zu frei zugänglichen (wissenschaftlichen) Arbeiten / Präsentationen zum Fundraising & Sozialmarketing für Nonprofit-Organisationen:
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Unerwartet mehr Geld auf dem Konto zu haben, ist eigentlich eine feine Sache. Doch Ein-Cent-Überweisungen von eigentlich seriösen Hilfsorganisationen haben die Verbraucherschützer aus Nordrhein-Westfalen (NRW) alarmiert. Sie raten Verbrauchern zur Vorsicht.
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Die Deutschen haben selbst in der Krise Milliarden für gute Zwecke ausgegeben, zeigt eine neue Studie. Erstmals bringt sie ans Licht, wer hierzulande spendet und warum.
Lesen Sie die Details hier.http://www.zeit.de/wirtschaft/2011-07/spenden-glueck-studie
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Es ist tatsächlich schon so lange her. Vor acht Jahren haben wir dieses weblog hier aufgesetzt. Seither berichten wir regelmäßig über das, was sich rund um das Fundraising im deutschsprachigen Raum so tut.
Die Kommenarfunktion bleibt jedoch weiterhin abgeschaltet, weil wir mit Spam-Kommentaren überschüttet werden.
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Bei Katastrophen wie der Hungersnot in Ostafrika sind für das Spendensammeln besonders elektronische Medien wichtig. Viele Hilfsorganisationen bitten derzeit um Spenden für die Betroffenen in den Dürregebieten – auch via Internet und SMS. ?Anlassbezogene Spender brauchen einen Aufruf?, sagt Günther Lutschinger, Geschäftsführer des Fundraising Verbandes Austria.
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Die ?Nationale Engagementstrategie? der Bundesregierung, die Anfang Oktober verabschiedet wurde, will das Bürgerengagement stärken. Die Engagementstrategie bildet die Grundlage ?für eine gemeinsame und aufeinander abgestimmte Engagementförderung aller Ressorts. Ziel ist es, durch geeignete Rahmenbedingungen einen Nährboden zu schaffen, auf dem bürgerschaftliches Engagement in seiner ganzen Vielfalt an Motiven und Ausgestaltungsmöglichkeiten gedeihen kann? (S. 6).
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Das Fundraising 2.0-Blog ist Gastgeber der 18. NPO-Blogparade. Jörg Eisfeld-Reschke fragt, wie es gelingen kann, dass sich Online-Freunde, Fans und Follower für eine gemeinnützige Organisation auszahlen?
Er beschreibt den ?Traum eines Online-Fundraisers?, der so aussieht: durch die Präsenz im Social Web kommen ?sehr schnell (..) hunderte Follower auf Twitter und Tausende Fans auf Facebook zusammen. Ab dem ersten Tag werden sie zu Spendern, starten Anlaßspenden-Aktionen zu ihrem Geburtstag und schreiben im Blog darüber, dass sie dieser gemeinnützigen Organisation ihr Vermögen hinterlassen werden.?
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Die Datenlage über den Dritten Sektor in Deutschland ist miserabel. Daten liegen nur bruchstückhaft vor und sind häufig veraltet. Der letzte Versuch, den Dritten Sektor zu vermessen, fand 1995 im Rahmen des ?John Hopkins Comparatve Nonprofit Sector Project? statt. Dessen Ergebnisse habe auch ich häufig zitiert, z.B. im Hinblick auf die Finanzierung der sozialen Dienste mit einem Anteil öffentlicher Mittel in Höhe von 66% (siehe Zimmer/Priller 2004, 61).
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“Die 1-Cent-Überweisungen sind eine der wenigen verbliebenen Möglichkeiten mit dem Spender in Kontakt zu kommen”, verteidigt Matthias Buntrock, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Fundraising Verbandes, das Vorgehen der Non-Profit-Organisationen. Hintergrund ist die jüngste Kritik der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen an dieser Form der Spenderansprache.
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